Die aktuelle Lage: Iran, US-Truppenabzug, Ukraine!
Ja, hallo Freunde, grüße euch herzlich, willkommen auf meinem Kanal, grüß Gott, allesamt miteinander, guten Morgen.Wie geht's euch denn?No Coffee, no Working, Freunde.Cheers, griechischer Kaffee wieder mal, ne?Ganz klar.Bin hier in Zypern, ne?
Okay, lasst uns reinstarten.Wir haben heute den 14. Mai 2026.Ist er richtig beim Iran-Update?Ja, man kann sagen Iran-Update, obwohl noch andere Off-Topic-Themen mit reingebracht werden.Aber der Aufhänger ist der Iran.That's the point.
Und wir starten da mal rein, ja?Wir schauen uns zunächst mal gemeinsam ein Video an.Ihr sprecht alle Englisch?Na dann los.Bevor wir reingehen, wir sehen auf der einen Seite einen Senator, ja.Ich denke, das ist der Senator Murphy.
Ja, da haben das so eine eine eine eine Tafel platziert rechts vom Senator.Ich glaube, das war der Murphy.Und auf der anderen Seite ist ein Gesprächspartner.Das ist der exzellente Friedens Kriegsminister Pete Hegseth.That's the point.Ja?
Wir schauen uns das Video mal an und danach gehen wir mal rein in die Kartoffeln.Also los geht's.
Let me give you a chance, Mr. Secretary, to answer Senator Koons's question, which is a really simple one.How are we going to get the Strait open?Because nothing matters more to our constituents than doing something about these spiraling gas prices, which are bankrupting families and farmers all across the country.And maybe let me ask it this way.This is the first time you've come before this committee, but in other briefings, people that work for you have told us in plain terms that there is no military mechanism to reopen the Strait.That ultimately it will be a political decision made by Iran.
And I think you're confirming that here today by suggesting that it will be economic pressure that will create a political imperative inside Tehran to open the Strait.So can you just confirm for just confirm forcommittee that there is not a military mechanism or means to reopen the Strait that ultimately we have to essentially use diplomacy economic diplomacy in this case in order to convince Iran to make the decision to reopen the Strait I would say Senator there most certainly are military means by which we could open the Strait both targets on land and also with what we do with our naval capabilities not to mention our naval blockade why haven't you why have you done if if that's true and that's not what has been testified to us in private briefings why haven't you done that ultimately a long term a preferred long term approach would be a deal where they open it up where they stop being pirates of an international waters and allow countries from all nations to flow you know these aren't U S ships that are being blockaded there these are ships from all around the world creating much more pressure for other countries than ours so the bad guy here is Iran who's closing the Strait through piracy effectively because they don't they really only have fast boat capabilities and we're blockading them none of their stuffs getting out they're feeling all the pressure okay so here so here here's my follow up question you don't worry that through a study of history you might come to the conclusion that you are overestimating their willingness to cave based upon economic pressure the Russians believed years ago that Ukraine would cave because of the economic pressure they were putting on Ukraine we thought the North Vietnamese would cave because of the economic pressure we are putting on them your own intelligence estimates as has been reported suggest that in fact the Iranians are in a position to hold out for potentially years this is a high risk strategy to hope that this economic pressure will eventually cause them to voluntarily reopen the Strait when there's plenty of evidence fromsah aus wie sein Sohn.Na, vielleicht war das Senator Murphy Jr.Gut.
Lange Rede kurzer Sinn.Was ich da rausgeholt habe aus dem Gespräch, ist, dass Senator Murphy folgendes gesagt hat.Ganz markant.Er hat gesagt, ja, militärisch kann man die Straße von Ormus gar nicht aufmachen.Das geht nicht.Unmöglich.
Hat er gesagt.Und er ist ein ein Senator.Es ist keiner Militär.Ja.Worauf der Pete Hegseth natürlich dann geantwortet hat.Oh, doch.
Wir haben alles.Jetzt wir können alles machen.Asset, asset, asset.Das heißt, wir haben alle Mittel.Ja.Wir können militärisch könnten wir die Straße von Ormus öffnen.
Auf jeden Fall.Also er hat dem dem Senator da Gegenwind gegeben.Hat ihm widersprochen.Wobei ich die Frage habe.Kommt es von mir aus, ja?Wenn die Amerikaner doch die Möglichkeit haben.
Wenn Pete Hegseth sagt, wir haben die Möglichkeit.Ja.Die Straße von Ormus zu öffnen militärisch.Warum machen sie das dann nicht?Warum machen sie das dann nicht?Ja.
Und dann hat der Hegseth gesagt.Ja, the bad guys in dieser in dieser Geschichte.Das sind die das sind die Iraner.Der Iraner.Those, these are the bad guys.Ja.
Aber jetzt mal eine Frage meinerseits.Wer wer hatten den Iran angegriffen?Ich denke, the bad guys in dieser Geschichte.Das sind die ja, das sind die die Vereinigten Staaten von Amerika.In the first row.Ja.
Weil die haben den Iran angegriffen.Also the bad guys in dieser Geschichte.Für mich sind das die Amerikaner.Ja.Und noch diese kleine andere Nation am ja.Ihr wisst schon.
im Nahen Osten hier.Und jetzt gehen wir mal rein in den Originaltext zu diesem Video.Ja, selbst US-Senatoren räumen ein, dass der Iran die Straße von Ormus über Jahre hinweg blockieren kann.Ja, letztendlich wird es eine politische Entscheidung des Iran sein, sagt der demokratische Sprecher Senator Chris Murphy.Chris Murphy aus Connecticut war der.Ja, er wird, es wird der wirtschaftliche Druck sein, der in Teheran den politischen Zwang zur Öffnung der Meerenge erzeugt.
Ja, Sie überschätzen die Bereitschaft des Iran aufgrund wirtschaftlichen Druckes nachzugeben, sagte er zu Verteidigungsminister Peter Hagel.Murphy verweist auf Schätzungen des Verteidigungsministeriums hin, wonach der Iran jahrelang durchhalten könnte und betont, dass der aktuelle Plan eine risikoreiche Strategie sei.Ja, was können wir jetzt da zurückhalten?Wir können zurückhalten, dass dieses Trade of Ormus in Amerika ein ein ein sehr hart diskutiertes Thema ist überall, überall.Und dass selbst die die letzten Zivilisten, die Senatoren, die die Männer in nicht in Uniform langsam dahintersteigen, dass militärisch ja da nicht viel zu machen ist und dass hier eine politische Entscheidung her muss.Ja, von wem auch immer.
Wir haben heute den US-Präsidenten Trump in China.Mal schauen, was dabei rauskommt bei den Gesprächen.Aber ich glaube nicht, ich ich vermute, dass der Trump dem dem Ching sagen wird, hey, komm, hilf uns doch ein bisschen in der Iran-Sache, weil die NATO, die wollte ja nicht mitgehen.Ja, die NATO, die haben sich alle verkrümelt.Selon, wenn man den Trump Glauben schenken möchte, jetzt ist er eine, jetzt ist er auf Geschäftsreise nach China zu seinem Freund, ja, two old man Meeting, ja.Und ich bin sicher, dass er versuchen wird, China irgendwie, China irgendwie rumzukriegen, dass China irgendwie dass China irgendwie
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— Ruben, Netherlands
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Get started freeEinfluss nimmt auf den Iran, ja, damit die Straße von Ormus wieder geöffnet wird.Auf der anderen Seite muss man sagen, die Straße von Ormus, die war schon geöffnet, bevor die, bevor die Amerikaner diesen blöden Krieg begonnen haben, ja.Das ist crazy, ja, es ist es ist verrückt, ja.Wir schauen mal rein ins nächste Thema.Ich habe noch ein zweites Thema oder ein drittes Thema, ja.Wir haben US-Präsident Donald Trump und er erwägt offenbar amerikanische Truppen von Deutschland nach Polen zu verlegen.
Das ist jetzt aber nicht neu, weil das war schon vor vor zehn Jahren mal im Gespräch.Die Polen würden sich die Hände reiben, weil amerikanische Truppen in Polen, das gibt ja Arbeitskräfte, polnische Arbeitskräfte, das gibt Budget, das gibt das gibt vielleicht auch mehr Cover für die Polen, mehr Sicherheit, ja, zumindest auch mental, würde ich sagen, obwohl obwohl ich davon ausgehe, dass die Polen, da gibt es keine Bedrohung für die Polen, ja.Ich sehe keine ich sehe keine Drohkulisse, warum man sagen muss, wir müssen die Amerikaner bei uns im Land haben.Das geht alles nur um Finanzen, es geht alles nur um Budget, um Einkommen, um Arbeitsplätze, darum geht's mehr oder weniger.Und es soll politisches Signal sein, vielleicht an Deutschland.Wir lesen mal weiter rein in diesem Bericht, ja.
Bei dem bei einem Pressetermin erklärte Trump, Polen investiere massiv in eine in seine Verteidigung und mache seine Hausaufgaben.Auf Deutsch gesagt, Deutschland, ihr macht eure Hausaufgaben nicht.Das hat er damit gesagt, ja, ohne ausgebrochen.Weshalb eine stärkere US-Präsenz dort sinnvoll sei.Zugleich kritisierte Donald Trump erneut, nee, zugleich kritisierte Trump Deutschland erneut wegen aus seiner Sicht zu geringe Verteidigungsausgaben.Ne, das ist eine Sache, aber er kritisiert Deutschland auch sicherlich so hinter rum from the back.
Warum habt ihr keine Kreuzer und Zerstörer in die Straße von Ormus geschickt?Warum habt ihr uns da im Stich gelassen?Warum habt ihr uns nicht geholfen?That's the point, ja.Das ist die die Retourkutsche. die Retourkutsche.oder der Bumerang.
Bereits in der Vergangenheit hatte er die Stationierung von US-Truppen in Europa an die NATO an die NATO Beiträge der Verbündeten geknüpft.Ganz klar, fünf Prozent, fünf Prozent.Das ist Wahnsinn.Das können sich die Amerikaner leisten, aber nicht Deutschland.Ja.Derzeit sind rund 36.400 US-Soldaten in Deutschland stationiert.
Anfang Mai kündigte das Pentagon bereits den Abzug von etwa 5.000 Soldaten innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate an.Die Soldaten, die da abgetragen werden sollen, kommen aus Filzberg und Grafenwohr.Kenne ich sehr gut.Ich war dort sehr oft.Betroffen sein sollen unter anderem eine Kampfbrigade sowie ein Battalion für weitreichende Präzisionsschläge.Gut, ich habe da mal meine meine Meinung schon im Kopf.
Es ist eine Meinung von ist meine Meinung.Ja, aber ich denke, wir leben in einem Land, in dem man die Meinungsfreiheit ja, in der man der Meinungsfreiheit nachgehen darf.Ja.US-Präsenz in Deutschland.Das fühlt sich für mich an wie wir haben hier in Deutschland mit den Amerikanern, mit den amerikanischen Soldaten eine Art Besatzungsmacht.So ein kleinen Start im Start, aber viel mehr noch eine Art Besatzungsmacht.
Ja.Und dann kam neulich noch ein Artikel rein.Ihr habt das Video sicherlich gehört.No Coffee, no Burger.Augenblick, bin gleich wieder da.Wonach ein wonach ein US-amerikanischer Oberst eine Stelle in der Bundeswehr bekommen kann, wo er keine Ahnung, was der da macht.
Der möchte da irgendwie Einfluss nehmen.Das heißt, er er schaut da dem er schaut da dem Generalinspekteur der Bundeswehr über die Schulter und zwar knallhart.Er ist dann mittendrin.Er ist Insider.Ja.Dann haben wir die Amerikaner voll drin in der Bundeswehr, die da auch ihr der Bundeswehr, die da auch ihr
Wörtchen mitreden möchten und die Entscheidungen treffen möchten.Und irgendwann, irgendwann haben wir einen Generalinspekteur der Bundeswehr, der John McIver heißt, keine Ahnung, ein Amerikaner.Also ich von meiner Seite aus kann ich sagen, was ich fühle und was ich denke und was ich sehe und wie die Amerikaner sich so gebärden im Ausland.Für mich sind die Amerikaner überall dort, wo sie ihre Basen haben, ihre US-Militärbasen haben, sind es ist es eine Besatzungsmacht und nichts anderes.Ja, der ist der Point.Ich denke, es gibt keinen Grund, US-Soldaten in Deutschland zu haben.
Die NATO hätte dismielt werden sollen, nachdem der Warschauer Pakt dismielt wurde.Der ist der Point.Und was anderes fühle und denke ich nicht.Ja, und jetzt gehen wir weiter zum nächsten Artikel.Ja, alles klar.Ja, der US-Präsident Donald Trump ist in Peking gelandet.
Ich habe hier ein paar Videos für euch.Ich lasse euch mal abspielen.Ja, es ist der erste Besuch eines US-Präsidenten in China seit November 2017.Und damals war es ebenfalls der Trump.Die chinesische Botschaft.Und jetzt wird lustig.
Ja, in den Vereinigten Staaten hat ihre vier roten Linien deutlich benannt.Besonders bemerkenswert ist der Punkt, der Punkt zwei, der sich auf Menschenrechte und Demokratie bezieht.Das heißt, die haben das so ein Pamphlet rausgebracht im Vorfeld des Besuchs von Donald Trump, ohne Worte, ohne irgendwie jetzt direkt den Kopf darauf hinzustoßen, jemanden, aber schon so ostentativ, dass man ganz genau wissen kann, was das heißen soll.Das Bild blende ich mal ein.Ja, und Peking stellt damit ganz klar, dass diese Themen aus seiner Sicht nicht verhandelbar sind und die gelten als klare rote Linie.Ja, das Video, der Foto, ich ich blende es mal ein, Augenblick. es mal ein, Augenblick.
Hier haben wir das.Ja, die erste Frage wäre Taiwan, also Taiwan bitte nicht ansprechen, Herr Herr Trump.Zweiter Punkt: Democracy and Human Rights.Und das ist der der Punkt, wo die wo die Chinesen sehr sensibel sind.Der dritte Punkt wäre ein political Wege oder Pfade und politische Systeme.Bitte nicht darüber reden.
Da hat China ja seinen eigenen Weg.Ja, und die Amerikaner haben nicht die Stiefel der Chinesen an.Ja, und dann der Punkt vier wäre das Recht von China sein Development zu forcieren, wie und wann es möchte und mit wem es möchte, mit wem mit welchen Partnern auch immer.Und zu den Partnern gehört unter anderen auch der Iran.Der ist der Point.So, jetzt gehen wir wieder zurück zum Text.
Und genau genau beim zweiten Punkt signalisiert der China offen, dass Gespräche oder Kritik in diesem Bereich Human Rights als unzulässige Einmischung betrachtet.Ich meine, was will der Trump in dieser in in in dieser Domäne dem dem dem Xi Jinping sagen?Human Rights.Was will er sagen?Abu Ghraib, Guantanamo, Eis?Ich glaube, da sollte der um dieses Thema sollte der der President Trump einen riesen einen riesen Bogen machen.
Wir gehen mal weiter zum nächsten Thema.Gut, ich möchte darauf hinweisen, dass dieses Thema nicht von Thomas Gast kommt.Diese Meinung und diese Aussage und diese Berichte.Ja, ich ich wasche meine Hände in Unschuld.Wir haben hier einen Geldwäscheskandal.Es ist wieder oft Topic, ja.
Und dieser Geldwäscheskandal bringt Selensky Selensky in eine unangenehme Schieflage.Gegen Andrey Yermak, den früheren Stabschef und engen Vertrauten von Präsident Wladimir Selensky wird wegenGeldwäsche ermittelt.Ihm wird vorgeworfen, Teil einer kriminellen Vereinigung zu sein.Ja, es geht um ein Luxuswohnprojekt nahe Kiew, bei dem rund neun Millionen Euro gewaschen worden sein sollen.Ja, okay.
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Get started freeDer Weltkorrespondent Christoph Wanner sagt dazu: Andriy Jermak dementiert das Ganze, sagt, er habe damit nichts zu tun.Die Ermittlungen laufen.Wir wollen Jermak jetzt nicht vorverurteilen.Den genauen Stand, die Hintergründe kenne ich auch nur oberflächlich, aber man kann diese Ermittlungen der unabhängigen ukrainischen Antikorruptionsbehörden sicherlich auch als einen Schlag gegen Wladimir Selenskyj werten, denn es gibt kaum einen Mann hier in der Ukraine, der Selenskyj näher war und ist, als Jermak.Es heißt auch, dass er immer noch sehr viel Macht hat und dass Selenskyj ihn immer noch wirken lässt, obwohl er eigentlich nicht mehr offiziell der Chef des Büros des Präsidenten ist.
Und jetzt mal eine Frage an euch Alten, an euch alten Knacker, so alt wie ich.Ja, ihr könnt euch erinnern, 70er Jahre, 80er Jahre, 90er Jahre.Ja, Jahrhundertwende.Wie haben wir damals?Wie hat die öffentliche Presse damals?Wie haben die Medien, auch die deutschen Medien, bis bis zum Jahr 2014, würde ich sagen, vielleicht noch ein bisschen später selbst, ja, wie haben wir die die Ukraine bewertet?
Ja, wie wie war unser Blick damals aus Deutschland rüber in die Ukraine?Okay, ich habe mich schon wieder verstrickt, aber ich glaube, es ist wichtig, dass man damals darüber nachdenkt.Ganz ganz neutral, einfach reingehen, Themen darüber spricht und sagt: Hey, was denkt ihr?By the way, was denkt ihr denn darüber?Ja, ich meine die Skandinavien.die Skandale, die Skandale sind nicht weniger geworden.
Man hat von goldenen Toiletten, könnt ihr euch erinnern, goldene Toiletten.Und dann diese Sporttaschen, die gefunden wurden bei irgendwelchen Leuten Prominenten, voll mit US-Dollar, mit Millionen von US-Dollar.Hört mal doch auf, so ein Blödsinn, gell?Right?Wir gehen weiter ins nächste Thema.Nein, da gibt's kein Thema mehr.
Ich wollte mit euch über diese Sachen reden.Und jetzt gehen wir mal über zu einer anderen Sache.Die ist wieder für euch Männer.Wir Männer, wir sind geprägt unter anderem auch.Alle Männer sind geprägt.Kann keiner sagen, nee, nee, nee, ich nicht, lieber Thomas.
Alle Männer sind geprägt irgendwie von Ängsten.Welche Ängste das sind, lassen wir mal dahingestellt.Können wir gleich mal paar Ängste aufzählen.No coffee, no working.Viele Männer sind geprägt von Ängsten wie ich pack das nicht, ich mein Beruf, ich verliere meinen Beruf, ich stürze ab, ich schaffe das nicht, ich muss da einen Auftritt machen, ich traue mich nicht, ich habe Angst.Partnerin, irgendwie klappt da einige Dinge klappen da nicht mehr und Familie, und Job, und Gesellschaft, wie stehe ich denn da?
Es ist irre, baby.Oder was weiß ich, Ton und Dolch.Ihr wisst, was ich meine.Und es gibt Dinge im Bereich, die Männer machen wollen.Die schieben sie immer wieder vor sich hin, immer wieder vor sich hin.Da stecken Ängste dahinter.
Ängste, nicht auf der Höhe der Ereignisse zu sein.Und jetzt sage ich euch was, liebe Männer: Bekämpft diese Ängste mit eurer schärfsten Waffe.Und die schärfste Waffe, die ihr habt, das ist euer, die schärfste Waffe, über die ihr verfügt, das sind eure Fähigkeiten, euer Vertrauen in euch selber.Wenn ihr sagt, ich habe dieses Vertrauen nicht, dann holt es euch.Marschiert mit dem Kopf.That's the point.
Das ist einfach.Das Schlimmste, was mir passieren kann, ist kann, iststerben.Aber selbst das ist nicht schlimm.Wir werden nicht sterben.Wir gehen nur über in einen anderen Zustand.
That's the point.Es gibt keinen Tod.Und es gibt durchaus ein Leben nach dem Tod.Nur hat es eine andere Form.Also es kann uns gar nichts passieren.Deswegen habe ich Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten.
Und mit diesem Vertrauen, mit diesen Fähigkeiten bekämpfe ich meine Ängste.Punkt.Das ist meine schärfste Waffe, die ich gegen euch, gegen euch, ihr verdammte Scheiß Ängste einsetze.That's the point.Also rausgehen, mehr Mut, mehr Zuversicht, mehr, mehr rein in die.Ich packe das, ich kann das, weil ich, weil ich Vertrauen habe in mich und meine Fähigkeiten.
So sieht's aus.Mehr braucht man da schon nicht sagen.So, liebe Freunde, Kameraden, Abonnenten, das war's für heute.Ja, ich melde mich ganz geschmeidig ab.Mein Name ist Thomas Garst. Und mein Motto ist ja Krieg ist Scheiße.Ich denke gerade nach.
Ich wünsche mir mal einen Tag, einen Tag lang Bundeskanzler zu sein.Einen Tag.Wow.Das würde Deutschland, das würde das deutsche Weltbild, das deutsche Deutschbild verändern für ewig.Ich schwöre es euch.Ich kann euch schon sagen, was meine erste Amtshandlung sein wird.
Ne, ich sage nicht.Okay, mein Name ist Thomas Garst. Mein Motto ist No Coffee, No Rocky.Mein zweites Motto ist Krieg ist Scheiße.Braucht man nicht.Der Way of the Gun ist falsch.Wir wollen nicht Kriegslüstern werden oder Kriegstüchtig werden, Nespa.
Wir wollen auch niemanden niederkämpfen, Herr Gabriel.Nein, wir wollen Friedensstädte bleiben.Ich melde mich ab, alle Bundeswehr.Ich melde mich ab, alle Fremdenlegion.Tschüss, Servus.Ich liebe euch.
Grüße gehen raus.Servus Deutschland.Jetzt aber bye bye.Ran an die Kommentare.Ich möchte eure Kommentare hier unten in der Kommentarspalte lesen.Ja, zum Thema Pete Hexer.
Ja, wir schaffen das militärisch, die Strait of Hormuz offen zu machen.Ja oder nein?Zum Thema Trump.Mit was würde sich über, mit was würde sich mit dem Jinping, mit über was werden sich die beiden alten Herren unterhalten?Dann zum Thema goldene Toiletten.ja, Korruptionsskandal und dann über über unsere Ängste, ja, ganz wichtiges Thema.
Männerschmiede Thomas Garst haut rein, tschüss Servus und jetzt aber bye bye.
"Cockatoo has made my life as a documentary video producer much easier because I no longer have to transcribe interviews by hand."
— Peter, Los Angeles, United States
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