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Ein Jahr Merz: Regierung wackelt, Wirtschaft bröckelt, Afd im Aufwind - TE Wecker am 06 05 2026

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Guten Tag, ich begrüße Sie zum Tageswecker der Morgennachrichten von Tichy Seinblicker Mittwoch, 6. Mai.So schnell ging es wohl noch nie.Ein Jahr ist die Koalition aus CDU, CSU und SPD im Amt und schon ergeben Meinungsumfragen über die neue Regierung folgendes Bild: Die AfD soll den nächsten Bundeskanzler stellen.Dies sagten 25 Prozent der Befragten bei der neuesten Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes INSA für Bild.19 Prozent wollen einen Kandidaten von der CDU/CSU, 13 Prozent einen SPDler und 12 Prozent einen Grünen.19 Prozent der Befragten wollten sich nicht festlegen.

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25 Prozent der Deutschen wünschen sich eine Koalition von CDU/CSU und AfD.Danach folgte mit 24 Prozent der Wunsch nach einer Koalition aus SPD, Grünen und Linkspartei.Die größte Gruppe der Befragten mit 27 Prozent allerdings legte sich nicht fest.60 Prozent der Befragten wollen nicht, dass Finanzminister Klingbeil und die Bundesregierung 200 Milliarden Euro neue Schulden machen.Immerhin ist der derzeitige Bundeskanzler Merz nicht mehr Schlusslicht in der Beliebtheitsskala, sondern auf den vorletzten Platz vorgerückt.Letzter auf dem 20. Platz ist nun Jens Spahn.

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Boris Pistorius liegt weiterhin auf Platz 1, gefolgt von Jem Ottemir auf Platz 2, Hendrik Wüst auf Platz 3, Söder auf4. Aufgerückt ist Julia Klöckner auf Platz5. Ein Jahr CDU/CSU und SPD-Koalition und ein weiteres Jubiläumsgeschenk von der Wirtschaftsauskunftei Kreditreform: Sie warnt vor einer weiteren Insolvenzwelle in Deutschland.Für 2026 rechnet deren Chefökonom Patrick Ludwig Hansch mit Patrick Ludwig Hansch mitmehr Firmenpleiten und Betriebsschließungen.Besonders besorgniserregend sei, dass inzwischen auch Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe verschwinden, die eigentlich eine gesunde Struktur hätten.

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Damit gehe nicht nur die Produktion verloren, sondern auch wertvolles Know-how.Gerade im Metallverarbeitenden Gewerbe könnten Betriebe vom Markt verschwinden, deren Anlagen heute in dieser Form kaum noch genehmigungsfähig wären.Für den Industriestandort Deutschland sei dies ein Alarmsignal, weil genau solche Firmen für neue Lösungen und Innovationen gebraucht würden.Die aktuellen Zahlen zeigen die Schärfe der Krise.Nach Angaben des Leibniz-Institutes für Wirtschaftsforschung in Halle gab es allein im April 1.776 Firmeninsolvenzen, so viele wie seit 20 Jahren nicht mehr.Auch für die kommenden Monate wird keine Entspannung erwartet.

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Bis einschließlich Juli sei weiter mit sehr hohen Insolvenzzahlen zu rechnen.Deutschland treibt damit auch die europäische Pleitewelle mit an.2025 wurden in Westeuropa 197.000 Firmeninsolvenzen gezählt, der höchste Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten.Als Gründe gelten schwacher Welthandel, geopolitische Risiken, hohe Energiepreise und wachsende Bürokratie.Hansch betont zwar, dass Insolvenzen Teil der Marktwirtschaft sind, doch die aktuelle Entwicklung trifft zunehmend die industrielle Substanz Deutschlands.Dieser Wecker wird unterstützt von der Real Unit Schweiz AG.

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Später dazu mehr.Jetzt räumt Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche eine weitere Säule der Harbäckchen-Energiewende ab.Die Bundesregierung plant eine grundlegende Kehrtwende beim Heizungsgesetz.Nach einem neuen Entwurf aus dem Wirtschaftsministerium soll das aus dem Wirtschaftsministerium soll dasbisherige durch ein ersetzt werden.Kernpunkt: Die Pflicht, neu eingebaute Heizungen grundsätzlich mit mindestens 65 Prozent sogenannter erneuerbaren Energien zu betreiben, soll gestrichen werden.

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Auch das bisher vorgesehene Betriebsende für fossilbetriebene Heizkessel ab 2045 soll entfallen.Für Eigentümer bedeutet dies: Neue Öl- und Gasheizungen sollen auch künftig möglich bleiben.Die Bundesregierung rechnet nach dem Entwurf mit einer Entlastung der Bürger von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr.Für die Wirtschaft wird die Entlastung allein durch den Wegfall der 65 Prozent-Vorgabe auf 2,3 Milliarden Euro jährlich beziffert.Statt der bisherigen Pflicht zum Umstieg auf sogenannte erneuerbare Heizsysteme will die Bundesregierung künftig auf Beimischung sogenannter klimaneutraler Brennstoffe setzen.Neue Öl- und Gasheizungen sollen ab 2029 mit einem wachsenden Anteil von Biomethan oder Bioöl betrieben werden.

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Zunächst 10 Prozent, ab 2030 dann 15 Prozent und ab 2035 schließlich 30 Prozent und ab dem Jahre 2040 sollen 60 Prozent beigemischt werden.Ab 2028 sollen CO2-Preis, Gasnetzentgelte und spätere Preisaufschläge für sogenannte klimafreundlichere Brennstoffe hälfteig zwischen Mietern und Vermietern geteilt werden.Von einer kompletten Streichung der CO2-Steuern auf Luft ist allerdings nicht die Rede.Die Zahl der Beamten, Richter und Soldaten in Deutschland ist in den vergangenen zehn Jahren weiter gestiegen.Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtesgab es zum Stichtag 30. Juni 2024 rund Millionen Menschen in diesen Dienstverhältnissen.

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Dies waren 5,8 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor.Noch stärker wuchs allerdings der öffentliche Dienst insgesamt.Die Zahl aller Beschäftigten bei Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherungsträgern stieg im selben Zeitraum um 15,6 Prozent auf 5,38 Millionen.Der Beamtenanteil liegt damit derzeit bei 36,4 Prozent.Der größte Teil der Beamten, Richter und Soldaten arbeitet im Bildungsbereich.35,6 Prozent sind an Schulen eingesetzt, also vor allem als Lehrer.

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19,1 Prozent entfallen auf den Sicherheitsbereich bei Polizei und Justizvollzug.Weitere zehn Prozent werden der Verteidigung zugerechnet.Soldaten werden in der Statistik zwar mitgezählt, weil sie dienstrechtlich ähnlich behandelt werden, Beamte im engeren Sinne sind sie allerdings nicht.Die Zahlen zeigen: Der Staat ist in den vergangenen zehn Jahren wieder deutlich gewachsen.Besonders auffällig ist, dass die Gesamtbeschäftigung im öffentlichen Dienst wesentlich stärker zulegte, als die Zahl der Beamten selbst.Biontech zieht sich weitgehend aus der Impfstoffproduktion in Deutschland zurück.

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Das Mainzer Biotech-Unternehmen schließt mehrere Produktionsstandorte und stellt die Corona-Impfstoffproduktion hierzulande noch in diesem Jahr ein.Bis zu 1.860 Arbeitsplätze sollen wegfallen, rund 22 Prozent der Belegschaft.Derzeit beschäftigt Biontech etwa 8.400 Mitarbeiter.Der Grund für den Einschnitt ist die stark gesunkenen Nachfrage nach sogenannten Corona-Impfstoffen in Europa und den USA.Hinzu kommen neue Nachfrage nach sogenannten CoronaImpfstoffen in Europa und den USA. Hinzu kommen neueProduktionskapazitäten durch die Übernahme von Curevac sowie Partnerschaften mit Pfizer und

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Die Herstellung des COVID-Impfstoffes wird vollständig an Pfizer übertragen.Bis Ende 2027 sollen die Werke in Ida Oberstein, Marburg und Singapur sowie Curevac-Standorte geschlossen werden.Für einzelne Standorte prüft Biotech Verkaufsoptionen.Betriebsräte und Gewerkschaften kündigten Widerstand an.Das Unternehmen will sich grundlegend neu orientieren.Die Gründer Uğur Sahin und Özlem Türeci haben angekündigt, Biotech bis zum Jahresende zu verlassen und ein neues mRNA-Forschungsunternehmen aufzubauen.

8:30

Biotech sagt, dass die freiwerdenden Mittel in die Krebsforschung umgelenkt werden sollen.Biotech solle sich bis 2030 zu einem führenden Anbieter in der Onkologie entwickeln.Zugleich meldete Biotech für das erste Quartal dieses Jahres nur noch 118 Millionen Euro Umsatz und einen Nettoverlust von 531 Millionen Euro.In Brüssel hat Kommissionspräsidentin von der Leyen eine weitere kompetente Spitzenbeamtin vor die Tür gesetzt.Sabine Weyand, seit sieben Jahren Generaldirektorin für Handel und eine der erfahrensten Spitzenbeamtinnen der EU-Kommission, verliert ihren Posten.Von der Leyen hat sie abserviert.

9:15

Offiziell geht sie als Beraterin ins Generalsekretariat.Ab 1. Juni übernimmt mit Ditte Jørgensen eine Dänen aus dem engsten brüsseler Verwaltungsapparat.Statt einer handelspolitisch provillierten und widerspruchsbereiten Beamten rückt damit eine weitere Funktionäre nach, die bislang vor allem als zuverlässige Vollstreckerin der Kommissionslinie in der Energiepolitik bekannt wurde. Kommissionslinie in der Energiepolitik bekannt wurde.Politisch gilt der Vorgang Beobachtern als Signal: Wer der Linie Ursula von der Leyen widerspricht, lebt gefährlich.Wehjand spielte eine Schlüsselrolle bei Brexit und Handelsfragen und gilt als fachlich stark.Hintergrund ist der umstrittene EU-USA-Zolldeal, den vor allem von der Leyen und Donald Trump im Juli 2025 im schottischen Turnberry vereinbart hatten.

10:06

Auffällig war schon damals ein Gruppenfoto: Während von der Leyen, Trump und andere demonstrativ Zuversicht zeigten, blieb Sabine Wehjand sichtbar reserviert.Medien beschrieben sie später als „stony-faced“.Sie habe weder gelächelt noch den Daumen gehoben.Auf dem Abschlussbild war sie die Einzige, die nicht lachte.Von der Leyen führt die Kommission immer stärker präzidial in den Abgrund, duldet immer weniger Widerspruch.Der USA-Deal ist längst ihr persönliches Projekt.

10:38

Wenn US-Präsident Donald Trump jetzt nachlegt und Autozölle erhöht oder das Abkommen rechtlich wackelt, fällt das unmittelbar auf ihre sogenannte Verhandlungsführung zurück.Von der Leyen gewinnt intern an Macht und verliert weiter an Vertrauen und Glaubwürdigkeit und derzeit übrigens die Auseinandersetzung in Sachen Zölle gegen die USA zum Schaden der EU.Aufwachen Deutschland!Schützen Sie jetzt Ihr Eigentum!Die Bundesrepublik gibt seit Jahren mehr Geld aus, als sie einnimmt und braucht für den Sozialstaat immer mehr Kapital.Die möglichen Folgen sind gefährlich für Ihr Erspartes: höhere Steuern, neue Abgaben oder sogar Enteignung.

11:25

Das digitale Gefängnis für Ihr Geld wird jetzt aufgebaut.Die AMLA hat die Arbeit aufgenommen und wird das EU-Vermögensregister umsetzen. und wird das EUVermögensregister umsetzen.Nach der Einführung des digitalen Euros ist es eine Frage der Zeit, bis das Bargeld und damit Ihre finanzielle Freiheit abgeschafft wird.Wer jetzt weiter auf politische Versprechen oder Banken vertraut, wird verlieren.Handeln Sie deshalb jetzt!Eine Lösung für den Eigentumsschutz bietet die Real Unit Schweiz AG.

11:57

Unsere börsennotierte Beteiligungsgesellschaft investiert das Aktionärsvermögen nach einer bewährten Sachwertstrategie.Wir kümmern uns bestmöglich um den Werterhalt Ihres Vermögens außerhalb der EU.CEO Daniel Stüssi von der Real Unit Schweiz AG ist Spezialist für Vermögensschutz.Die Real Unit-Aktie ist ein stabiler Wertspeicher und setzt auf reale Sachwerte wie physisches Gold und Silber, aufbewahrt in Hochsicherheitslagern in der Schweiz.Informieren Sie sich jetzt auf www.realunit.de und schützen auch Sie Ihre Ersparnisse außerhalb der EU.Der Berliner Senat hat seine Bewerbung um olympische und paralympische Sommerspiele beschlossen.

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Ruben, Netherlands

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12:49

Unter dem Titel Berlin Plus will die Hauptstadt für 2036, 2040 oder 2044 ins Rennen gehen.Die schwarz-rote Landesregierung steht nach eigenen Angaben geschlossen hinter dem Vorhaben.Der regierende Bürgermeister Kai Wegner nennt die Spiele ein sportliches Großereignis, aber auch ein Versprechen für die Zukunft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.Das Konzept setzt vor allem auf vorhandene Anlagen.Rund 97 Prozent der Wettkämpfe sollen in bestehenden Sportstätten und Veranstaltungsorten stattfinden.Größeres Einzelprojekt ist der Umbau des Olympiaschwimmstadions.

13:26

Es soll überdacht und verbreitert werden und danach ganz werden und danach ganznutzbar sein.Die Stadt selbst soll ebenfalls zur Bühne werden.Am Brandenburger Tor sollen die Medaillen vergeben werden.Dafür ist eine goldfarben leuchtende Rampe geplant.Die Eröffnungsfeier soll auf dem Tempelhöfer Feld stattfinden mit einer goldenen Zuschauertribüne in Pyramidenform.

13:48

Die Kosten für Organisation und Durchführung beziffert der Senat auf knapp fünf Milliarden Euro.Erwartet werden Einnahmen von 5,24 Milliarden Euro, hat der Senat jedenfalls ausgerechnet.Berlin konkurriert mit München, Hamburg und der Region Rhein-Ruhr.Der Deutsche Olympische Sportbund entscheidet am 26. September über den deutschen Kandidaten.Jetzt will sich Berlin offenbar vor aller Welt blamieren.Und jetzt nach Bangkok.

14:21

Dort sitzt für uns Börsenprofi und Wirtschaftsjournalist Philipp Mattes und analysiert jeden Tag ab 6 Uhr morgens die Trends aus New York, Shanghai, Seoul und das globale Wirtschaftsgeschehen.Schön, guten Morgen Holger.Ja, wer als Anleger koreanische Aktien gekauft hat, insbesondere Samsung oder SK-Index, der ist ziemlich happy über seine Investitionen.Die Aktien, die sind nämlich unglaublich stark gelaufen und deshalb nehmen wir das mal zum Anlass zu gucken, wie funktioniert eigentlich der südkoreanische Aktienmarkt?Wie kann man dort investieren?Und natürlich, wie sind die Aussichten?

14:55

Lohnt sich das jetzt dort noch einzusteigen?Vielen Dank Philipp.Den ausführlichen Börsenwecker können Sie entweder über die Webseite tichiseinblick.de oder auf YouTube in dem Kanal tichis Wirtschaftseinblick sehen.Im Norden noch trockene, kühle Luft.Im Übrigen landet feuchte, warme Luft aus dem Südwesten.Dies sorgt für teilweise sehr kräftige Niederschläge mit eingelagerten Gewittern.

15:19

In der Mitte ist Dauerregen möglich.Die Temperaturen bewegen sich zwischen kühlen 12 bis 14 Grad an den. 14 Grad an den.Küsten, ansonsten 18 bis 20 Grad im Südosten bis 22 Grad.Und damit zum Energiewende-Wetterbericht von Tichys Einblick: Deutschland benötigte gestern Mittag um 12 Uhr eine elektrische Leistung von 68 Gigawatt.Die konventionellen Kraftwerke lieferten knapp 22 Gigawatt an elektrischer Leistung um 12 Uhr mittags.Von den 30.000 Windrädern kamen lediglich zwei Gigawatt Leistung und die etwa fünf Millionen Photovoltaikanlagen lieferten 32 Gigawatt Leistung.

15:57

Um 20 Uhr sank die benötigte Leistung auf knapp 55 Gigawatt.Von den Photovoltaikanlagen kam naturgemäß nichts mehr.Die Windräder lieferten 9 Gigawatt um 20 Uhr und die konventionellen Kraftwerke mussten ihre Leistung auf 26 Gigawatt erhöhen.Nachzutragen bleibt noch die Erfolgsmeldung aus Deutschland.Das Baumblütenfest in Werder an der Havel endete ohne größere Zwischenfälle.Am vergangenen Wochenende endete das 147.

16:27

Baumblütenfest in Werder an der Havel.Nach Angaben der Polizei verlief das Volksfest weitgehend ohne Zwischenfälle.In dem zehntägigen Zeitraum registrierten die Einsatzkräfte 40 Strafanzeigen, überwiegend wegen Körperverletzung.Gemessen an der Größe der Veranstaltung bewertete die Polizei diese Zahl als vergleichsweise gering.Eine starke Präsenz von Beamten habe dazu beigetragen, die Lage über den gesamten Festzeitraum ruhig zu halten.Damit endet eines der größten Volksfeste der Region nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden ohne größere Eskalationen.

17:04

Es gibt sie also noch die positiven Meldungen.Und damit bedanken wir uns fürs Zuhören.Schön wäre es, wenn Sie uns weiterempfehlen.Weitere aktuelle Nachrichten lesen Sie regelmäßig auf der Webseite tichys-einblick.de und wir hören uns morgen wieder, wenn Sie mögen. wenn Sie mögen.

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