Herzlich willkommen, meine Damen und Herren.Momentan jagt eine Notstandsschlagzeile die nächste.Wir hören von Ebola oder Hunter, und neuerdings soll die Weltgesundheitsorganisation WHO sogar wegen des Klimas Maßnahmen erlassen.Diese Nachrichtenfülle irritiert oder ärgert viele Mitmenschen.Ich möchte Ihnen in dieser Sendung ein paar nützliche Informationen zum Verständnis der Hintergründe geben.Als parteiloser und finanziell unabhängiger Professor kann ich es einfach nicht lassen, Schlagzeilen zu kommentieren, hinter denen politische oder finanzielle Absichten stecken.
Als Kontrastprogramm biete ich Ihnen amtliche und vertrauenswürdige Internetlinks, die meine Aussagen belegen, verzichte aber auf Schaueffekte und Rhetorik.Beginnen wir mit dem Klima.Kürzlich rauschte durch die Blätter, dass der sogenannte Weltklimarat IPCC seine pessimistischste Prognose eingestampft hat.Warum ist das wichtig?Weil leider viele Politiker und sogar das Bundesverfassungsgericht Voraussagen glauben, die sich praktisch alle als fragwürdig bis falsch erwiesen haben.Die Idee, Deutschland könne die Erdtemperatur ändern, indem es sich selbst zerstört, ist absurd, aber trotzdem leidenschaftlich der Regierungspolitik.
Eigentlich ist der Wegfall des dramatischsten Klimaszenarios natürlich eine gute Sache.Aber Lauterbach wäre nicht Lauterbach, wenn er nicht sofort zum Gegenschlag ausgeholt hätte.Er hat einige sogenannte Experten um sich geschart und fordert nun von der WHO, einen globalen Klimanotstand auszurufen.Als Hauptgrund führt er an, es gebe jedes Jahr Hitzetote.Überlegen wir einmal: Deutschland gehört zu den kältesten Ländern der Erde.In einer Rangliste der Durchschnittstemperaturen
stehen wir auf Platz 177 von 214, aber angeblich spielen die Hitzetoten ausgerechnet bei uns eine große Rolle.Dass im Winter viel mehr Menschen sterben als im Sommer, wird komplett ausgeblendet.Durchsetzen wird sich Lauterbachs Forderung aber schon deshalb nicht, weil die USA und Argentinien die WHO verlassen haben.Und China oder Indien werden ein so verrücktes Ansinnen dankend ablehnen, denke ich.Lauterbach hatte den permanenten Ausnahmezustand ja schon vor vier Jahren gefordert.Er steht mit seinen radikalen und destruktiven Forderungen aber weitgehend allein da.
Wir kommen jetzt in eine also Phase hinein, wo der Ausnahmezustand die Normalität sein wird.Wir werden ab jetzt immer im Ausnahmezustand sein.Das ist also was ich glaube, was wir sehen in diesem also Zeitalter, wo ich sage mal die Katastrophe die neue Normalität ist.
Wenn wir uns also einem ernsteren Thema zu, nämlich Hunter und Ebola.Jeder hat in den letzten Wochen Schlagzeilen wie diese hier gelesen.Laut Bild muss man hoffen, Hunter zu überleben, dessen Wirkung in der medizinischen Literatur allerdings als Grippeähnlich beschrieben wird.Die Süddeutsche Zeitung schockiert ihre Leser mit drei Menschen, die wie es heißt an Hunter gestorben seien.Laut Kronenzeitung haben sich irgendwelche Zahlen oder Fälle verdoppelt, wobei unerwähnt bleibt, was für Zahlen das eigentlich sind.Ich vermute, es sind keine Erkrankungen, sondern Tests.
Wenn plötzlich alle Welt zu testen beginnt, entstehen natürlich steigende Fallzahlen, die eine Gefahr suggerieren.Wir kennen das System von Corona.Für den Stern.schließlich war es eine Horrorkreuzfahrt.Hierzu muss man wissen, dass Kreuzfahrtschiffe über spezielle Leichenkühlräume verfügen, weil es immer wieder zu Todesfällen an Bord kommt, speziell bei betagten Passagieren.Wenn der Ausdruck Horrorfahrt stimmt, dann eigentlich nur in Folge der Maßnahmen, die zur erzwungenen Beendigung der teuren Reise und einer wochenlangen Quarantäne führen.
Das eilfertige RKI empfahl sogleich sechs Wochen Quarantäne.Sind die Passagiere des Kreuzfahrtschiffs denn wirklich an Hunter verschoben?Politisch ist dies der interessanteste Aspekt, weil der Leichnam der 78-jährigen Frau aus Passau nicht obduziert wurde.Vielmehr hat man ihn in den Niederlanden sofort verbrannt, wie die Passauer Neue Presse berichtet.Damit sind alle Spuren verwischt und die Medien können verbreiten, Hunter sei die Todesursache gewesen.Die selbe Methode, meine Damen und Herren, wurde in der Anfangszeit der Corona-Krise von der WHO eingesetzt, bis der mutige Pathologieprofessor Klaus Pischel Obduktionen forderte und selbst durchführte.
Er fand heraus, dass fast alle sogenannten Coronatoten in Wahrheit viele Vorerkrankungen hatten.Sie waren im Mittel 83 Jahre alt und widerlegten damit die Mähr vom Killer-Virus.Aber es gibt nun eine gute Nachricht, meine Damen und Herren.Die WHO hat Hunter offiziell abgesagt, nachdem sie ein sogenanntes Reassessment vornahm und dabei feststellte, dass gar keine Gefahr bestehe.Diese Kehrwende, ein Reassessment oder eine Neubewertung zu nennen, ist natürlich Beschwörung. ist natürlich Beschwörung.weil seit Jahrzehnten bekannt sind und sich keine neuen Erkenntnisse ergeben hat.
Legen wir Hanter also zu den Akten, ähnlich wie die Schweinegrippe 2009 oder die gleich zweimal ausgerufenen Affenpockenpandemien aus 2023 und 2024.Hanter war aus zwei Gründen ein Fehleralarm.Erstens ähneln die Symptome normalen Grippe-Symptomen.Zweitens gibt es keine klare Evidenz, dass Hanter-Viren überhaupt von Mensch zu Mensch übertragen werden können.In der Summe erscheint Hanter daher sogar weniger gefährlich als die übliche Grippe.Ein wissenschaftlichen Überblicksaufsatz zur Übertragbarkeit habe ich verlinkt.
Obwohl das alles bekannt war, floh WHO-Generaldirektor Tedros zu einem symbolträchtigen Krisentreffen mit der ebenfalls eingeflogenen spanischen Gesundheitsministerin nach Teneriffa.Und die WHO warnte die Staaten eindringlich vor mehr Fällen.Der Guardian, der von Gates noch stärker finanziert wird als selbst unser Spiegel, berichtete sogar schon wieder von einer Frau, die auf der Intensivstation am Beatmungsgerät hing.Man ließ nichts unversucht, eine neue Pandemie herbeizureden.Aber es hat nicht geklappt.Verstehen kann man dieses Stimmungsmacher am besten in Verbindung mit der Nachricht, dass die Firma Moderna zufällig seit 2024 an einem mRNA-Impfstoff gegen Hanter-Viren forscht.
Sie sehen hier die Ankündigung des koreanischen Impfstoffzentrums über eine Zusammenarbeit.Nach der WHO-Panikmache stiegen die Aktien von Moderna rasant. WHOPanikmache stiegen die Aktien von Moderna rasant.und wer vorher davon gewusst hat, konnte mit rechtzeitigen Aktienkäufen oder besser noch mit Kaufoptionen Unsummen verdienen.Lassen wir das erst mal sacken, denn es wird noch viel Spannender.Fast zeitgleich mit der Absage von Hunter rief die WHO ein sogenanntes "Fake" für Ebola-Viren aus.Das Kürzel bedeutet Public Health Emergency of International Concern oder internationale Gesundheitsnotlage.
Das ist die höchste Warnstufe der WHO.Sie wurde erstmal 2009 für die Schweinegrippe ausgerufen und schon zweimal für Ebola, nämlich 2014 und 2020.Nun also zum dritten Mal.In den Zeitungen findet man immer wieder dieselben Schlagzeilen.Oben sehen Sie zwei Artikel aus 2014 mit den Titeln "Der Ebola-Ausbruch als Horrorstory" und "Ist das gefährliche Virus außer Kontrolle".Unten zwei aktuelle Schlagzeilen: "Ebola-Situation ist als absolut dramatisch zu bezeichnen", sagt jemand von der Charité.
Außerdem sehen Sie die Nachricht von der genannten WHO-Notlage.Ähnlich wie 2014 und 2020 wird die WHO auch diese Notlage irgendwann für beendet erklären, ohne dass wir in der Zwischenzeit irgendetwas bemerkt haben.Berichte über wirklich gefährliche Viren gibt es nämlich nicht aus Großstädten mit idealen Vermehrungsbedingungen, etwa Kolkata, New York oder Berlin, sondern aus den abgelegenen Winkeln der Welt, in die es nicht einmal Journalisten schafft.Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.Man fragt sich. dabei denkt. Man fragt sich.natürlich, wem diese systematische und wiederholte Angstmache eigentlich dient.
Ein Anhaltspunkt findet sich in einer Meldung der Firma BioNTech aus dem Jahr 2018.Darin kündigt BioNTech an, dass seit seiner Gründung erfolglos war und deshalb in finanziellen Schwierigkeiten steckte, dass es mit der Firma Pfizer zusammenarbeiten will.Beide wollen mRNA-Impfstoffe entwickeln.Ein Jahr später, Ende 2019, meldet BioNTech, die Gates-Stiftung habe 50 Millionen Dollar für die gemeinsame Entwicklung von Impfstoffen und Immuntherapien investiert.Sowohl Pfizer als auch Gates setzen auf ein Unternehmen, das weder ein einziges marktfähiges Produkt noch Erfahrungen in der Impfstoffentwicklung hat.Sehr seltsam, dass Krebsforscher plötzlich auf Impfstoffe wechseln, für die viel strengere Sicherheitsanforderungen gelten.
Schließlich werden Impfstoffe gesunden Menschen verabreicht.Ende 2019 twittert Bill Gates, Impfstoffe seien eines der besten Geschäfte im Gesundheitsbereich und er sei schon gespannt auf 2020.Tatsächlich ruft die WHO nur drei Monate später eine Notlage aus, ohne medizinische Evidenz und gestützt auf bloße PCR-Werte.Die Corona-Pandemie.BioNTech entwickelt praktisch über Nacht den Impfstoff Comirnaty und dieser erhält umgehend eine Notzulassung.Den Rest der Geschichte kennen Sie.
Die Gründer von BioNTech Schein und Tureci werden Multimilliardäre, Gates vervielfacht seinen Einsatz und steigt dann aus. und steigt dann aus.Pfizer steigt ebenfalls aus.Und später verlassen sogar die Gründer mit BioNTech ein Unternehmen, das kein einziges weiteres Produkt hervorgebracht hat.Ohne die WHO-Ausrufung einer Pandemie am 11. März 2020 hätte BioNTech keine Notzulassung erhalten.Insofern verdanken alle Beteiligten ihre Gewinne der WHO.Die WHO wiederum wird nach dem Austritt der USA hauptsächlich von Gates finanzieren.
Damit bestehen Interessenkonflikte, die jeder Beschreibung spotten.Bei Ebola, meine Damen und Herren, läuft jetzt wieder das selbe Drehbuch ab.Es beginnt im Januar mit der Meldung von Cepi über die Zahlung von 26,7 Millionen Dollar unter anderem an Moderna.Finanziert wird ambitionierte Forschung für Impfstoffe gegen Ebola und insbesondere den jetzt gefundenen seltenen Typ.Beim Wort ambitionierte Forschung wird manchem Impfgeschädigten das Blut gefrieren.Aber wer oder was ist Cepi?
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— Ruben, Netherlands
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Get started freeDas Akronym Cepi bedeutet auf Deutsch Koalition für Innovationen zur Pandemievorbereitung.Es ist der vielleicht wichtigste Begriff, der in dieser Sendung fällt.Gegründet wurde Cepi in Davos vom Weltwirtschaftsforum, der Gates-Stiftung, dem Wellcome Trust und Regierungen.Das Konstrukt sammelt Gelder ein, hauptsächlich von Deutschland, der EU und anderen Staaten.Diese Gelder fließen dann an Pharmaunternehmen, teilweise auch an Forschungseinrichtungen.Ein Unternehmen wie Moderna erhält via Cepi auf verschleiertem Weg Steuergelder.
Und wenn die WHO dann noch einen Ebola-Notstand ausruft, profitiert es natürlich doppelt. profitiert es natürlich doppelt.Wenn Sie das alles als Skandal sehen, werde ich Ihnen nicht widersprechen.Aus dieser Sendung, meine Damen und Herren, können Sie Folgendes mitnehmen: Erstens gibt es keinen immerwährenden Notstand.Damit wird nur von wirklichen Problemen abgelenkt, wie der Erhaltung des Friedens oder unserer Wirtschaftslage.Zweitens müssen Sie sich keine Sorgen machen, wenn die WHO mal wieder eine Gefahrenlage ausruft.Das tut sie fortwährend, aber nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern aus wirtschaftlich.
Man muss sich einfach freimachen vom Vorurteil, der WHO gehe es um Gesundheit.Schauen Sie einmal auf diese von mir verlinkte WHO-Seite.Dort werden Investoren eingeladen.Könnten auch Sie von den Machenschaften profitieren?Er nicht, denn die WHO lässt sich am besten als ein Instrument des Insiderhandels charakterisieren.Weil Viren ständig kursieren, kann sie jederzeit eine Pandemie ausrufen.
Entscheidend ist, wer den Zeitpunkt dafür bestimmt, nachdem er sich selber eingedeckt hat.Das sind im Zweifel nicht kleine Investoren, sondern große Fische wie Gates, der Wellcome Trust oder vielleicht auch Politiker, die sich auf diese Weise ein nettes Zugbrot verdienen.In einer früheren Sendung hatte ich gezeigt, dass Jeffrey Epstein und Bill Gates schon vor vielen Jahren Pläne schmiedeten, wie man Pandemien systematisch zu Geld machen könne.Gates hat diese Ideen inzwischen perfektioniert und aus der WHO eine Gelddruckmaschine gemacht.Daher finde ich es richtig, dass die USA und Argentinien diese durch und durch korrupte Organisation verlassen haben.Hoffentlich wird auch Deutschland irgendwann einsichtig. irgendwann einsichtig.
denn bei WAO und auch bei CP gehören wir zu den größten Zahlern und verschwenden daran Unsummen, während bei uns daheim im Gesundheitssektor gekürzt wird.Damit bedanke ich mich für Ihr Interesse und verbleibe wie stets als Ihr Stefan Hamburg.
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