„Für wie doof hält Saskia Esken die Deutschen?“ Ex-SPD-Chefin fordert Werbe-Boykott
Dass die ehemalige Vorsitzende der ehemaligen Volkspartei SPD Zensur fordert und dass sie den Eingriff in den freien Markt und in die Meinungsfreiheit fordert, das ist zutiefst undemokratisch.Das gehört sich nicht.Und dann das auch noch aus dem Herzen des deutschen Bundestages, aus dem Herzen unserer Demokratie zu machen, nämlich aus dem Reichstag, hinter ihr ist die Reichstagskuppel.Das ist schon gelinde gesagt unverschämt bis unterirdisch.
Die ehemalige SPD-Chefin Saskia Esken hat zum Werbeboykott gegen einen Podcast mit dem AfD-Politiker Björn Höcke aufgerufen.In diesem Podcast des YouTubers Benjamin Bernd konnte Höcke sich vier Stunden lang auslassen.Der Podcast heißt ungeskriptet.Ist also das Prinzip dieses Podcasts, dass man dort seine Meinung sagen kann.Und das ist die Meinung von Saskia Esken dazu.
Eine Faschisten wie Björn Höcke vier Stunden lang eine Bühne zu bieten, ungeskriptet und unwidersprochen.Damit kann man im Netz in kurzer Zeit Millionen von Aufrufen und ziemlich gute Werbeeinnahmen erzielen.Übrigens Unternehmen, deren Werbung in einem solchen Podcast ausgespielt wird, sollten mal schauen, wie sich das abstellen lässt.Man muss das nicht ertragen, dass ein Faschist, finanziert durch den Werbeetat des eigenen Unternehmens, unwidersprochen vom geplanten Mord am deutschen Volk fabulieren darf oder was er dann noch alles ausgebreitet hat.Ich sag mal, Blacklisting hilft.
Blacklisting hilft, sagt Saskia Esken.Was sagt unser Chefredakteur Peter Tiede?
Dass die ehemalige Vorsitzende der ehemaligen Volkspartei SPD Zensur fordert und dass sie den Eingriff in den freien Markt und in die Meinungsfreiheit fordert.Das ist zutiefst undemokratisch.Das gehört sich nicht.Und dann das auch noch aus dem Herzen des deutschen Bundestages, aus dem Herzen unserer Demokratie zu machen, nämlich aus dem Reichstag, hinter ihr ist die Reichstagskuppel.Das ist schon gelinde gesagt unverschämt bis unterirdisch.
Dabei ist Meinungsfreiheit ja Meinungsfreiheit ja
auch im Zusammenhang mit der SPD und deren Beteiligungen, von denen viele gar nichts wissen, durchaus ein wichtiges Gut. an der ist nichtJa, bleiben wir ganz kurz noch mal nur bei Saskia Esk.Was sie hier macht, ist, sie fordert, dass ein Podcast, wo ihr die Meinung, die Richtung nicht passt, geblacklisted wird.Das ist wirklich, schaut nicht bei den Rechten.Das geht schlicht untergreifend nicht.Das ist nicht eine Frage, ob sich das gehört oder ob sich das nicht gehört.
Das ist zu tief und undemokratisch.Und jetzt zu deinem Aspekt: Die Frau war die Vorsitzende der Partei, die eine Medienmacht in Deutschland hat wie kaum ein zweiter und wie keine andere Partei.
Das gucken wir uns mal an, Peter.Die deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH.Das Gesellschaft der SPD.
Das ist eine hundertprozentige SPD-Firma und die hat zum Beispiel, also es gibt eine Zeitung, die jetzt zu hundert Prozent gehört in Westfalen, die hat andere Beteiligung und vor allem aber ist sie der größte Anteils-Eigner an der Matzak-Gruppe.Jetzt lassen wir das mal laufen, damit man sehen kann, wie viele Beteiligungen, wie viele Zeitungen beliefert werden.
Die SPD, das Redaktionsnetzwerk Deutschland beispielsweise.
Ja, da ist das gehört Matzak zum großen Teil, dass noch anderer Verlag mit beteiligt, aber insgesamt mehr als 60 deutsche Tageszeitungen.Es gibt ganze Landstriche, wo du nichts anderes kriegst als Zeitungen, die deren Besitzer Mehrheit, also beim Besitzer die SPD der größte Anteils-Eigner ist, nicht der Mehrheits-Eigner, aber mit 23 Prozent und ein bisschen mehr der größte Anteilseigner.Die SPD verdient also richtig Geld mit Tageszeitungen.Die SPD besitzt Redaktionen mit.Jetzt können wir sagen, okay, die sind alle unabhängig.Aber eigentlich müsste bei jeder einzelnen Zeitung draufsteht: Diese Zeitung gehört der SPD mit.
Und die Frau, die Partei lebt von den Werbeeinnahmen, auch von den Erlösen ihrer deutschen Verlags- und Druckgesellschaft. Verlags- und Druckgesellschaft.Und die fordert jetzt bei anderen, wo ihr das, was publiziert wird, nicht passt, Blacklisting, Zensur, einen Eingriff in den in den Markt.
Das geht nicht untergreifen.Das ist interessant, wenn wir noch mal auf die Homepage der Gesellschaft schauen.Da steht nämlich im Mittelpunkt des Portfolios, also des SPD-Portfolios, stehen Beteiligung, die Meinungsfreiheit und Vielfalt sowie nachhaltigen Konsum und Verbraucherschutz fördern.
Da sind wir bei dem Problem.Welche Meinungen, welche Vielfalt meint denn die Deutsche Linke?Was meint denn Frau Esken?Frau Esken prangert an, völlig zurecht.Björn Höcke, den darf man faschistenen.Björn Höcke erzielt groben Unfug.
Das ist auch schwer auszuhalten.Aber man muss es aushalten, denn in diesem Land ist erlaubt, was nicht verboten ist.Ist Björn Höcke verboten?Nein.Kann man ihn anzeigen, wenn er verbotene Sachen sagt?Ja, dann wird er auch verurteilt.
Wir leben in einem Rechtsstaat, aber vor allem leben wir in einem freien Land.Frau Esken, die übrigens den Sozialismus propagiert, die kann damit offensichtlich nicht nicht umgehen.Der Sozialismus ist per Definition die Vorstufe zum zum zum Kommunismus, also zu dem Gegenstück quasi.Das ist auch totalitär.Sie will ja auch eigentlich ein halb totalitäres System, wer den Sozialismus fordert, fordert auch den Kommunismus als Vorstufe.Und die Frau von dem einen Rand regt sich jetzt über jemanden, der auf der anderen Seite viel weiter draußen steht.
Wir hören Höcke auf.Da kann man sich auch drüber aufregen.Das gehört auch in den politischen Meinungsstreit rein.Aber nicht mit Blockout aufrufen und nicht verbieten, nicht Mundtot tot machen.Und ein YouTuber, der dieses Format hat und dem die Leute hier offensichtlich zuschauen und der ermöglicht, dass man vier Stunden Höcke hört.Und wir sind doch alles mündige Bürger.
"99% accuracy and it switches languages, even though you choose one before you transcribe. Upload → Transcribe → Download and repeat!"
— Ruben, Netherlands
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Get started freeWir sind doch nicht bekloppt.Also für wie doof hält Frau Esken eigentlich die Deutschen, dass sie sich das nicht anhören können und sich nicht die eigene Meinung bilden können, nicht selber sagen können, der Höcke hat eine Meise oder der Höcke ist gut.Er ist doch ein ist ein Recht, sie greift, sie fordert auf, in unsere Grundrechte einzugreifen. einzugreifen.Und das geht schlicht und ergreifend nicht.Sowas, das gehört verboten.
Da können wir auch noch mal in die Präambel, die es nämlich auch gibt, schauen.Da steht: Unsere Medienbeteiligung sind aufgefordert, sich klare Regeln zum Schutz der redaktionellen Integrität und Unabhängigkeit vor Artung unangemessener politischer und geschäftlicher Einflussnahme zu geben.
Ja, also eigentlich müsste morgen in allen Tageszeitungen, an die die SPD beteiligt ist, ein geharnischter Kommentar gegen die ehemalige Chefin des Mehrheits-Eigentümers SPD stehen.Frau Esken, lassen Sie den Scheiß!Denn wir als Zeitungen und als Chefredakteure und als Journalisten, die ihrer Partei quasi mitgehören, wir wollen das nicht.Bin mal gespannt, ob wir das morgen in den Zeitungen finden.Dann schauen wir danach.Ich glaube nicht übrigens.
Danke, Peter.Gerne, Thomas. Thomas.
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