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Kanzleramt im Krisenmodus: Merz verliert die Kontrolle - TE Wecker am 30 04 2026

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Guten Tag, ich begrüße Sie zum T-Wecker der Morgennachrichten von Tichys Einblick am Donnerstag, 30. April.Im Kanzleramt kippt offenbar die Stimmung in den Krisenmodus.Ein Jahr nach seinem Amtsantritt steht Friedrich Merz nicht mehr als kraftvoller Reformkanzler da, sondern als Regierungschef im Dauerstreit.Nach Aussage von Insidern gegenüber Bild wird auch im Umfeld des Kanzlers offen darüber gesprochen, wie lange diese Koalition noch hält und wie lange Merz selbst noch durchhält.In Unionskreisen kursiert demnach sogar die Möglichkeit einer Vertrauensfrage.Mehrere Quellen hätten bereits berichtet, dass Merz schon einmal bereit gewesen sei, die Vertrauensfrage zu stellen.

0:45

Merz könnte jetzt, so heißt es aus dem Kanzleramt weiter, Reformen mit seinem Amt verknüpfen.Entweder die Fraktionen folgen ihm oder der Weg wäre frei für einen politischen Bruch, im äußersten Fall für eine Minderheitsregierung.Schon beim Rentenpaket und beim Streit über den Tankrabatt soll über eine solche Option nachgedacht worden sein.In der Union wächst der Vorwurf, Merz lasse sich von SPD-Chef Klingbeil in Verhandlungen über den Tisch ziehen.Er gehe mit einer Unionsposition hinein und komme mit einer SPD-Position wieder heraus.Auch im Kanzleramt knirscht es.

1:24

Das Verhältnis zu Kanzleramtschef Thorsten Frey soll gelitten haben.Regierungssprecher Stefan Cornelius gilt als umstritten.Kritisiert wird die schlechte Abstimmung zwischen Kanzleramt, Fraktionen und Partei.Oft weiß offenbar niemand genau, welche Linie gerade gilt.Gefährlich werde das in der Außenpolitik, heißt es.Merz wollte ein gutes Verhältnis zu Donald Trump bewahren, um die USA in der NATO und bei der Ukraine Hilfe an Bord zu halten.

1:54

Dann aber griff er Trump öffentlich wegen des Irankrieges an und bekam prompt die Quittung aus. die Quittung aus.Washington.In der Union wird gefragt, wann der Punkt erreicht ist, an dem eine Regierung nicht mehr zu retten ist.Dieser Welcker wird wieder unterstützt von der Benus Solutions GmbH.Später dazu mehr.Die Regierungskoalition zieht beim Heizungsgesetz die Notbremse.

2:22

Die sogenannte 65% Vorgabe für neue Heizungen in größeren Städten soll nicht wie geplant Anfang Juli greifen, sondern erst zum 31. Oktober.Das beschloss das Bundeskabinett am Mittwoch.Die Koalition will die 65% Vorgabe im geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz ganz abschaffen.Weil dieses neue Gesetz aber möglicherweise nicht rechtzeitig vor dem 1. Juli in Kraft tritt, soll nun verhindert werden, dass die alte Pflicht erst kurz gilt und dann wieder kassiert wird.Wirtschaftsministerin Katharina Reiche und Bauministerin Verena Huberts begründen den Schritt mit Rechtssicherheit.Betroffen sind Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern.

3:04

Dort sollte ab dem 1. Juli beim Einbau neuer Heizungen grundsätzlich gelten, dass mindestens 65% sogenannter erneuerbarer Energien eingesetzt werden müssen.Tatsächlich zeigt der Vorgang, wie tief der Schaden durch das Heizungsgesetz sitzt.Es hat Eigentümer verunsichert, Mieter beunruhigt, die Heizungsbranche durcheinandergebracht und Millionen Bürgern gezeigt, wie weit Klimapolitik in private Keller hineinregieren will.Eine kleine Sensation zeichnet sich in den USA bei der Aufarbeitung des Corona-Skandals ab.Das US-Justizministerium hat gegen David Moritz, den langjährigen Top-Berater von Dr. Anthony Fauci, Anklage erhoben.Dem 78-Jährigen drohen bis zu 51 Jahre Haft wegen Verschwörung und der. Jahre Haft wegen Verschwörung und der.

3:55

Vernichtung von Bundesunterlagen zur Herkunft von Doch der Fall Morins könnte nur der erste Dominostein sein.Experten wie Dr. Richard E. Bright betonen, dass die erdrückende Beweislage Morins und seine mutmaßlichen Komplizen, zu denen auch Peter Daszak von EcoHealth Alliance gehört, in die Enge treibt.In US-Ermittlungen ist es gängige Praxis, hohen Haftdruck aufzubauen, um Beschuldigte zum Umkippen zu bewegen.Ziel einer solchen Kronzeugenregelung wäre die Sicherung von Beweisen gegen den großen Fisch, Anthony Fauci.Dr. Anthony Fauci war ein einflussreicher US-Immunologe, der als langjähriger Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) und leitender medizinischer Berater des Präsidenten das Gesicht der staatlichen US-Reaktion auf die COVID-19-Pandemie prägte.Obwohl Fauci im Indikment nicht direkt angeklagt ist, wird er unter dem Pseudonym Senior NIAID Official mehrfach aufgeführt.

5:01

Die Anklage zitiert E-Mails, in denen Morins versicherte, Fauci sei über Tricksereien informiert und nutze private Kanäle, um keine Spuren zu hinterlassen.Neben der Vertuschung wiegt der Vorwurf der Bestechlichkeit schwer.Morins soll Bestechungsgeschenke angenommen haben, um Millionenförderungen für riskante Virenforschung in Wuhan durchzudrücken.Das Justizministerium signalisiert damit unmissverständlich, die Jagd auf die Verantwortlichen hinter der Pandemiepolitik hat eine neue strafrechtliche Ebene erreicht.Das Schicksal von Fauci könnte nun davon abhängen, ob seine engsten Vertrauten bereit sind, für Straffreiheit gegen ihren ehemaligen Chef auszusagen.Denn das Prinzip der Kronzeugenregelung Auspacken oder Untergehen könnte Prinzip der Kronzeugenregelung Auspacken oder Untergehen könnte

5:50

auch hier funktionieren.Der Druck auf Karim Khan, den Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, wächst.Nach einem Bericht des Wall Street Journal liegt eine Zeugenaussage vor, wonach Katar dem Chefankläger Khan Unterstützung zugesagt haben soll, falls er gegen Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu vorgehe.Khan hatte 2024 Haftbefehle gegen israelische Spitzenpolitiker beantragt.Kurz zuvor waren Vorwürfe sexuellem Fehlverhaltens gegen ihn bekannt geworden.Khan bestreitet jedes Fehlverhalten.

6:27

Brisant ist auch ein angeblicher Geheimdienstvorgang.Private Ermittler sollen versucht haben, die mutmaßliche Klägerin gegen Khan sowie weitere Personen im Umfeld des Gerichtshofs zu diskreditieren.Katar weist die Vorwürfe als unbegründet zurück.Khan bestreitet jede Absprache mit einem Staat.Der Fall stellt nun nicht nur Khan selbst, sondern auch die Glaubwürdigkeit des Strafgerichtshofs schwer in Frage.Der Iran sucht fieberhaft nach neuen Lagermöglichkeiten, weil die amerikanische Seeblockade die Exporte massiv behindert.

7:02

Seit dem13. April kontrollieren die USA den Verkehr von und zu iranischen Häfen.Seither kann das Land nur noch einen Bruchteil seines Rohöls verladen.Vor dem Krieg exportierte Iran im Schnitt rund zwei Millionen Barrel Öl pro Tag.Zwischen dem14. und 23. April sollen es nach Angaben von Analysten nur noch etwa 567.000 Barrel täglich gewesen sein.

7:27

Die Folge: Das Öl bleibt im Land.Iran nutzt nun alte Tankanlagen, improvisierte Behälter und sogar stillgelegte Lager, die wegen ihres schlechten Zustands lange gemieden wurden.Zusätzlich werden Tanker als schwimmende Speicher eingesetzt.Selbst Transporte per Bahn. Bahn.China werden geprüft ein teurer und langsamer Notbehelf.Für Teheran ist das mehr als ein logistisches Problem.

7:52

Wenn die Lager voll sind, muss die Produktion gedrosselt werden.Das kann gerade bei älteren iranischen Ölfeldern gefährlich sein, weil ein abruptes Herunterfahren langfristige Schäden verursachen kann.Genau darauf zielt der Druck aus Washington.Iran soll wirtschaftlich in die Enge getrieben und zu Zugeständnissen gezwungen werden.

8:10

Die Unsicherheit in Deutschland nimmt zu.Das zeigen die Statistiken.Das zeigt das Verhalten der Bürger in Deutschland, die immer vorsichtiger mit ihrem Geld umgehen.Marco Asmann von Benus Solutions beantwortet uns die wichtigen Fragen, wie wir uns auf Krisen vorbereiten können.Herr Asmann, wie muss ich mich finanziell auf eine mögliche Krise vorbereiten?

8:32

Das ist eine sehr gute Frage.Also ganz, ganz wichtig ist es natürlich, A. Liquidität zu haben, denn wir kommen jetzt in eine Phase, wo alles sehr, sehr, sehr, sehr teuer wird.Das heißt, Liquidität ist wichtig.Aber alles andere, was ich an Geld nicht benötige, muss investiert werden.Und das muss in Dinge investiert werden, die im Idealfall über die Krise hinaus Bestand haben.Und das sind Dinge, das sind alte Werte wie Edelmetalle, wie Edelsteine.

8:58

Und in unseren Webinaren erklären wir auch immer den Unterschied zwischen Tausch- und Fluchtwährungen, wenn viele verwechseln das immer und tauschen dann vielleicht das Kilo Gold gegen den Brötchen, weil sie einfach da an der falschen Stelle in die falsche Assetklasse oder zu falsch in der in der falschen Größe investiert haben.

9:15

Nehmen Sie am kostenlosen Webinar der Benus Solutions GmbH teil, um mehr darüber zu erfahren, wie Sie sich auf eine Krise vorbereiten können.Sie können sich jetzt unter vermögensschutz-workshop.de/krisenvorsorge anmelden.Mehr Informationen und einen Link finden Sie auch in der Videobeschreibung. Videobeschreibung.

9:42

den deutschen Medien von einem bemerkenswerten Vorgang in Amerika zu lesen.China ist in Augen des US-Präsident Donald Trump der größte Konkurrent.Immerhin scheint es ihm jetzt gelungen zu sein, die Chinesen aus dem Panama-Kanal hinauszuwerfen.Tageseinblick-Korrespondentin in den Vereinigten Staaten, Susa Heger.Was ist denn da genau passiert?

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Ruben, Netherlands

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10:04

Ich war im April in Panama und bin mit einem Führer rumgefahren und dann sind wir an einem Platz vorbeigefahren, wo es so aussah, als ob da gerade irgendwelche Monumente abgerissen wurden.Und dann habe ich ihn gefragt, was da passiert.Und dann sagte er, ja, ja, wir schmeißen die Chinesen gerade raus.Ich sage, was macht ihr gerade?Und dann sind wir dahin gefahren.Ich habe gesehen, es lagen dort Trauerkränze, frische Blumen, die waren an dem Tag abgelegt worden, mit chinesischen Trauerkränzen, chinesischer Schrift.

10:37

Es war ein chinesisches Denkmal abgerissen worden.Es standen noch zwei chinesische Löwen am Rande herum.Und mir wurde erklärt, und ich habe es auch hinterher nachgelesen, dass das Oberste Gericht von Panama erklärt hat, dass die chinesische Geschäftsführung praktisch der Häfen zum und vom Panama-Kanal illegal ist, weil in den Verträgen, die damals mit Amerika geschlossen wurden, es hieß, dass es nur die Panamäer betreiben können, kein anderes Land und keine andere, ich sage mal, Scheinfirma eines kommunistischen Regimes.Und somit wurden die Chinesen zwei Tage vorher, bevor ich dort war, rausgeschmissen.Mir wurde gesagt, Chinatown ist schon relativ leer.Das Denkmal, was abgerissen wurde, da soll jetzt ein panamesisches Denkmal hin.

11:31

Und die Chinesen haben bereits angedroht, dass sie dann Projekte wie sie dann Projekte wieStraßen etc. die sie eigentlich finanzieren wollten, jetzt nicht mehr finanzieren werden.Da hofft man jetzt auf die Unterstützung von Amerika.Aber das fand ich sehr interessant, weil Trump hat ja gleich am Beginn seiner Amtseinführung gesagt: Den Panama-Kanal, den können wir so nicht weiterlaufen lassen.Die Chinesen haben den in ihrer Hand.Die Chinesen kontrollieren den.

11:55

Die Chinesen kontrollieren uns damit.Man darf nicht vergessen, der Panama ist quasi für Amerika, was die Straße von Hormus für die Nahost-Staaten und auch für Europa und diejenigen ist, die dort beliefert werden.Wenn der Panama-Kanal geschlossen würde, dann müssten die Schiffe um Cap Horn herumfahren.Wir erinnern uns, in Cap Horn früher jedes dritte Schiff ging dort unter.Das ist eine eine Straße, die wahnsinnig wichtig ist, gerade für Amerika.Und da hat Trump einen kleinen politischen Sieg erzielt, der aber in den Medien längst nicht so kolportiert wird wie der Krieg, den er jetzt in der Straße von Hormus führt und in der es ihm eigentlich hauptsächlich um die Nuklearwaffen geht, die die Mullers haben und nicht abgeben wollen.

12:43

Ein Vorgang, der Handelsströme verschiebt und weltpolitische Folgen hat.Das ganze Gespräch mit Sushehger hören Sie morgen in unserem TE-Wecker.Porsche steckt immer tiefer in der Krise.Im ersten Quartal sank der Umsatz um 5,2 Prozent auf 8,4 Milliarden Euro.Das operative Ergebnis brach um knapp 22 Prozent auf 595 Millionen Euro ein.Der Gewinn fiel fast um ein Viertel auf 391 Millionen Euro.

13:17

Die Umsatzrendite liegt nur noch bei 7,1 Prozent, weit entfernt von den glänzenden zweistelligen Margen frühere Jahre.Die Gründe sind bekannt: schwaches China-Geschäft, teure US-Zölle. Jahre. Die Gründe sind bekannt: schwaches ChinaGeschäft teure USZölleFehler in der Modellpolitik und eine Elektrostrategie, die nicht aufgeht.Der Anteil reiner Elektroautos sank von 25,9 auf 19,8 Prozent.Besonders bitter ist: Der Taycan ist in China ein Ladenhüter.Dort wurden laut Bericht weniger als 100 Fahrzeuge verkauft.

13:50

Die Krise erreicht nun auch die Belegschaft.Erstmals seit Jahren gibt es keine Mitarbeiterprämie.Auch der Vorstand verzichtet auf Boni.1.900 Stellen sollen bereits wegfallen.Rund 2.000 befristete Verträge liefen aus.Porsche verkauft zudem Randbeteiligungen wie Bugatti und Rimac.

14:10

Aus der einstigen Ertragsperle des VW-Konzerns ist ein Sanierungsfall geworden.Und jetzt nach Bangkok.Dort sitzt für uns Börsenprofi und Wirtschaftsjournalist Philipp Matthes und analysiert jeden Tag ab sechs Uhr morgens die Trends aus New York, Tokio, Shanghai, Seoul und das globale Wirtschaftsgeschehen.

14:32

Schönen guten Morgen Holger.Ja, wir interpretieren heute nochmal natürlich ein bisschen die Sitzung der Fed von gestern Abend sowie die Zahlen der vier großen Tech-Riesen Amazon, Alphabet, Microsoft und Meta.Und dann gucken wir uns auch mal ein bisschen genauer an, was es eigentlich mit dieser US-Dollar-Swapline auf sich hat, die die Vereinigten Arabischen Emirate jetzt dafür bekommen, dass sie aus der OPEC austreten.Ja, da geht es ein bisschen um Dollar und Geopolitik und Öl.

15:00

Den ausführlichen Börsenwecker können Sie entweder über die Website tichs-einblick.de oder auf YouTube in dem neuen Kanal tichs-Wirtschaftseinblick sehen.Heute wieder sonnig und trocken und mit blauem Himmel.Die Temperaturen zwischen 16 und 19 Grad.Im Preiskau sogar bis 22 Grad.Es wird allerdings wieder recht windig.Aus dem Osten kommt. Grad. Es wird allerdings wieder recht windig. Aus dem Osten kommt.

15:25

sehr böiger Wind.In den kommenden Tagen wird es wärmer, sogar bis 25 Grad am morgigen Freitagnachmittag.Und für den Samstagnachmittag rechnen die Wettermodelle erste kleinere Schauer im Westen aus.Und damit zum Energiewende-Wetterbericht von Tichys Einblick: Deutschland benötigte gestern Mittag um 12 Uhr eine elektrische Leistung von 75 Gigawatt.Die konventionellen Kraftwerke lieferten 12 Gigawatt und von den 30.000 Windrädern kamen etwa 6 Gigawatt und die 5 Millionen Photovoltaikanlagen lieferten 58 Gigawatt um 12 Uhr mittags.Am Nachmittag sank diese Leistung, bis am Abend naturgemäß nichts mehr kam.

16:06

Die Windräder lieferten knapp 19 Gigawatt an elektrischer Leistung um 20 Uhr.Die konventionellen Kraftwerke mussten ihre Leistung auf 24 Gigawatt erhöhen und die benötigte Leistung um 20 Uhr betrug 56 Gigawatt.Um die Mittagszeit war wieder viel zu viel Strom von den Photovoltaikanlagen in den Netzen und dieser Strommüll musste wieder teuer entsorgt werden.Um 12 Uhr wurde eine Leistung von 10 Gigawatt exportiert und dazu mussten 60 Euro draufgelegt werden, damit die Nachbarn den Strom überhaupt abnahmen.Um 20 Uhr musste dann eine Leistung von 5 Gigawatt importiert werden und die musste vom deutschen Stromkunden mit 145 Euro pro Megawattstunde bezahlt werden.Deutschland hat eben Energiewende und die kommt teuer.

16:56

Wir bedanken uns fürs Zuhören.Schön wäre es, wenn Sie uns weiterempfehlen.Weitere aktuelle Nachrichten lesen Sie regelmäßig auf der Webseite tichys-einblick.de und wir hören uns morgen wieder, wenn Sie mögen. wenn Sie mögen.

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