Klimakatastrophe abgesagt:weg mit Heizungsgesetz, CO2-Abgabe, Verbrenner-Aus-TE Wecker am 13 05 2026
Guten Tag, ich begrüße Sie zum TEE-Wecker, den Morgennachrichten von Tichys Einblick am Mittwoch, 13. Mai.Jahrzehntelang wurde der Weltuntergang an die Wand gemalt.Generationen von Schülern wurde Angst gemacht.Klimaschutz hat in Deutschland jetzt Verfassungsrang.Darauf weist Fritz Fahrenhold bei Tichys Einblick hin und führt weiter aus: Auf dieser Grundlage wurde die Energieversorgung zerstört, die in der Folge zu einer beispiellosen Deindustrialisierung geführt hat.Und jetzt heißt es, war nicht so gemeint.
Denn die Autoren des Weltklimarates haben die sogenannte Klimakatastrophe abgesagt.Die für die Klimaszenarien des Weltklimarates verantwortlichen Autoren schrieben bahnbrechendes, wie wir hier im Tichys Einblickwecker auch schon berichteten.Sie erklärt nämlich, dass die bislang in den letzten beiden Klimaberichten aufgeführten Szenarien, die zu einer Temperaturerhöhung bis zu fünf Grad Celsius im Jahre 2100 führen sollten, unplausibel seien.Das Bundesverfassungsgericht aber stützte seinen Klimabeschluss aus dem Jahre 2021 ausdrücklich auf diese IPCC-Berichte und schrieb: Ohne zusätzliche Maßnahmen gelte ein globaler Temperaturanstieg von mehr als drei Grad bis 2100 als wahrscheinlich.Dieser Beschluss wurde politisch zur juristischen Brechstange.Aus Klimaschutz wurde Verfassungsauftrag.
Aus Prognosen wurden Verbote, Abgaben und Umbauprogramme.Nun legen die Autoren des neuen Rahmens nach.Die extremen Szenarien, jahrelang als Schreckensfolie für Klimapolitik benutzt, gelten am oberen Rand nicht mehr als plausibel.Dies heiße aber, so Fritz Fahrenhold bei Tichys Einblick weiter, das Bundesverfassungsgericht nimmt. Bundesverfassungsgericht nimmt.also als Basis seiner Entscheidung eine Temperaturprognose, die mittlerweile als unplausibel verworfen worden ist.Und zwar nicht von irgendjemandem, sondern von den Wissenschaftlern, die für die Szenarien des Weltklimaberichtes verantwortlich sind.
Hätte das Bundesverfassungsgericht und nachfolgend die Bundesregierung die damals schon vorhandene Kritik an den völlig ungeeigneten Katastrophenszenarien zur Kenntnis genommen, hätte man einen solch schwerwiegenden Fehler, der Deutschlands in Unglück stürzt, vermeiden können.Die damals federführende Richterin Britz schrieb lieber in den Beschluss des Verfassungsgerichtes Formulierungen hinein, die auch schon ihr Ehemann, der damalige Vorsitzende der Grünen in Frankfurt Bastian Bergerhoff nahezu Wortgleich auf seiner persönlichen Webseite Monate vor dem Beschluss veröffentlicht hatte.Genau deshalb muss jetzt der Bundestag die Folgerungen prüfen.CO2-Preis, Heizungsgesetz, Verbrennerverbot und Deindustrialisierungspolitik wurden mit äußerster Dringlichkeit verkauft.Wenn die Datengrundlage dieser Dringlichkeit wackelt, darf die Politik nicht einfach so weitermachen, so Fritz Fahrenholz.Dann gehört nicht nur die Klimabilanz auf den Tisch, sondern auch die Verhältnismäßigkeit der Eingriffe.
Wann also gibt es eine Sondersitzung des Deutschen Bundestages, der die CO2-Abgabe, das Verbrennerverbot und das Heizungsgesetz kassiert?Denn die beruhen auf falschen Angaben.Dieser Wecker wird unterstützt von der Real Unit Schweiz AG.Später dazu mehr.Schock bei den Mercedes-Autohäusern in Deutschland.Der Konzern mit dem Stern trennt sich von seinem traditionsreichen Eigenvertrieb in Deutschland.
Nach Berichten der BZ und Bild übernimmt Kuldip Bilan Gründer. Kuldip Bilan Gründer.Gründer der kanadischen Alpha Auto Group, die konzerneigenen in Deutschland, darunter Berlin, Hamburg, München undBetroffen sind 20 Niederlassungen mit rund 80 Betrieben und etwa 8.000 Beschäftigten in Verkauf, Verwaltung, Marketing, Werkstätten und Vertrieb.Das ist mehr als ein gewöhnlicher Eigentümerwechsel.Mercedes verkauft nicht irgendein Nebengeschäft, sondern seine eigenen Schaufenster, die Häuser, in denen der Stern jahrzehntelang mit Werksglanz verkauft wurde.Auch die große Mercedes-Welt am Berliner Salzburger gehört dazu.
Für viele Mitarbeiter kam die Nachricht offenbar per Mail.Ein nüchterner Abgang für eine Marke, die sonst vom Premium-Erlebnis lebt.Für Kunden soll der Stern weiter leuchten.Für die Belegschaft aber beginnt eine ungewisse Zeit.Aus Mercedes-Mitarbeitern werden Beschäftigte eines internationalen Autohändlers.Die Hamburger Verkehrswende bekommt einen Verbrenner-Nachschlag.
Die Hamburger Hochbahn will erstmal seit 2020 wieder Busse mit Verbrennungsmotor anschaffen.Bis zu 150 Fahrzeuge sollen in den kommenden Jahren zur Flotte dazukommen.Offiziell spricht das Unternehmen von Krisenfestigkeit.Der Nahverkehr müsse auch bei Stromausfällen, Evakuierungen oder anderen Ausnahmelagen funktionieren.Aha.Die neuen Busse sollen unabhängig von der Ladeinfrastruktur eingesetzt und mit HVO-Kraftstoff betankt werden können.
Damit rückt die Hochbahn von der reinen Elektrolinie ab.Seit 2020 hatte sie nach eigenen Angaben ausschließlich sogenannte emissionsfreie Busse beschafft.Bei denen sind die Auspuffanlagen allerdings die Kamine der Kraftwerke.Derzeit sind 432 Elektrobusse im Einsatz, rund 39 Prozent der Flotte. Elektrobusse im Einsatz, rund 39 Prozent der Flotte.Bis 2031 sollen zwar weitere 240 Elektrobusse hinzukommen.Der Anteil steige dann auf 60 Prozent.
Von einer vollständig elektrischen Busflotte bis 2030 ist Hamburg damit aber weit entfernt.Der sogenannte Kraftstoff HVO wird aus Rest- und Altfetten hergestellt und bilanziell günstiger gelogen als fossiler Diesel.Doch es bleiben Verbrenner, sie stoßen weiterhin Abgase aus.Zudem ist fraglich, ob ausreichende Mengen wirklich nachhaltiger Rohstoffe verfügbar sind.Diese Entscheidung zeigt, was wirklich hinter all den vielen Klimaversprechen steckt.Im Alltag zählen Kosten, Versorgung, Sicherheit und technische Grenzen.
Mittlerweile auch im grünen Hamburg.In Essen endet beim Backwarenhersteller Lieken ein weiteres Stück Industriegeschichte.Das Werk in Essen Boerbeck soll zum 31. Dezember schließen.Betroffen sind nach Unternehmensangaben knapp 120 Beschäftigte.In dem Werk wurden unter anderem Toastbrote der bekannten Marke Golden Toast produziert.Die Marke soll zwar weiter im Handel bleiben, die Produktion wird auf andere Standorte verteilt.
Lieken begründet die Schließung mit schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.Der Markt für Toasts und Sandwiches stagniere oder gehe leicht zurück.Zugleich seien Energie-, Betriebs- und Instandhaltungskosten stark gestiegen.Für die Belegschaft kam die Nachricht offenbar überraschend.Viele Mitarbeiter seien geschockt und wüssten nicht, wie es weitergehen solle, heißt es.Der Fall reiht sich ein in eine Serie von Standortschließungen und Jobverlusten in der deutschen Lebensmittelindustrie.
In Ungarn rückt die neue Regierung vom Orbán-Kurs in der Asylpolitik ab.Die neue Regierung unter Ministerpräsident Peter Módy will einen Kurswechsel in der Migrationspolitik.Außenminister Viktor Orbán hat sich in der vergangenen Woche mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow getroffen. getroffen.wegen seiner bisherigen Asylpolitik beenden.Dafür müssen sogenannte Asylsuchende, die an Ungarns Grenzen ankommen, wieder die Möglichkeit haben, Schutzanträge zu stellen, wie es heißt.Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs von 2024.
Der hatte Ungarn wegen Verstößen gegen das EU-Asylrecht zu einer Pauschalstrafe von 200 Millionen Euro verurteilt.Zusätzlich wird seitdem für jeden Tag der Nichtumsetzung eine Million Euro fällig.Unter Viktor Orbán hatte Ungarn Asylanträge an der Grenze weitgehend blockiert und Migranten auf Verfahren in ungarischen Botschaften im Ausland verwiesen.Im Wahlkampf hatte Módya zugesichert, an einer strengen Migrationspolitik festzuhalten.Nun will seine Regierung blockierte EU-Gelder freibekommen.Anita Orbán stellte auch den EU-Migrationspakt als System gegenseitiger Unterstützung dar, nicht als Programm massenhafter Einwanderung.
In Großbritannien wächst der Druck auf Premierminister Sir Keir Starmer.Nach schweren Verlusten Labers bei den jüngsten Kommunal- und Regionalwahlen stellt sich für viele nicht mehr nur die Frage, ob Starmer geht, sondern ob das alte Parteisystem überhaupt noch trägt.Reform UK von Nigel Farage legte deutlich zu: Labour verlor in bisherigen Hochburgen massiv an Boden.Starmer verweigert bisher den Rücktritt und kündigte an, weiter regieren zu wollen.Der konservative Telegraph bringt die Stimmung auf den Punkt.Der Ärger richtet sich nicht nur gegen Starmer, sondern gegen eine Politik, die viele Briten als abgehoben, ungerecht und migrationsblind empfinden.
Genannt werden die Folgen hoher Zuwanderung, knapper Wohnraum. hoher Zuwanderung, knapper Wohnraum.steigende Sozialkosten und der Vorwurf, Einheimische müssen in ihrem eigenen Land hinten anstehen.Stammer versuchte mit einer Rede den Neustart, warnte vor gefährlichen Gegnern und einer dunklen Richtung des Landes.Bei Labour selbst wächst die Unruhe.Mehrere Abgeordnete fordern inzwischen seinen Rückzug.Der britische Wähler will nicht nur ein anderes Gesicht in Downing Street, er will eine andere Politik bei Migration, Sicherheit, Sozialstaat und nationaler Selbstbehauptung.
Offen ist, wie lange Stammer sich noch halten kann.Nach dem Fund einer toten Frau in einem Auto bei Bad Rappenau steht jetzt die Todesursache fest.Die 39-Jährige aus Halbronn wurde nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft mit mehreren Messerstichen getötet.Ein Spaziergänger hatte die Leiche in einem schwarzen Mercedes auf einem Feldweg zwischen Bonnfeld und Fürfeld entdeckt.Ein 41-jähriger Iraker, der nach Angaben der Ermittler in einer Vorbeziehung zu der Frau stand, wurde noch am selben Tag in Regensburg festgenommen.Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen.
Er sitzt in Untersuchungshaft.Eine Sonderkommission mit rund 50 Beamten ermittelt weiter.In Deutschland hat es laut Polizeimeldungen und Medienberichten in den vergangenen sieben Tagen mindestens zwölf Messerangriffe oder versuchte Messerangriffe gegeben.Eine tagesaktuelle amtliche Bundesstatistik dazu gibt es nicht.Die Zahl ist daher als Mindestwert zu verstehen.In zehn der erfassten Fälle wurden Menschen verletzt.
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— Ruben, Netherlands
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Get started freeZwei Fälle blieben nach bisherigem Stand ohne Verletzte.Insgesamt sind mindestens zwölf Verletzte dokumentiert.Hinzu kommt ein weiterer Verdachtsfall, bei dem die Polizei mitteilte, eine Verletzung könne durch ein Messer verursacht worden sein.Die bekanntgewordenen Fälle verteilen sich über mehrere Bundesländer. mehrere Bundesländer.Unter anderem meldeten die Behörde Angriffe in Dülmen, Nusplingen, Helmstedt, Mainz, Alzey, Bad Bergen, Billigheim, Ingelheim, Cuxhaven, Bad Rothenfelde, Osnabrück und Berlin-Moabit.Mehrfach ermitteln Staatsanwaltschaften wegen versuchter Tötungsdelikte oder versuchten Totschlags.
In einzelnen Fällen wurden Haftbefehle erlassen.Nicht eingerechnet sind reine Messerbedrohungen, Raubbedrohungen mit Messer oder Waffenfunde ohne Angriff.
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Und jetzt nach Bangkok.Dort sitzt für uns Börsenprofi und Wirtschaftsjournalist Philipp Matthäis und analysiert jeden Tag ab sechs Uhr morgens die Trends aus New York, Shanghai, Seoul und das globale Wirtschaftsgeschehen.
Schön guten Morgen Holger.Ja, der Börsenwecker, der wird ja in Bangkok gemacht und hat einen starken Asien-Fokus.Aber ich gehe mal davon aus, dass die meisten Hörer des Börsenweckers in Deutschland zu Hause sind und deswegen auch wahrscheinlich deutsche Aktien besitzen, weil man hat ja eben so eine Art Heimat-Bias auch beim Investieren.Und wir gucken heute mal darauf: Lohnt es sich eigentlich jetzt noch in deutsche Aktien einzusteigen oder sollte man viel mehr sich von ihnen trennen und sich auf andere Märkte konzentrieren?
Vielen Dank Philipp.Den ausführlichen Börsenwecker können Sie entweder über die Webseite tichiseinblick.de oder auf YouTube in dem Kanal Tichis Wirtschaftseinblick sehen.Heute wieder wechselnd bewölkt mit Niederschlägen, vor allem in der Mitte viele Schauer mit längeren Niederschlagsphasen.Im Süden dagegen bleibt es weitgehend trocken und sogar teilweise freundlich mit Auflockungen und Sonnenschein.Temperaturen zwischen 14 und 16 Grad.Regnerisch und eher kühl wird auch der morgige Donnerstag.
Die Schneefallgrenze liegt bei etwa 1.200 Metern.Und damit zum Energiewende-Wetterbericht von Tichis Einblick: Deutschland benötigte gestern Mittag um 12 Uhr eine elektrische Leistung von 74 Gigawatt.Die konventionellen Kraftwerke lieferten 13 Gigawatt an elektrischer Leistung um 12 Uhr mittags.Von den 30.000 Windrädern kamen knapp 28 Gigawatt und die fünf Millionen Photovoltaikanlagen lieferten 34 Gigawatt.Um 20 Uhr sank die benötigte Leistung auf knapp 57 Gigawatt. benötigte Leistung auf knapp 57 Gigawatt.Von den Photovoltaikanlagen kam naturgemäß nichts mehr.
Die Windräder lieferten etwa 17 Gigawatt um 20 Uhr und die konventionellen Kraftwerke mussten ihre Leistung auf 26 Gigawatt erhöhen.Importiert werden musste eine Leistung von 5 Gigawatt zu einem satten Preis von 143 Euro pro Megawattstunde.Normal sind etwa 60 Euro.Während mittags um 14 Uhr wieder viel zu viel Photovoltaikstrom in den Netzen war, 10 Gigawatt Leistung mussten um 14 Uhr entsorgt werden zu einem lächerlichen Preis von 20 Euro pro Megawattstunde.Berlin schafft wieder einmal was nur Berlin kann.Eine technische Universität muss ausgerechnet wegen Technik schließen.
Seit Samstag ist das Hauptgebäude der TU Berlin dicht.Nicht wegen eines Cyberangriffs, nicht wegen einer neuerlichen Revolution auf dem Campus oder wegen blanker Zerstörungswut, sondern wegen nasser Wände, Wasserschäden, Brandschutzproblemen und gefährdeter Stromversorgung.Rund 350 Lehrveranstaltungen pro Woche müssen verlegt oder digital abgewickelt werden.Die Studenten fühlen sich an Corona erinnert, nur diesmal heißt das Virus offenbar Sanierungsstau.Vor den Türen hängen Zettel, drinnen holen Mitarbeiter hastig Unterlagen aus den Büros, berichtet die Berliner Zeitung.Tonnen und Eimer sollen schon länger Wasser aufgefangen haben.
Berlins Wissenschaftssenatorin Ina Züborra nennt das eine mittlere Katastrophe, verweist aber auf Versäumnisse der Universität.Verantwortlich ist sie schon gleich gar nicht und im Senat natürlich auch niemand.Die TU verweist dagegen auf Jahrzehnte vernachlässigter Bausubstanz.So sieht sie aus.die Hauptstadt der Wissenschaft.Außen angebliche Exzellenz, innen Tropfsteinhöhle.
Während Berlin gern von Zukunft, Innovation und Startups spricht, scheitert eine der wichtigsten Hochschulen an Dach, Wand, Strom und Brandschutz.Immerhin ist jetzt erstmal eine Zeit lang vor Bokem-Unsinn Ruhe.Und damit bedanken wir uns fürs Zuhören.Schön wäre es, wenn Sie uns weiterempfehlen.Weitere aktuelle Nachrichten lesen Sie regelmäßig auf der Webseite tichiseinblick.de und wir hören uns morgen wieder, wenn Sie mögen. Sie mögen.
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