Letzte Worte für Timmy: Backhaus' Abschluss-Statement zum Buckelwal | ZDFheute live
Ja, wir haben uns hier entschieden, dass wir heute gemeinsam, wenn man so will, eine Art Abschluss-Pressekonferenz machen.Insofern freue ich mich sehr, dass die Medien uns hier so intensiv begleitet haben.Mit sowas hätten wir Frau von der Miden sicherlich auch nicht gerechnet.Deswegen will ich schon mal erstmal Ihnen wirklich herzlich danken für die Zusammenarbeit.Wir haben uns in der Sache gestritten, aber wir haben immer nach Lösung gesucht und wir haben sie gefunden.Da will ich mal schon ausdrücklich Danke sagen und natürlich der Initiative insgesamt und der Youngster unter uns mit 22 Jahren, der Wunsag.
Ich glaube, Sie haben ein Stückchen Wahlgeschichte geschrieben mit allen Problemen, Sorgen, Fragen, die wir da so hatten.Aber am Ende zählt immer das Ergebnis.Denn kommt der Panda.Das darf ich auch noch mal ausdrücklich sagen.Darf ich jetzt hier auch Panda sagen, Olli Bartel?Ich glaube, man darf auch an dieser Stelle mal sagen: Ohne ausdrücklich ohne die DLAG hätten wir das nicht hingekriegt.
Wir alle zusammen und ich bin in der Gruppe wir.Und mein ganz besonderer Dank geht natürlich den beiden Investoren, insbesondere natürlich Frau Wartter-Momert und Herrn Gruns, die gefiebert haben, die uns begleitet haben.Manchmal haben uns auch gekappt in der Sache, aber unterm Strich zählt das Ergebnis und das Ergebnis ist: Hop ist gut unterwegs.Er ist mittlerweile in denischen Gewässern angekommen.Er liegt ruhig.Er hat angeblich heute Nacht auch vokalisiert.
Das heißt, es geht ihm gut.Die Tierärztin, die beiden sind an Bord.Auch die Kollegen aus Amerika sind mit dabei und von uns ist er begleitet worden bis an die Landesgrenze.Und ich sage mal, also Landesgrenze mit dem Luftfahrtpersonal ist dann an Schleswig-Holstein übergeben worden und unsere Tierärztin war unsere Tierärztin warauch noch bis zur Landesgrenze dabei und die ordnungsgemäße Übergabe ist dann auch an durch die Behörden erfolgt deswegen möchte ich noch mal ausdrücklich sagen am Anfang steht das nicht oft aber mein Dank gilt natürlich all denen die daran mitgewirkt haben ich will noch mal ausdrücklich sagen die Feuerwehr hier in Kirchdorf waren die ersten da waren sie noch nicht hier wo wir denn schon Diskussionen hatten am Zaun die werde ich in meinem ganzen Leben nicht vergessen aber die minimalinvasiven Maßnahmen nämlich die Befeuchtung der Haut war damals schon richtig im Übrigen möchte ich noch mal ausdrücklich betonen wenn hier irgend einer behauptet an dem Tier sei manipuliert worden das ist nicht wahr ich sage das in aller Deutlichkeit und insofern darf ich noch mal vielleicht kurz so den den Ablauf noch mal schildern da haben wir ein paar Folien noch mal vorbereitet ja das ist ja wenn man so will jetzt noch mal die die Situation wo wie wir quasi mit dem Wal konfrontiert worden sind und ich habe gestern Abend noch unsere Pressestelle gesagt ich möchte einmal kurz heute darstellen was war was ist was kommt so und insofern glaube ich da muss man noch mal feststellen der Wal ist am 3. März das erste Mal hier aufgetaucht und zwar im Wismar Hafen mit dem Fischereienetz das nicht aus stammt das können wir mit Bestimmtheit heute sagen er hat fünf dokumentierte Strandungen absolviert das heißt also er hat schon schon wirkliche Probleme gehabt dieses Tier dieses wilde Tier und man muss auch noch mal ausdrücklich feststellen dieser Lebensraum ist für den Wal den Buckelwal und die Wale grundsätzlich hier nicht geeignet er hat doch erhebliche Probleme davongetragen erhebliche Probleme davongetrageninsbesondere dieses Wasserskin, die Sie, das heißt die Situation, was die Haut an betrifft, das war sehr sehr deutlich erkennbar.
Aber es ist auch ein Heilungsprozess eingetreten.Wer am Wahl war und ich bin auch mehrfach bei ihm gewesen, der hat das deutlich erkennen können.Und deswegen war für uns ja auch klar, er war in den Phasen, wo er gestrandet war, er war aus unserer Sicht tatsächlich erschöpft, er war desorientiert und die medizinische Situation war auch schon nicht ganz ohne.Das darf man noch mal festhalten.Und deswegen glaube ich, ist es auch so so wichtig, dass wir hier mit einem Ausnahmefall zu tun haben.So was hat es in Deutschland noch nie gegeben, dass eine Lebenrettung in der Form durchgeführt worden ist und es ist und war ein Versuch.
Der Versuch ist geklügt und das ist großartig.Ich glaube, da sind auch diejenigen noch mal davon überzeugt worden, die an diesem Prozess geglaubt haben.Ich persönlich auch.Ich habe immer daran geglaubt.Zeitweise hat noch mal Zweifel, ob das alles hoffentlich gut geht.Aber am Ende ist es Verantwortung, es ist Vertrauen und es ist auch Verlässlichkeit, die wir gemeinsam gezeigt haben.
Und dann will ich auch mal ausdrücklich sagen, das ist auch ein Beispiel für Deutschland, dass es geht.Hier geht noch was, wenn man gemeinsam sich auf den Weg macht, Politik, Wirtschaft, Initiativen und dann mit medialer Begleitung, die ja sehr sehr deutlich war.Das will ich noch ausdrücklich sagen.Ich bin davon wirklich schwer beeindruckt und das geht uns, glaube ich, allen so.Ich möchte kurz auch noch mal festhalten für unser Bundesland.Die Entscheidung, die Grundlinien, die wir zu treffen hatten, waren eindeutig.
Es ging immer um den Tierschutz, das Tierwohl und die artgerechteBegleitung und das Muster was die Tiere dann auch umzusetzen haben oder wir auch das begleiten dürfen und müssen es war immer eine fachliche Abwägung das sage ich auch noch mal ausdrücklich das ist intensiv auch durch unsere Kolleginnen und Kollegen im Ministerium im Lunk im Landesamt für Umwelt Natur Geologie und im Irin auch das Landesamt für Landwirtschaft Lebensmittelsicherheit begleitet worden und auch dann am Ende als die Initiative kam mit einem Konzept das prüfbar war im Irin es gab vorher keins außer unser eigenes wo wir auch sehr weit waren da hat die Badschiff im Irin auch schon eine Rolle gespielt der ein oder andere wird es wissen auch wir hatten die Badschiff im Blick wir hatten tatsächlich den Katamaran ja in Vorbereitung und wir hatten auch eine Badschiff es ist die gleiche im Irin die wir auch schon im Blick hatten und dass dann tatsächlich die Duldung mit diesem Konzept mit diesem Konzept dann auch erfolgt ist es gab hier kein Antragsverfahren sondern es ist mit der Anzeige erfolgt und damit war für uns der Paragraph 45 Absatz 5 klar dass wir danach diesen Prozess dulden können und oder wir hätten auch untersagen können auch das gehört dazu mussten wir nicht brauchten wir nicht wir sind zwar manchmal auch an die Grenzen gegangen das müssen wir nun auch klar sagen aber der Rettstart hat hier funktioniert und wir haben sehr schnell und unbürokratisch zusammengearbeitet das Konzept eins das Pontonsystem ist gescheitert das muss man ganz klar erkennen und das will ich hier auch noch mal sagen es war eine gute Idee aber es hätte wahrscheinlich von der Seeberufsgenossenschaft auch gar keine Zulassung bekommen den Walf in der Form zu transportieren insofern wurde dieses Konzept verworfen und ich dann muss ich auch für unser Haus also das Ministerium ausdrücklich sagen das zweite Konzept warnoch deutlich besser, war sehr fundiert auch mit dem Wissen der Kollegen aus Norwegen, die sehr hohes Fachwissen hier eingebracht haben und im Übrigen auch die Tierärztin, die vier, die hier insgesamt in der Verantwortung waren und plus unsere eigenen, das sind dann so acht, die auch im Schichtsystem gearbeitet haben, die daran beteiligt waren, haben dieses Konzept als dann deutlich noch besser und umsetzbarer eingeschätzt und deswegen glaube ich war auch nochmal für gestern wichtig, dass der Antrag war komplett um neun Uhr, um neun Uhr acht haben wir entschieden, dass wir auch das Gurtsystem so wie es ausdrücklich in Australien auch benutzt wird und auch mit der Breite der Gurte und wir sind ja alle zusammen draußen gewesen, dass das System dem Tier nicht geschadet hat, er hat keine Verletzungen davon getragen und dass es insofern auch bewiesen in Australien, dass es funktioniert hat und hier mit Manneskraft, Frauenkraft ist er gezogen worden und ist zeitweise auch mit einer Handwinde, die mit per Hand bewegt worden ist, dann gezogen worden.Auch das gehört zur Wahrheit und das ist alles genaustens auch geprüft, überwacht worden, im Übrigen auch mit regelmäßigen Pausen und am Ende ist er selber reingeschwommen.Also das war das war für uns glaube ich ein Moment, das hätte niemand.Die beiden Aktionen, die er nochmal losgelassen hat, einmal richtig mit der Fluke Gas gegeben, da hatten wir schon Angst um die Leute, die im Wasser waren, muss ich ganz ehrlich sagen, da ist mir der Verstand fast stehen geblieben, aber dass er dann am Ende dann da reingeschwommen ist in seine Ausfahrtkabine, wenn ich das mal so sagen darf, das war schon etwas Besonderes.
Ja und deswegen finde ich auch nochmal so wichtig, dass wir ja mit diesem Konzeptmit diesem sogenannten, mit der Barge, mit dem Halbtaucher, so wird das ja genannt, die im Irrenja gezogen wird jetzt.Und wir können ja noch mal sagen, die Positionen sind stündlich bekannt.Wir haben deutsches Gewässer verlassen und sind über die Fehmarnbeltquerung diesen Abschnitt hinaus, so dass jetzt im dänischen Gewässer sind.Und es ist natürlich auch so, dass er zunehmend dann auch die Möglichkeit hat.Dann das Wasser wird ja salzhaltiger zunehmend, dass das für ihn gut ist.
Und er soll heute Nacht gesungen haben.Das habe ich auch gehört und ist mir berichtet worden.Also er wird auch permanent betreut und begleitet.Und es geht ihm in der Barge doch sehr gut.Ja, wir haben dann auch noch mal extra ganz schnell heute Morgen noch mal zusammengeschrieben, was wir denn noch alles so außerhalb des Konzeptes, der beiden Konzepte, relativ schnell genehmigt haben.Erstens die Personalliste.
Das war ja auch nicht ganz ohne.Da gab es auch einmal gehakt.Das muss ich ganz klar sagen.Die Personalliste ist dann an die Polizei gegangen.Die Polizei hat die Personen natürlich auch überprüft und am Ende war auch in den Sicherheitsbereich dann, glaube ich, ist das aber gut gelaufen und vernünftig gelaufen.Da sind ja auch sehr schnell auch Personen dazugekommen und mussten gemeldet werden.
Aber ich bin da immer noch der Überzeugung, dass das alles gut gelaufen ist.Ich glaube, dass wir die Drohnenflüge sehr schnell und unbürokratisch, denn kein Antrag damals oder seinerzeit gestellt wurde, umgesetzt haben.Die Zinksalbe, die aufgetragen worden ist, die Tücher, die Fütterung mit Flüssigkeiten oder auch die Endoskopie.Oh, jetzt muss ich.Jetzt geht meine Stimme weg.Panda, kannst mir mal wie immer Dienstleister sein?
So die Blutproben, die ja versucht worden sind zu machen, das haben wir alles sehr schnell.Vielen Dank, haben wir sehr schnell auch die Reihe gebracht.Leider ist ja nicht gelungen, wäre natürlich auch noch toll gewesen, wenn wir noch ein Blutbild bekommen hätten.Aber auch die die Big Bags, die die dann gestellt worden sind, aus meiner Sicht eine sehr richtige und wichtige Entscheidung, damit er nicht noch weiter in das flache Gewässer, also wenn man so will, in die Seekrasswiesen rein rutscht.Das war ja eine große große Problematik.Dann das Unterziehen der Plane, auch das war ja nicht ganz ohne.
Oder dann am Ende jetzt auch natürlich die Situation, was die die das Ziehen mit dem Gurtsystem an betrifft.Ja, wir haben 24/7 den Wal begleitet, laufende Neubewertung und auch unterschiedliche natürlich Konzepte geprüft und und auch sortiert.Entschuldigung, ich habe das jetzt auch erst bekommen, was wir jetzt heute Morgen noch mal zusammengestellt haben.Und ich glaube, dass am Ende auch das Ergebnis ja wirklich eindeutig ist.Wir gehen davon aus, er wird denn in der Nordsee dann freigelassen.Der Standort ist jetzt in Abstimmung.
Er wird dann weiter beobachtet.Er soll ja auch noch den Tracker, den neuen bekommen, der ist in Anmarsch, so dass wir dann auch genau wissen, wo er ist, wie er sich wie er sich weiter verhält.Und wir wünschen ihm, glaube ich, von uns allen eine gute Reise und dass er genesen kann und dass er die Strapazen, die er in der Ostsee gehabt hat, gut übersteht.Was kommt?Ein solcher Fall wird kein Einzelfall bleiben.Das muss man einfach erkennen.
Und deswegen glaube ich, ist der Klimawandel die Schifffahrt, aber natürlich auch der Lärm steigendes Risiko.Das heißt, wir müssen frühzeitiger und undstrukturierter mit solchen Prozessen umgehen deswegen werde ich am sechsten siebten achten Mai das ist ja dann schon in der kommenden Woche auf der Umweltministerkonferenz in Leipzig werde ich unseren Antrag einbringen mit dem Ziel Ausdruck die mit dem Havarikommando Nord hier eine eine beim Zivilabteilung aufzubauen die sich mit Waldrettung oder mit der Tierrettung weit auseinandersetzt ich habe ja auch schon in der einen oder anderen Runde gesagt ich habe auch mit den Bundesministern für Verkehr als auch Umwelt und Landwirtschaft über die Dinge gesprochen ich gehe davon aus dass wir da weiterkommen ich glaube dass es gut ist wenn wir gerade auch die Zusammenarbeit der Küstenländer in dieser Frage dann umsetzen die werden ja auch dann zustimmen müssen und auch sollen und wir brauchen klare Zuständigkeiten wir brauchen schnelle Entscheidungen und wir brauchen abgestimmtes Vorgehen auch da haben wir gelernt alle voneinander miteinander und für uns ist auch klar dass wir einen Expertenpool brauchen von Tierärzten die sich mit dem Thema auseinandersetzen ich glaube dass wir jetzt hier ziemliches Wissen angehäuft haben aber es reicht bei weitem noch nicht wir brauchen dann klar definierte Einsatzstandards wir brauchen Bewertungsprozesse weniger Runden sondern eine klare Struktur die rechtliche Klärung und der Abläufe ich kann Ihnen sagen dass ja Anzeigen gegen mich das waren 157 zum Schluss 157 Anzeigen die erstattet worden sind oder auch Verfahren Straf Straf Straf Anzeigen das sind 47 das war mein letzter Stand da ist ein Großteil aber bereits vom vom Gericht zurückgewiesen worden wordenInsofern bin ich persönlich und auch für unser Haus der festen Überzeugung, dass wir rechtlich sauber gearbeitet haben und wir gehen davon aus, dass die Gerichte das dann auch hoffentlich möglichst schnell entscheiden.Und deswegen ist es für mich auch nochmal so wichtig, dass wir natürlich auch die technische Ausstattung weiter entwickeln müssen.Ich sage mal, die Drohntechnologie hat uns hier immens geholfen.
Auch an die Kollegen, die damit gewirkt haben von der Feuerwehr oder auch das Unternehmen, was hier angeworben haben, die haben wirklich eine super Arbeit gemacht.Zusammenfassend ist für mich nochmal klar: Wir haben schnell und flexibel und rechtssicher gehandelt.Das will ich mal ausdrücklich sagen, weil sonst hätten Sie auch ein Problem als Initiative.Und wir haben natürlich bewusst abgewogen zwischen Risiko und Verantwortung.Auch das haben wir sauber abgearbeitet.Und der Transport des Tieres war die letzte Chance für ihn und für uns stand immer der Wahl im Vordergrund und alle anderen Dinge lasse ich da auch nicht nicht gelten.
Ich glaube, dass es auch richtig ist, dass ich das nochmal sage, meine persönliche Überzeugung hier zum Ausdruck bringe.Der Versuch, den hat es zum ersten Mal in Deutschland gegeben und der war erfolgreich.Da kann man nicht anders sagen.Die Initiative, man hat das Konzept vorgelegt.Wir hatten zeitgleich auch ein eigenes, an einem eigenen gearbeitet, sowohl was das lebende Tier anbetrifft als auch, wenn es zu einem anderen Fall gekommen wäre, möchte ich auch nochmal festhalten.Der Wahl ist Entwicklung für Oppermann immer begleitet worden.
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— Ruben, Netherlands
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Get started freeManche sagen ja, warum ist da nichts passiert und alles viel zu spät und und so weiter.Das stimmt so nicht, weil wir natürlich auch in der Zeit, wo er hier gestrandet war, an Konzepten gearbeitet haben und dann zum Glück heute vorzwei Wochen sind Sie mit eingestiegen und das kann man gar nicht hoch genug an anrechnen und damit sind wir zum Erfolg gekommen deswegen nochmal wirklich meinen allerherzlichsten Dank und ich will auch nochmal ausdrücklich sagen auch was hier korporiert worden ist in den Medien dass wir das Land mit dem Wahl irgendwelche Geschäfte machen will und wir dafür sieben Millionen oder irgend so was kursiert da herum ist absoluter Blödsinn das sage ich nochmal ausdrücklich sondern wenn der Wahl tatsächlich hier ums Leben gekommen wäre oder verendet wäre dann wäre er in die Sektion gegangen Sektion heißt zu gucken woran ist er dann verendet oder woran ist er gestorben und deswegen möchte ich nochmal betonen wir machen mit solchen Skeletten keine Geschäfte sondern ist ausschließlich für die für die Wissenschaft vorgesehen gewesen und ein Segen nochmal dass es gelungen ist dass das nicht kommen muss wir haben Tag und Nacht an Lösung gearbeitet ich glaube die Initiative das kann ich auch nochmal dick unterstreichen kam dazu und hatte ein Konzept das prüflich war das dann auch angepasst wurde und umgesetzt wurde und ich will auch wirklich ausdrücklich dick unterstreichen dass die erste Wahl war um das zu beweisen dass es funktioniert das Team vom DRAG war für uns ein Segen dass ihr dazu gekommen seid das möchte ich nochmal ganz fest unterstreichen und auch die Anwürfe die ihr habt ertragen müssen ich hoffe dass das jetzt nachlässt und dass man auch erkennt was hier abgeliefert habt und Frau Walter Mommer hat ja auch nochmal angedeutet auch mir gegenüber dass sie sich da auch noch erkenntlich zeigen wird das werden sie vielleicht auch noch machen der Versuch ist gelungen viele waren skeptisch viele haben an diese Entwicklung nicht geglaubt geglaubtviele haben sie auch abgelehnt und unterm Strich habe ich selber auch Phasen gehabt, wo ich auch gezweifelt habe.Wer nicht?Aber Vertrauen, Verantwortung hat uns und mich persönlich immer durchs Leben geführt.
Die drei V's: Verantwortung, Vertrauen, Verlässlichkeit.Und das glaube ich, kann man hier beweisen, dass wir das gemeinsam wirklich vorangebracht haben.Und insofern haben wir auch für Deutschland bewiesen, das will ich auch mal ausdrücklich sagen, vielleicht auch für die ganze Welt, dass wir etwas auf den Weg gebracht haben, was uns hoffentlich nicht so schnell wieder verfährt, aber dass man auch Entscheidungen treffen kann auf Augenhöhe schnell und unbürokratisch und am Ende, dass dann noch der Allgemeinheit dient.Und insofern habe ich für mich meine Lehren daraus gezogen.Es ist immer wichtig, vor Ort zu sein, auch wenn das Nerven und Anstrengung gekostet hat für uns alle.Aber will auch noch mal ausdrücklich die Medien, die Anwesenden mich noch mal ausdrücklich auch bei Ihnen bedanken, dass sie fair, jedenfalls die Medien, die hier sind, fair berichtet haben und uns auch in der Sache begleitet haben.
Insofern will ich mich auch noch mal bei der Insel Pöhl bedanken, auch für die Gastfreundschaft.Gibt ja schon Hinweise.Ich hätte eine neue Wahlheimat mit der Insel Pöhl, sagen die Pöler und Pölerinnen.Also meine Heimat ist doch ein bisschen weiter weg, aber ich werde irgendwie mal in Ruhe das noch mal die Insel noch mal mit ganz in Ruhe anschauen.Sie wissen, hier ist ja eine große Forschungseinrichtung auch von unserem Land und auch ein tolles Zuchtunternehmen.Die besten Eiweißpflanzen und Ölpflanzen werden hier.
gezüchtet und die haben uns auch gut begleitet.In dem Sinne wünschen wir unserem Hub eine gute Reise, möge er diesen ganzen Stress gut überstehen und er wird hier, das ist auch meine Festüberzeugung, dass wir eine Initiative entwickeln sollten.Meine Idee war ja, ihm ein kleines Denkmal zu setzen und da werden wir uns noch mal in Ruhe mit auseinandersetzen.Ich glaube, für die Nachwelt wäre es gut, wenn wir da deutlich machen, was wir hier abgeliefert haben und ihm eine gute Reise und uns ja vielleicht auch ein bisschen Ruhe macht, wieder runterzukommen und uns dann den anderen Aufgaben wieder zu widmen.In dem Sinne herzlichen Dank und ja alles Gute für den Wahl- und für uns sowieso.Herzlichen Dank.
Das allerletzte ist, das darf ich auch sagen.Ich habe gestern mit dem Mann von Frau ja ja Frau Bart von Krämerd gesprochen.Sie ist aus dem Koma erwacht.Es geht ihr aber schlecht, muss man ganz klar sagen.Ist noch einseitig gelebt, aber sie nimmt schon wieder Dinge wahr.Das darf ich, glaube ich, so weitergeben und das hat uns ja auch die die Stimme verschlagen, als wir das gehört haben.
Dann hoffen wir mal, das wird ein langer Weg, sagt ihr Mann.Das wird ein langer Weg werden für sie, aber sie ist in besten Händen und von uns geht, glaube ich, die besten Wünsche, dass sie möglichst schnell genesen wird und dass sie dann auch ihre Passion für die Wale und die Seehunde und die Robben dann wieder nachkommen kann.In dem Sinne herzlichen Dank noch mal und weiterhin alles Gute.Wer weiß, wer weiß, wo wir uns im Leben noch mal wiedersehen.Herzlichen Dank.
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