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Merz im Abwärtstaumel: Die Bürger verlieren das Vertrauen - TE Wecker am 18 05 2026

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Guten Tag, ich begrüße Sie zum Tee, wecker den Morgennachrichten von Tichys Einblick am Montag, 18. Mai.Dramatisch dürfte in Berlin eine neue Sitzungswoche des Bundestages beginnen, denn die neuesten Zahlen des Meinungsforschungsinstitutes INSA zeigen die AfD mittlerweile bei 29 Prozent, die Union nur noch bei 22 Prozent, die SPD bei katastrophalen 12 Prozent.Die wird sogar noch von den Grünen überholt, die bei 14 Prozent liegen.84 Prozent dieser Meinungsumfrage im Auftrage von Bild machen sich große oder sehr große Sorgen ums Land.Die Bürger sehen nicht nur mehr einzelne Fehler, sondern ein umfassendes Regierungsversagen.42 Prozent machen alle Koalitionsparteien gleichermaßen verantwortlich.

0:52

37 Prozent sehen die Hauptschuld bei der Union.CDU und SPD gelten inzwischen jeweils für die Hälfte der Befragten als Blockadeparteien.Für Kanzler Merz wird es gefährlich, wenn die angekündigten Reformen bei Steuern, Rente, Arbeitsmarkt und Bürokratieabbau scheitern.Wünschen sich 67 Prozent seinen Austausch.Selbst bei den Unionswählern wären dann 46 Prozent für einen Kanzlerwechsel.Ein vernichtendes Urteil über einen Mann, der als Kanzler der Wende angetreten ist und nun wie ein Verwalter des Stillstands wirkt.

1:31

Noch dramatischer ist der Vertrauensverlust in das System.64 Prozent glauben, keine denkbare Koalition könne die Probleme des Landes mehr lösen.74 Prozent wollen deshalb Volksabstimmungen über zentrale Fragen wie Wertplicht, Rente oder Kernkraft.Wichtigster offizieller Termin heute am Vormittag ist die Bundespressekonferenz.Um 10 Uhr stellt der Expertenrat für Klimafragen seinen Prüfbericht.zu den deutschen Treibhausgasemissionen und den Projektionsdaten für das kommende Jahr vor.

2:06

Interessant wird zu sehen sein, ob und wie sich der Zerfall des Klimakatastrophennarrativs, wie wir in den vergangenen Tagen berichteten, auswirkt.Immerhin hat der sogenannte Weltklimarat IPCC das stärkste Katastrophenszenario als unplausibel zurückgezogen.Das müsste sich eigentlich auf die praktische Politik auswirken.Am Abend empfängt Kanzler Merz übrigens um 17 Uhr den neuen bulgarischen Ministerpräsidenten Radev mit militärischen Ehren im Kanzleramt.Themen sollen bilaterale Fragen sowie Europa und Sicherheitspolitik sein.Doch alle hoffen, dass Merz wieder keine dummen Fehler macht.

2:48

Karl Lauterbach ist wieder mit einem Notstand da.Diesmal nicht mit Corona, sondern mit Klima.Eine von der WHO Europa eingesetzte Expertenkommission unter Beteiligung des früheren deutschen Gesundheitsministers fordert, die Weltgesundheitsorganisation solle die Klimakrise als gesundheitlichen Notstand von internationaler Tragweite einstufen.Das ist die höchste Alarmstufe, die zuletzt zu Beginn der Corona-Pandemie ausgerufen wurde.Die elfköpfige paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit warnt in einem 54-seitigen Bericht, der Klimawandel bedrohe Sicherheit, sozialen Zusammenhalt, Menschenrechte und Gesundheit.Im angeblichen Rekordhitzejahr 2024 seien in Europa rund 63.000 Menschen an hitzebedingten Ursachen gestorben.

3:40

Lauterbach erklärt zwar nicht, wie diese Zahlen zusammengekommen sind, weiß aber, dass der Klimawandel längst oben auf der WHO-Agenda stehen müsse, denn die Gesundheitsfolgen seien gewaltig.Corona glaubt ihm keiner mehr. glaubt ihm keiner mehr.Jetzt muss er auf ein anderes Katastrophenpferd setzen.Was anderes kann er ja nicht.Politische ist der Vorstoß brisant, denn mit dem Begriff Notstand werden nicht nur Gesundheitsrisiken beschrieben, sondern Eingriffsrechte vorbereitet.Die Kommission fordert ein WHO-Informationszentrum für Klima und Gesundheit, regelmäßige Bewertungen der nationalen Gesundheitssysteme und Argumentationshilfen gegen sogenannte Klimaleugner.

4:24

Regierungen sollen zudem Subventionen für fossile Brennstoffe streichen.Noch erlauben die WHO-Regeln einen solchen Klimanotstand nicht, doch genau das soll geändert werden.Aus einer politischen Debatte über Energie, Industrie und Wohlstand würde dann eine globale Gesundheitsfrage mit der WHO als moralischer Notstandsbehörde und mittendrin wieder Lauterbach, der es immer wieder versucht und wohl noch nicht genügend Schaden angerichtet hat.Dieser Wecker wird wieder unterstützt von der InnoMotion AG.Später dazu mehr.Ausgerechnet Correctiv bekommt weiter staatliches Geld angeblich zur Bekämpfung von Desinformation, während um den Potsdam-Skandal von Correctiv noch Verfahren laufen.

5:13

Nach Angaben von Welt und Fokus fließen für 2025 und 2026 zusammen knapp 460.000 Euro aus dem Bundesprogramm Demokratie leben und vom Land Nordrhein-Westfalen.Allein das Projekt Brandhirt Desinformation wurde vom Familienministerium im vergangenen und im laufenden Jahr mit 280.000 Euro gefördert.Das Land Nordrhein-Westfalen zahlt in diesem Jahr noch einmal 60.000 Euro für die Jugendredaktion Salon 5. Danach sollen die Förderungen zwar auslaufen, heißt es. Danach sollen die Förderungen zwar auslaufen, heißt es.aber zugesagte Steuergelder werden erst einmal weiter überwiesen.Korrektiv wollte sich als Instanz gegen Falschnachrichten inszenieren und damit seine Geschäfte machen.Doch unter anderem das Landgericht Berlin II untersagte im März zentrale Formulierungen aus dem Umfeld der Potsdam-Recherche, darunter den Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern und die Ausbürgerungs-idee von Staatsbürgern.

6:16

Wir haben darüber bei Tichys Einblick ausführlich informiert und auch viele Gespräche mit Staatsrechtler Ulrich Foskerau geführt.Korrektiv hat Berufung eingelegt, aber schon jetzt ist klar: Wer anderen Desinformation vorwirft, sollte selbst höchste Präzision liefern, und genau daran bestehen erhebliche Zweifel.Besonders dreist wirkt die Ausrede der Ministerien, das Geld fließe ja nicht in Recherchen, sondern in Bildungsprojekte.Ein staatlich geförderter Akteur, der sich als Wahrheitsrichter aufspielt und zugleich wegen eigener Falschaussagen vor Gericht steht, soll Jugendliche über Falschnachrichten belehren.Niedersachsens grüner Umwelt- und Energieminister Christian Meyer feiert, was frühere Generationen als Sabotage verstanden hätten, die endgültige Rückbaugenehmigung für das Kernkraftwerk Grohe.Vor den Kühltürmen feierte er jetzt den Abriss einer Anlage, die jahrzehntelang zuverlässig Strom lieferte, als Erfolg der Energiewende.

7:20

Rückbau heißt das im Behördendolch als klinge industrielle Zerstörung dadurch vernünftiger.Grohe erzeugte mit seinem fast 400 Megawatt-Reaktorblock mehr als 400 Milliarden Kilowattstrome und gehörte damit zu den produktivsten Kernkraftwerken der Welt.Rein rechnerisch konnte Grohe einen erheblichen Teil der niedersächsischen Stromerzeugung abdecken.Nun werden abdecken. Nun werdenReaktordruckbehälter, biologischer Schild und zentrale Anlagenteile zerlegt.Technisch sauber, rechtlich genehmigt, energiepolitisch fatal.

7:55

Denn Meier hat jetzt ein Problem: Woher den Strom nehmen?Er spricht von Zukunft und verweist auf Windkraft, Photovoltaik, Batteriespeicher und Umspannwerke.Doch ein Speicher ist kein Kraftwerk, ein Umspannwerk erzeugt keinen Strom und Solarstrom liefert nachts nichts.Gesicherte Leistung wird abgerissen und durch wetterabhängige grüne Hoffnung ersetzt.Während viele Länder Kernenergie als strategische Infrastruktur ansehen und kräftig ausbauen, feiert Niedersachsen den Abbruch.Der grüne Minister Meier nennt das endgültig.

8:31

Doch nichts ist endgültig.Die nachfolgenden Generationen werden wieder Kernkraftwerke bauen, denn sie benötigen Strom, gesicherte Leistung sowie industrielle Substanz, Rechenzentren, Stahlwerke, Chemieanlagen, Bahnenetze.All das, was mit Wetterstrom nicht zuverlässig zu betreiben ist.Und dann werden sie zurückblicken auf jene Jahre, in denen eine Industrienation ihre leistungsfähigsten Kraftwerke nicht modernisierte, sondern zerlegte.Und sie werden fragen, wer eigentlich auf die Idee kam, eine sichere Energieversorgung zu springen und das auch noch Fortschritt zu nennen.Dann werden Namen bleiben: Tretin, der den Atomausstieg zum Glaubenssatz erhob, Gretschmann, der grüne Ministerpräsident aus dem einzigen Industrieland Baden-Württemberg, der die Kernkraft zerspringte.

9:19

Und schließlich die kleineren Vollstrecker wie Christian Meier, die vor Kühltürmen stehen und sich einbilden, mit einer Rückbaugenehmigung Geschichte geschrieben zu haben.Vielleicht haben sie das sogar nur anders, als sie glauben.Denn Geschichte erinnert sich nicht freundlich an die Springmeister.Sie erinnert sich an jene, die auf statt ab. ab.Jetzt kommen die wahnwitzigen Rechnungen der Energiewende bei den Stadtwerken an.Nach einem Bericht der badischen Zeitung fehlt vielen Versorgern in Südbaden das Kapital für die gewaltigen Investitionen in Netze, Wärmeversorgung und sogenannte erneuerbare Anlagen.

10:01

Der Energiekonzern Badenova stößt deshalb eine bundesweite Debatte an.Die Kommunalversorger verlangen Hilfe von Land und Bund.Der Freiburger Energieversorger fordert gemeinsam mit mehr als 70 seiner knapp 100 Gesellschafterkommunen ein eigenes Förder- und Sonderkreditprogramm des Landes Baden-Württemberg.Ohne zusätzliches Eigenkapital drohe ab 2027 ein Absinken der Investitionen.Badenova plant bis zum Jahre 2050 rund vier Milliarden Euro für sogenannte Energie- und Wärmewenden und braucht dafür etwa eine halbe Milliarde Euro Eigenkapital.Mitte bis Ende 2027 sollen nach aktueller Planung rund 120 Millionen zusätzlich benötigt werden.

10:50

Die Energiewende ist nicht nur technisch fragwürdig, sondern finanziell immer schwerer tragbar.Die Stadtwerke sollen Netze ausbauen, Wärmenetze errichten, erneuerbare finanzieren, gleichzeitig aber Gewinne an klamme Kommunen ausschütten.Badenova investierte früher rund 100 Millionen Euro jährlich, inzwischen etwa 200 Millionen und künftig sollen es 250 bis 300 Millionen Euro werden.Die Eigenkapitalquote ist bereits unter 25 Prozent gefallen und könnte ohne Gegenmaßnahmen unter 20 Prozent sinken.Bundesweit ist das Problem noch abenteuerlicher.Für den sogenannten Umbau des Energiesystems werden laut Energieverbände (BDEW) BDEW)

11:35

und VKU bis 2030 jährlich etwa 90 Milliarden Euro benötigt.Studien sehen allein bei den Energieversorgern Eigenkapitallücken in zweistelliger Milliardenhöhe.Am Ende zahlen Bürger und Betriebe über Preise, Gebühren, Steuern oder kommunale Schulden.In Karm im bayerischen Wald zeigt sich die Energiewende in ihrer absurden Praxis.Die Stadtwerke dort mussten seit 2024 rund 50 Mal große Photovoltaikanlagen abschalten, weil sonst Netzüberlastung drohte.Betroffen sind 15 Betreiber.

12:13

Eigentlich hätten sie Anspruch auf Entschädigung, doch die Stadtwerke Karm können das Geld derzeit nicht überweisen.Stadtwerkeleiter Stefan Rab nennt den Vorgang selbst ein Armutszeugnis.Das ist nicht nur eine lokale Panne, sondern der Fehler des Systems.Erst werden immer mehr Solaranlagen gebaut, dann ist bei Sonnenschein viel zu viel Strom im Netz, dann wird abgeregelt und anschließend muss nicht erzeugter Strom entschädigt werden.Rechtlich sind Netzbetreiber bei drohender Überlastung zu Eingriffen verpflichtet.Bei Netzengpässen können Anlagenbetreiber in der Praxis bis zu 95 Prozent des entgangenen Erlöses ersetzt bekommen, unter anderem von Stadtwerken, die wie in Karm kein Geld mehr haben.

13:03

In Spanien kassierte der sozialistische Regierungschef Sanchez bei der Regionalwahl in Andalusien seine nächste Klatsche.Die konservative Volkspartei von Ministerpräsident Moreno bleibt klar die stärkste Kraft, verliert aber ihre absolute Mehrheit.53 statt bisher 58 Sitze.Nötig wären 55 Sitze.Die Sozialisten von Sanchez stürzten weiter ab, nur noch 28 Sitze.Ein historisch schlechtes Ergebnis in einer Region, die jahrzehntelang sozialistische Hochburg war.

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Ruben, Netherlands

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13:36

Strategisch hat Sánchez wenig erreicht.Seine Partei verliert weiter an Boden.Die Konservativen bleiben in Spaniens bevölkerungsreichster Region bestimmend.DSSP doppelt Steuern sparen bis zu 80 Prozent aus privaten Ideen unternehmerische Werte machen.Manche Innovationen entstehen nicht im Labor und nicht im Strategie-Meeting.Sie entstehen in einem Gespräch, bei einer Begegnung, aus einer Beobachtung, aus absichtsloser Inspiration, wie ein Rohdiamant, der zufällig gefunden wird.

14:11

DSSP setzt genau dort an bei privat entstandenen innovativen Ideen, die von einem Unternehmen, einem Arzt oder Freiberufler erworben, bewertet, dokumentiert und anschließend unternehmerisch verwertet werden können.Wichtig dabei: DSSP begleitet den Käufer bei der Prüfung einer echten Innovationsinvestition.Der private Bereich findet den Rohdiamanten.Das Unternehmen entscheidet über Erwerb, Schliff und Verwertung.Aus der Idee wird ein immaterielles Wirtschaftsgut.Aus dem Rohdiamanten wird ein Brillant.

14:42

Und aus dem Brillanten kann ein Schmuckstück werden, ein Produkt, ein Schutzrecht, eine Lizenz, ein Verkauf oder ein neuer Unternehmenswert mit klarer Gewinnerzielungsabsicht.Der besondere DSSP-Effekt wirkt doppelt.Privat kann aus der Veräußerung einer privat entstandenen Idee steuerfreies Vermögen entstehen.Betrieblich kann der Käufer den Erwerb aktivieren und über die Abschreibung steuerlich nutzen.Privat steuerfreies Vermögen aufbauen.Betrieblich Steuern sparen.

15:10

Unternehmerisch neue Chancen eröffnen.Das Geld fließt nicht einfach ab, es bleibt in der Familie und arbeitet im Unternehmen weiter für Innovationen, Schutzrechte, Produkte, Lizenzen und zusätzlichen Unternehmenswert.DSSP ist damit mehr als die als dieSteuermodelle.Es ist private Innovationskapitalmobilisierung.Dieser Wecker wird unterstützt von der InnoMotion AG.

15:33

Einen Link zur Website www.doppeltsteuernsparen.de finden Sie auch in den Show Notes.Und jetzt nach Bangkok.Dort sitzt für uns Börsenprofi und Wirtschaftsjournalist Philipp Mattes und analysiert jeden Tag ab 6 Uhr morgens die Trends aus New York, Shanghai, Seoul und das globale Wirtschaftsgeschehen.Ja, schönen guten Morgen, Holger.Manche sprechen vom wichtigsten Gesetz für die Kryptobranche überhaupt.Diese vergangene Woche hat der Clarity Act eine wichtige Hürde im Senat genommen und damit wird der Weg zu einer breiteren Adaption von Bitcoins, Stablecoins und DeFi-Produkten geebnet.

16:14

Wir schauen uns das mal ein bisschen genauer an.Worum geht es beim Clarity Act und was muss noch passieren, damit dieser wirklich dann auch greifen kann und umgesetzt wird?Vielen Dank, Philipp.Den ausführlichen Börsenwecker können Sie entweder über die Website tichiseinblick.de oder auf YouTube in dem Kanal Tichis Wirtschaftseinblick sehen.Heute wieder meist freundlich mit, vor allem in der Osthälfte viel Sonnenschein.Im Westen mehr Quellwolken, aus denen gelegentlich Schauer kommen.

16:44

Temperaturen 16 Grad im Westen bis 21 Grad im Osten.Und damit zum Energiewende-Wetterbericht von Tichis Einblick.Deutschland benötigte gestern am Sonntagmittag um 12 Uhr eine elektrische Leistung von gemächlichen 60 Gigawatt.Die konventionellen Kraftwerke lieferten 11 Gigawatt um 12 Uhr mittags.Die Windräder knapp 10 Gigawatt und die 5 Millionen Photovoltaikanlagen lieferten 44 Gigawatt.Um 20 Uhr sank die benötigte Leistung auf nur noch 45 Gigawatt.

17:16

Von den Photovoltaikanlagen kam nichts mehr.Die Windräder nichts mehr. Die Windräderlieferten knapp vier Gigawatt an elektrischer Leistung und die konventionellen Kraftwerke mussten auf 27 Gigawatt erhöhen.Mittags war wieder viel zu viel Strom in den Netzen.12 Gigawatt Leistung mussten um 12 Uhr exportiert werden.Diesmal war es aber nicht so teuer.

17:37

Nur 82 Cent pro Megawattstunde mussten draufgelegt werden, damit den Strom überhaupt jemand abnahm.Abends das umgedrehte Spiel.Knapp sieben Gigawatt Leistung wurden um 20 Uhr importiert zu 156 Euro pro Megawattstunde.Deutsche Energiewender wie unser Grüner Christian Mayer können eben Geschäfte machen.Da liegen die Nachbarn vor Lachen auf dem Boden.Und damit bedanken wir uns fürs Zuhören.

18:06

Schön wäre es, wenn Sie uns weiterempfehlen.Weitere aktuelle Nachrichten lesen Sie regelmäßig auf der Website tichiseinblick.de und wir hören uns morgen wieder, wenn Sie mögen. mögen.

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