Nach Großangriff auf Russland: Putin droht mit Oreshnik direkt auf Zentrum von Kiew!
Gestern Nacht hat Selenskyj einen Großangriff mit Drohnen auf Russland gestartet und Putin hat jetzt die Notbremse gezogen.Putin hat Rache geschworen und er hat einen riesigen Angriff auf Kiew angekündigt.Er spricht vom größten Angriff jemals und es steht ein Oreschnik-Angriff auf Downtown Kiew bevor.Schauen wir uns diese heftige Ankündigung an.Los geht's.Während alle Augen auf den Nahen Osten gerichtet sind und der Iran-Krieg wieder losgegangen ist, sind wir offenbar im Endstadium in der Ukraine angekommen, weil dort hat Putin jetzt den größten Angriff jemals auf die Millionenmetropole Kiew angekündigt und offenbar nimmt er diesmal keine Rücksicht auf Verluste.
Und die ganz große Frage ist, warum ausgerechnet jetzt?Ich meine, dieser Krieg läuft jetzt schon über vier Jahre.Warum packt Putin gerade jetzt den großen Hammer aus?Na ja, dafür gibt es insgesamt drei Gründe, zwei kleinere Gründe und einen großen Grund.Gehen wir diese Gründe mal nach und nach durch, steigern uns in der Intensität nach oben und kommen am Abschluss dann zu den Details von Putins Großangriff.Hier ist erstmal der kleine Grund und das ist der Angriff von heute Nacht.
Fast 300 ukrainische Drohnen wurden in einer einzigen Nacht über Russland abgeschossen.
Insgesamt wurden nach 289 ukrainische Drohnen vom Luftabwehrsystem über russischem Gebiet abgeschossen, berichtet das Verteidigungsministerium Moskau am Dienstagmorgen.Anfliegende Drohnen wurden abgefangen und in 19 Regionen im Westen und Süden des Landes sowie über dem Azovischen Meer zerstört.
Und die Ukraine hat die Angriffe in mehreren Wellen gestartet und hier seht ihr mal eine Karte von der Angriffswelle.Und davon gab es gestern Nacht gestern Nachtmindestens drei bis vier verschiedene Wellen.Und in dem Bericht wurden ja 289 Drohnen erwähnt, aber das natürlich nur die Drohnen, die Russland erfolgreich abgefangen hat.Hier seht ihr zum Beispiel mal ein Video von einer Drohne, die nicht abgefangen wurde und die in einem Wohnhaus eingeschlagen ist.Generell sprechen die Analysten ja immer von einer Abfangquote von 80 Prozent, also dürften es in Wahrheit sogar 360 bis 400 Drohnen gewesen sein.
Wir können also festhalten, dass die Drohnenangriffe von Selenskyj immer größer werden und dadurch natürlich auch immer mehr Drohnen ihr Ziel erreichen.Was Putin aber richtig sauer macht, das sind nicht hier diese kleinen Massendrohnenangriffen, sondern die ukrainischen Langstreckendrohnenangriffen tief ins Hinterland auf die kritischen Ziele.Und dort hat Selenskyj diese Woche einen Überraschungserfolg erzielt und offenbar kostbare S-57-Kampfschütz der fünften Generation zerstört.Mtv schrieb dazu Folgendes: Ukraine attackiert Kampfschütz weit hinter der Grenze.Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben zwei russische Kampfschütz im Uralgebirge, rund 1.700 Kilometer von der Grenze entfernt, mit Drohnen angegriffen.
Getroffen wurde eine Su-57 und eine Su-34, heißt es in der Mitteilung des ukrainischen Generalstabs.Der Chef der ukrainischen Drohnenstreitkräfte, Brody, schrieb über Telegramm von einer weiteren nicht identifizierten Maschine vom Flugzeugbauer Sukhoi, die ebenfalls getroffen wurde.Jeder abgeschossene Su-34 bedeutet weniger Luftangriffe, mehr gerettete Menschenleben und eine geringe Belastung für die Luftabwehrsysteme, fügte er hinzu.Laut Brody stellt die S-57 eine besondere Bedrohung dar. die S57 eine besondere Bedrohung dar.für ukrainische Flugzeuge und Luftabwehrsysteme dar.
Und in den sozialen Medien wurden bereits diverse Bilder und Videos von dem Flugplatz veröffentlicht mit den ganzen Kampfschütz, wo die Drohnen angegriffen haben und wo sie die Kampfschütz zerstört haben sollen.Und hier seht ihr noch mal eine Karte von dem Oblast Chelyabinsk, wo sich der besagte Militärflugplatz Chagall befindet.Und das ist wie gesagt tief im russischen Hinterland.Das sind sogar 1.500 Kilometer östlich von Moskau.Und die ganz große Frage ist, wie die Ukraine da hinten einen Angriff starten konnte.Drohnen bis dahin würden mehrere Stunden über Russland fliegen und sollten eigentlich vom russischen Radar entdeckt und dann abgeschossen werden können.
Oder es war wieder eine Geheimoperation wie die Operation Spiderweb, wo die Ukraine die Drohne mit LKWs direkt vor Ort brachte und die dort gestartet sind.
Oder die dritte Option ist, dass die Drohnen direkt von Kasachstan hinter der Grenze gestartet wurden.
Aber so oder so, alle drei Optionen lassen Putin natürlich schlecht dastehen.Und vor allem die Häufung von erfolgreichen ukrainischen Langstreckenangriffen werden langsam zu einem richtig großen Problem.Die Ukraine trifft eine Ölraffinerie nach der nächsten tief im russischen Hinterland.
Und wenn Putin nichts dagegen unternimmt, dann wird das eine richtig große Demütigung, die ihn immer mehr in Bedrängnis bringt.Aber und jetzt wird's heftig, weil die mit Abstand größte Demütigung wäre es für Putin, wenn Selenskyj jetzt ein erfolgreicher Angriff an Putins wichtigsten Feiertag wichtigsten Feiertag
gelingt, weil am8. Und
9. Mai feiert Putin ja den großen nationalen Feiertag zum sowjetischen Sieg im Großen Krieg in seiner jährlichen Militärparade und Selenskyj hat schon durchblicken lassen, dass er eine Aktion starten wird und genau deswegen hat Putin für diesen Tag dem Selenskyj einen Waffenstillstand angeboten, weil er natürlich nicht will, dass Selenskyj genau an diesem Tag angreift und womöglich noch einen großen Propagandasieg einführt.Die Tagesschau schrieb dazu Folgendes: Russland verkündet Waffenruhe für zwei Tage.Russland hat für den8. Und9. Mai eine Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine verkündet auf Anordnung von Präsident Putin.Die Ukraine reagierte und kündet ihrerseits eine Feierpause an, allerdings die früher beginnt.
Russland will im Krieg gegen die Ukraine am8. Und9. Mai die Waffen ruhen lassen.Das Verteidigungsministerium in Moskau erklärte in der vom russischen Staaten unterstützten Nachrichtenapp Max, dies geschehe gemäß einer Entscheidung von Präsident Putin und dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte.Am9. Mai wird Russland feierlich an den Sieg der Sowjetunion über Deutschland im Zweiten Weltkrieg erinnert.
Also wir haben eine russische Waffenpause vom8. Mai und
9. Mai und Selenskyj dagegen, der hat jetzt eine Waffenpause in der Nacht vom5. Zum6. Mai angekündigt und genau an dieser Stelle muss man jetzt ganz genau aufpassen, weil hier wird's richtig wichtig, weil durch die Waffenpause von Putin war Selenskyj natürlich auch gezwungen, eine Waffenpause zu machen, weil er sonst diplomatisch schlechter dastehen würde.
Also macht er auch eine Pause, allerdings und das ist jetzt der wichtige Punkt, nicht am selben Tag wie Putin, sondern drei Tage vor.vorher.Und deswegen jetzt die ganz große Preisfrage: Warum macht Selenskyj nicht am gleichen Tag die Waffenpause?Ich meine, eine Waffenpause an zwei unterschiedlichen Tagen bringt doch überhaupt nichts, denn kann ja die andere Seite weiterschießen.Na ja, es ist ziemlich offensichtlich.Offenbar plant Selenskyj wirklich einen Überraschungsangriff auf Russland am Tag von Putins Siegesfeier und will ihn damit maximal demütigen.
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— Ruben, Netherlands
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Get started freeUnd genau deswegen kam jetzt auch die allergrößte Drohung jemals aus Russland gegenüber der Ukraine.Die Tass schrieb Folgendes: Vergeltungsmaßnahmen.Das Ministerium hat die Drohung von Selenskyj, Moskau während der Feierlichkeiten zum Tag des Sieges anzugreifen, zu Kenntnis genommen.Sollte die Ukraine dies versuchen, werden russische Streitkräfte als Vergeltung einen massiven Raketenangriff auf das Zentrum von Kiew durchführen.Obwohl Russland dazu in der Lage wäre, hat es aus humanitären Gründen bisher von solchen Aktionen abgesehen.Das Ministerium warnt die Zivilbevölkerung von Kiew und die Mitarbeiter ausländischer diplomatischer Vertretungen davor, die Stadt im Falle eines Vergeltungsschlages umgehend zu verlassen.
Und das, meine lieben Zuschauer, ist richtig heftig.Das ist die mit Abstand härteste Drohung von Russland jemals gegen die Ukraine.Russland kündet hier allen Ernstes einen massiven Raketenangriff direkt auf das Zentrum von Kiew durch und spricht aus und spricht bereits eine Evakuierungswarnung aus.Und jetzt muss man doch nur noch eins und eins zusammenzählen.
Putin hat Kiew ja schon oft mit Raketen angegriffen, teilweise sogar mit 20 und 30 Raketen.
in nur einer Nacht.Und dafür gab es keine Ankündigung vorher.Aber wenn Putin jetzt einen massiven Raketenangriff auf das Zentrum von Kiew extra als Vergeltungsmaßnahme ankündigt, dann kann das nur noch eins bedeuten: Putin wird seine Monster-Rakete Oreshnik direkt auf das Zentrum von Kiew abfeuern.Oder vielleicht direkt sogar mehrere.Und natürlich gibt's dann noch mal eine Vorwarnung direkt davor, sodass die Zivilisten evakuieren können.Aber dieser Angriff, der wird wirklich katastrophale Auswirkungen haben und ganze Stadtviertel dem Erdboden gleichmachen.
Weil wir erinnern uns: Eine Oreshnik hat sechs Unter-Raketen und die haben jeweils sechs einzelne Sprengköpfe.
Das sind also 36 Einschläge auf einmal.Und das Ding fliegt mit Übermacht 10, kann also nicht abgefangen werden.Und deswegen schaut euch noch mal die Wortwahl der Zeitung an.
Das ist heftig.Die schreiben: Putin habe bisher aus humanitären Gründen von solch einem Angriff abgesehen.Aber jetzt gibt es keine Zurückhaltung mehr.Offenbar will Putin jetzt ein Exempel an Selenskyi statuieren und direkt über Kiew das Tor zur Hölle öffnen.Und die große Frage ist: Wird Selenskyi das riskieren?Wird Selenskyi am Siegestag Russland wirklich angreifen und damit eine humanitäre Katastrophe in Kiew riskieren?
Was denkt ihr dazu?Greift Putin als Vergeltungsmaßnahme Kiew mit Oreshnik an?Ja oder nein?Schreibt mir gerne eure Einschätzung in die Kommentare unter das Video und lasst auch ein Like da, wenn ich euch auf dem Laufenden halten soll. halten soll.
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