In Köln musste ein Bauarbeiter heute mit heftigen Magenkrämpfen, Schüttelfrost und Bewusstseinsstörungen ins Krankenhaus eingeliefert werden.Zuvor soll er entgegen der Herstellerempfehlung bereits um 9 Uhr ein Knoppers verzehrt haben.
Wie eine Augenzeugin berichtet, nahm der Mann in seiner Frühstückspause einige Bissen von dem süßen Snack zu sich.Kurz darauf lag er plötzlich mit Schaum vor dem Mund am Boden und schrie.Ein umgehend verständiger Notarzt konnte den Mann vor Ort stabilisieren.Die Herstellerfirma Stork ist sich keiner Schuld bewusst.
In einer kurzen Stellungnahme heißt es nur: Seit Jahrzehnten weisen wir in unserer Werbung ausdrücklich darauf hin, dass Knoppers erst ab halb zehn, also ab 9:30 Uhr konsumiert werden sollte.Darum heißt es ganz klar: Morgens halb zehn in Deutschland.Tatsächlich verträgt der menschliche Magen Knoppers nicht, wenn es vor 9:30 Uhr eingenommen wird.Zu den möglichen Folgen gehören neben Magenbeschwerden auch Wahnvorstellungen, eingerissene Zehennägel und Pseudo-Krupp. Zehennägel und PseudoKrupp
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