RUSSLAND: Donnerschlag! Putin testet "Satan II"-Rakete! Neue Details! Alarm bei der Nato?
Die AfD fliegt weiter enge Kontakte nach Moskau und das, obwohl in der Parteispitze dieses Thema ja heftigst umstritten ist.Nun will der außenpolitische Sprecher der Partei, Markus Fronmeyer, offenbar auch in die russische Hauptstadt reisen und auch der energiepolitische Sprecher Stefan Kotre, der bereits im vergangenen Jahr nach Russland reiste, will wieder mit.
Damals hatte er übrigens auch gegen Auflagen der Parteiführung verstoßen.Das war quasi der Kompromiss.So hätte also eigentlich nicht mit russischen Staatsmedien sprechen sollen.Daran gehalten hat er sich nicht, denn insbesondere Alice Weidel hält von der Russlandlinie überhaupt nichts und so könnten also diese neuen Reisepläne erneut einen parteiinternen Machtkampf offenlegen.Mehr von Sandra Sadmann.
Dass die Partei politisch nah am Kreml stehen würde, versucht sie zwar immer wieder zu bestreiten, doch es gibt sie die Teile der AfD, die eine stark prorussische Linie verfolgen.Erstaunlich offen mit ihren Russlandkontakten gehen diese beiden AfD-Abgeordneten nach neuen brisanten Recherchen von politico um.Markus Fronmeyer, außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und Stefan Kotre, Bundestagsabgeordneter und energiepolitischer Sprecher der Fraktion.Laut politico sind die beiden persönlich vom russischen Präsidenten zum St. Petersburger Wirtschaftsforum Anfang Juni eingeladen und sie wollen fahren.Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine war dort kein deutscher Politiker mehr.Ich erhoffe mir natürlich, dass durch unser Zutun Deutschland und Russland wieder enger zusammenkommen und die unsägliche Kriegspropaganda auf deutscher Seite beendet wird, sagte Kotre zu politico.
Spannend wird, wie Kotres offene Polemik bei der Parteispitze ankommen wird.Wollte man doch einen vorsichtigeren Kurs in Russlandfragen vorgeben.Eine Strafe wurde ihm von ganz oben im September nach einem nicht genehmigten Russlandbesuch verhängt.AfD-Abgeordneter Matthias Moosdorf.Kotre und Rainer Rothfuss wollten letztes Jahr zur BRICS-Konferenz nach Sotschi reisen.Nach Druck von Parteichefin Weidel sagt der Rothfuss kurzfristig wieder ab.
Kotre. kurzfristig wieder ab. Kotre.fuhr.Anders als von Weidel vorgegeben sprach er mit russischen Medien, gab Schaffmacher Wladimir Solovyov ein Interview.Fronmayer, der kürzlich schon in die USA zu Vertretern der Republikaner gereist war, wäre der ranghöchste AfD-Vertreter in Russland seit Beginn des Krieges.Gesprächskanäle offenhalten wolle er.Es gebe von Seiten der Fraktionsspitze wohl diesmal keine Bedenken, man wolle die Reise genehmigen.
Die Parteispitze um Alice Weidel wolle sich dazu noch nicht äußern.
Das war schon eine interessante Wortwahl, denn als dumm und dämlich hatte Donald Trump die Vorschläge Teherans für ein Friedensabkommen zuletzt bezeichnet.Jetzt haben die Mullers allerdings auch gekontert.
Die USA wollen gar nicht verhandeln, sondern die vollständige Kapitulation des Iran, so der Vorwurf.Der Standpunkt des Iran sei dagegen eindeutig, man wolle eine Beendigung der Kampfhandlungen erreichen.
Lassen wir die aktuelle Lage im Iran-Krieg von Max Hermes aus Tel Aviv zugeschaltet einordnen.Guten Morgen, Max.Ja, es ist ja interessant.Also so erfolgreich wie Donald Trump diesen Krieg oder diese Kampfhandlungen aus US-Sicht immer darstellt, sind sie offenbar gar nicht, oder?
Guten Morgen, Carsten.Guten Morgen, Marie.Nein, zumindest nicht dann, wenn man einem Bericht der New York Times glauben mag, der da sagt, dass der Iran vor allen Dingen an der Straße von Hormuz, also dieser Meerenge, auf die gerade die ganze Welt schaut, dass der Iran dort 30 seiner 33 Raketenabschussrampen wieder in Betrieb nehmen kann, also dort die Schifffahrt weiter bedrohen kann und letztlich dann eben auch dafür sorgt, dass allein das durch diese Androhung die Versicherungsprämien für die Schifffahrt dann so stark steigen, dass da keine Reederei es überhaupt wagen wird, auch dann möglicherweise nach einem Waffenstillstand wieder dort durchzufahren.Also ein gewaltiges Drohpotenzial.Und das ist noch nicht alles.Allein das bezieht sich das bezieht sich
sich jetzt auf die Mehringe von Hormus.Der Iran hat aber im ganzen Staatsgebiet auch jetzt wieder 70 Prozent seiner mobilen Abschussrampen in Betrieb, sagen die US-Geheimdienstkreise, auf die sich dieser Bericht bezieht.Und das steht doch einem starken Widerspruch zu dem, was Donald Trump und auch zu dem, was Verteidigungsminister Pete Hegseth immer gesagt haben, nämlich dass der Iran quasi militärisch manövrierunfähig wäre, dass da letztlich die aus dem letzten Loch pfeifen würden.Und das hat er immer wieder gesagt, Trump, aber auch Hegseth in Interviews öffentlich gesagt.Und diese Berichte legen jetzt etwas anderes dar.Schauen wir noch auf eine weitere Zahl: 90 Prozent der im Untergrund sich befindenden Raketenbestände, die sollen jetzt auch inzwischen wieder zugänglich sein für die Iraner.
Und da müssen wir einmal drauf schauen, warum das so ist.Die USA haben ja eine begrenzte Zahl an bunkerbrechenden Bomben nur zur Verfügung gehabt, immerhin 1.100, also schon ein gewaltiges Arsenal.Aber die sind komplett verfeuert worden und man hat damit aber noch nicht alles zerstören können.Deshalb hat man sich auf die Tunnelschächte, auf die Eingänge dieser unterirdischen Lager beschränkt und hat dann letztlich dann in Kauf genommen, dass die ganzen Lager aber zu einem späteren Zeitpunkt wieder zugänglich sein könnten.Das ist dem Iran offenbar jetzt gelungen, das legt dieser Bericht nahe.Also auch aus der Ferne kann der Iran dann auch weitergelegene Ziele angreifen und möglicherweise birgt sich darin jetzt auch der Grund dafür, dass Donald Trump jetzt davor zurückschaut, den Krieg wieder aufzunehmen in seiner Intensität.
Der hat ja öfter mal damit gedroht, wenn der Iran dieses oder jenes Ultimatum vollstreichen lässt, dann würden die USA wieder angreifen.Passiert ist das nicht.Donald Trump hat es immer weiter hinausgezögert, dem Iran immer mehr Zeit eingeräumt.Möglicherweise auch, weil der Iran nicht so geschwächt ist, wie er es darstellt und darstellt undmöglicherweise auch, weil die USA auf der anderen Seite auch ihre eigenen Raketenbestände stark dezimiert haben, so dass auch Donald Trump aktuell nicht daran interessiert sein kann, den Krieg wieder aufzunehmen.
Interessante Neuigkeiten rund um den Iran-Krieg.Max, danke dir für deine Einordnungen nach Tel Aviv.
Satan 2. Das klingt martialisch und ist der neue Name der neuen Interkontinentalrakete, die Russland erfolgreich getestet haben will.Dieses Geschoss wurde 2009 entwickelt und bis 2024 wohl fünfmal getestet.Vier dieser Tests sollen allerdings fehlgeschlagen sein.
Aber bis Ende des Jahres soll nun diese neue Superwaffe einsatzfähig sein.Und bei seiner Ukraine-Reise macht der Verteidigungsminister Boris Pistorius trotzdem eine aktuelle Schwächephase bei Putins Truppen aus.
Ich glaube, dass die Ukrainer tatsächlich ein Momentum haben.Russland hat eine Phase der Schwäche, sowohl wirtschaftlich als auch innenpolitisch als auch auf dem Gefechtsfeld.Die Ukrainer machen riesige Fortschritte.Die Schläge gegen russische Militärinfrastruktur im Hinterland werden empfindlicher und hinterlassen Wirkung.All das lässt hoffen, dass hier eine Kehrtwende, eine mögliche Kehrtwende in Augen, in Sichtweise ist, Sichtweite ist.Das erklärt vielleicht auch, warum Wladimir Putin diese merkwürdigen Äußerungen macht, wie das könnte jetzt bald zu Ende gehen, obwohl er derjenige ist, der es ja sofort beenden könnte, bekanntermaßen.
Sprechen wir darüber mit unserem Korrespondenten Christoph Wanner aus Kiew.Zugeschaltet, Christoph.Guten Morgen.Also nun ist es ja, dass die Ukraine momentan zumindest an der Front etwas im Vorteil wäre.Jetzt allerdings diese Meldung aus Russland, dass man erfolgreich die neue Superwaffe Satan 2 getestet hat.Also wie würdest du das einordnen?
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— Ruben, Netherlands
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Get started freeJa, es geht bei diesem Waffentest um die Sarat, die wir im Westen unter Westen unterSatan zwei kennen.Das ist laut Putin tatsächlich eine Waffe der Superlative, eine Interkontinentalrakete.Was Vergleichbares gibt es wohl weltweit nicht.36 Meter lang, Reichweite 35.000 Kilometer.Sie kann zehn oder 15 nukleare Gefechtsköpfe tragen.
Also das ist tatsächlich eine Waffe, wenn man den Russen glauben kann, die es in Sicht hat.Und natürlich wird das Ganze dann immer in putinischer Manier von der russischen Propaganda ausgeschlachtet bis zum geht nicht mehr.Dann tritt ein General über Videokonferenz an und berichtet über den erfolgreichen Test dem russischen Präsidenten und das Ganze wird dann von den Staatsmedien gefeiert.So läuft das eigentlich immer ab, wenn die Russen was haben, was sie berichtenswert empfinden.Und so war das also auch gestern und diese Sarmat.Das muss man auch dazu sagen, ist bisher nur zweimal erfolgreich getestet worden und keiner kann dir sagen, wie zuverlässig und gut diese Waffe wirklich ist.
Was man natürlich schon sagen kann, ist, dass sie andere Waffen, die die Russen haben, wie zum Beispiel die Yars, diese mobile Interkontinentalrakete, alt aussehen lassen, weil die Sarmat tatsächlich eine ganz andere Dimension hat.Und das, was Putin da gestern aufgefahren hat mit dieser Propagandashow, ist auch deswegen für ihn zurzeit so wichtig, weil es an der Front und das kann ich bestätigen, was Boris Pistorius gesagt hat, für die Russen nicht wirklich gut läuft.Das Ganze stagniert, sie kommen kaum voran, sie haben große Verluste. Verluste.Die Ukrainer haben bei den Flugdrohnen einen großen Sprung nach vorne gemacht, können zuschlagen auf der Middle Strike Basis, das heißt bei mittlerer Reichweite und den russischen Nachschub stark schwächen.Und von daher sind solche Erfolgsmeldungen für Putin eingefundenes Fressen.
Christoph, wir hatten ja gestern schon intensiv gesprochen über neue Korruptionsvorwürfe gegen einen engen Vertrauten von Wladimir Selenskyj, nämlich seinen ehemaligen Leiter des Präsidentenbüros Jermak.Und das blieb aber nicht der einzige Schlag, denn auch seine Ex-Sprecherin Julia Mendel hat ausgerechnet beim US-Talkmaster Tucker Carlson schwer gegen Selenskyj ausgeteilt.Also was genau sind die Vorwürfe, die sie da erhoben hat?
Also was da gestern veröffentlicht wurde oder vielleicht war es auch schon vorgestern, dieses Interview von Julia Mendel gegenüber Tucker Carlson ist nichts anderes als ein verbaler Frontalangriff der ehemaligen Pressesprecherin von Selenskyj auf den ukrainischen Präsidenten.Wenn man dieses Interview sich anhört, da kann man tatsächlich den Eindruck gewinnen, dass Selenskyj nichts anderes ist als ein Diktator, ein Narzisst, ein Heuchler, der auch noch eine große Affinität zu Drogen hat.Was da jetzt an diesen ganzen Vorwürfen dran ist, weiß ich nicht.Ich kenne weder Mendel persönlich noch den ukrainischen Präsidenten persönlich.Und stellt sich natürlich die Frage, was beabsichtigt diese ehemalige Pressesprecherin von Selenskyj mit dieser verbalen Attacke?Kann natürlich sein, dass das persönliche Rachegefühle sind.
Dann kann es sein, dass sie ihre persönliche Karriere vorantreiben will, ihre politische Karriere.Es kann aber kann aberauch sein, dass sie sich da von jemandem instrumentalisieren lässt.Wer könnte das sein?Igor Kalamosky, ein ukrainischer Oligarch, der sich mit Zelensky überworfen hat, in Haft sitzt.Es könnte auch Pjotr Parashenko sein, der ehemalige ukrainische Präsident, der auch in Opposition zu Zelensky steht.
Es könnten aber auch, und das wird ja auch spekuliert, die Amerikaner sein, die diese Julia Mendel instrumentalisieren und Zelensky signalisieren wollen, dass er sich bewegen muss, auf die Russen bewegen muss, zu bewegen muss, dass er den Donbas räumen muss, damit substanzielle Friedensgespräche stattfinden können.Trump könnte daran interessiert sein, dass dieser Krieg in der Ukraine aufhört, damit er einen Erfolg vorweisen kann bei seinen Wählern jetzt im Vorfeld der Mitteltermwahl, der Halbzeitwahlen in den USA.Auch das wird hier berichtet, darüber wird hier spekuliert, was die treibende Kraft hinter Julia Mendels Attacke auf Zelensky ist.Weiß ich nicht.Nur eine Sache noch: Das Ganze, was diese Frau gemacht hat, ist natürlich auch Wasser auf die Mühlen der russischen Propaganda, weil genau das, was sie Zelensky vorwirft, ein Diktator zu sein, Drogen zu nehmen, ein Narzisst zu sein, ein Heuchler zu sein, das ist genau das, was die Russen nahezu jeden Tag sagen.
Ein weiteres Fund also in dieser Propagandaschlacht.Christoph, danke schön für all diese Informationen.
Rund eine Milliarde Euro wollte das US-Unternehmen Edge Conex in Deutschland investieren.Geplant ist ein gigantisches Rechenzentrum bei Frankfurt am Main.Doch auf einmal steht das Projekt auf der Kippe.Grund ist der wachsende Widerstand gegen ein eigenes geplantes Gaskraftwerk für die Stromversorgung.Umweltverbände und Gegner sprechen vom fossilsten Rechenzentrum in Europa.Mehr von Deborah Neuwig. Neuwig.
Alles diese Gesamtanlage in unmittelbarer Nähe zum Wald.Das sieht man auch hier, den Wald in unmittelbarer Nähe und die Wohnbebauung.
Das Worst-Case-Szenario für Marc Berend und Thomas Schardt.Beide leben in Meintal und machen mobil gegen das geplante Rechenzentrum.Besser gesagt gegen das für die Stromversorgung geplante Gaskraftwerk.Als Anwohner machen sie sich Sorgen um Lärm und Umweltbelastung.
Auf 0,5 Prozent der Fläche des Frankfurter Flughafens, die dieses Gelände ausweist, entstehen 633.000 Tonnen CO2 in der letzten oder in der höchsten Ausbaustufe und damit rechnen wir.Das bedeutet etwa 73 Prozent des CO2-Ausstoßes des Frankfurter Flughafens auf 0,5 Prozent der Fläche.
Die US-Firma Edge Connects hat das Grundstück in Meintal bereits gekauft.Das geplante Investitionsvolumen ist nicht öffentlich, liegt laut Medienberichten aber bei rund einer Milliarde Euro.400 Meter lang soll das Gebäude werden.Geplante Kapazität bis zu 170 Megawatt.Man sei nicht per se gegen das Rechenzentrum, betont FDP-Lokalpolitiker Thomas Schäfer.Auch für ihn liegt das Problem beim geplanten Gaskraftwerk.
Das Rechenzentrum als solches ist sicherlich kein Schönheitspreis, den wir dort gewinnen.Aber das kann man schon integrieren in ein Gewerbegebiet, wenn man das auch entsprechend mit Begrünung und allem macht.Passt das dahin?Das ist in Ordnung.Dafür haben wir diese Gebiete.Das Gaskraftwerk, das ist das Problem mit all dem, was da von dem Gaskraftwerk an Lärm, an Schadstoffen, aber auch an Risiken für die für die umliegende Bevölkerung ausgeht.
Die Bundesregierung will Deutschlands Rechenzentrumskapazitäten bis 2030 mindestens verdoppeln.Denn KI-Anwendungen brauchen enorme Rechenleistung.Der Fall Meintal zeigt: So einfach ist das nicht.Erst 2037 hätte das Rechenzentrum ans Netz angeschlossen werden können.Der US-Betreiber Edge Connects setzte deshalb auf Stromerzeugung durch hauseigene Solaranlagen. Edge Connects setzte deshalb auf Stromerzeugung durch hauseigene Solaranlagen.hat die Rechnung hier aber ohne die Meinthaler gemacht.
Dieses Programm wird präsentiert von Schau ins Landreisen.
Ein verlängertes Wochenende steht vor der Tür oder aber auch der Vatertag, der genutzt werden kann.Obwohl ich bin natürlich hier arbeiten, ich kann das nicht machen, Lale.Aber lohnt es sich denn tatsächlich wegzufahren oder an die frische Luft zu gehen?
Wegfahren, ja.Raus aus Deutschland.Ganz weit weg, ums Wetter geht zumindest.Sizilien, wunderbar.Da heute 25 Grad.Weißt du, dass die Flugpreise im Moment extrem hoch sind, ne?
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Get started freeNa ja, dann kann man den Vatertag ja auch einfach drinne verbringen bei der Familie, sich um Vaterdinge kümmern.Ne?Nicht so schön.
Mal sehen, was meine Kinder für mich machen.
Wir schauen mal drauf.Vielleicht finden wir ja ein trockenes Fleckchen.Ich würde kein Geld draufsetzen.Heute ziehen Schauer und Graupelgewitter durchs Land.Bitte bleiben Sie auch besonders aufmerksam im Straßenverkehr.Die Graupelschauer können die Sicht plötzlich verschlechtern.
Vier Tiefdruckgebiete dominieren Mitteleuropa.Wir konzentrieren uns heute auf das Nordsee- und das Ostseetief.Die beiden schließen sich zusammen und lenken kühle Luftmassen von Island über die Nordsee bis zu uns nach Deutschland.Wir starten mit Schauerwetter in den Tag vom Emsland und Rheinland-Pfalz bis Franken und weiter bis zur Oder ist es unbeständig.Immer wieder ziehen leichte Schauer über den Himmel.Ab heute Mittag und bis in den Abend hinein setzt von Benelux kommt etwas stärkerer Niederschlag ein.
Fast der gesamte Norden bekommt es heute also mit Schauern zu tun.Die kurzen Duschen werden von Gewittern ergänzt und durch gelegentlichen Sonnenschein unterbrochen.In Schleswig-Holstein und im Süden dürfen Sie sich immerhin über einen trockenen Tag und etwas Sonnenschein freuen.Die Temperaturen zeigen sich ebenfalls bescheiden.Wir erwarten Höchstwerte zwischen 10 Grad im Vogtland und 16 Grad im Breisgau, München, Berlin und Hamburg alle gleichauf mit. alle gleichauf mit.maximal 14 Grad.
15 Grad erwarten wir heute in Köln.Bayern bekommt morgen die dicken Regenwolken ab.Abseits davon verläuft der ganze Donnerstag unbeständig und wieder diese Schauer und Gewitter.Sie kennen das Spiel.Am Freitag darf sich der Osten über trockene Stunden freuen.Das Wochenende wird erst nass, aber immerhin der Sonntag bringt im Westen und im Norden mal etwas freundliches Wetter.
Dabei bleibt es kühl mit gerade mal 8 bis 18 Grad.
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