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SENSATION! Rentnerin dreht Spieß um & DEMÜTIGT MERZ IM LIVE STUDIO!

DER GLÜCKSRITTER6 views
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Die Milliarden und Millionen, die hier noch vorgesehen sind für die Rüstung, lieber in unser eigenes Land zu stecken, in die Infrastruktur, wo es einen unendlichen Nachholbedarf gibt.

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Putin will das alte, die alte Sowjetunion zurückhaben, und dazu gehört nicht nur Ukraine.

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Und wäre es nicht eigentlich auch Zeit?

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Mal ehrlich, wer glaubt dem Onkel Fritz dieses Märchen?Diese Bürgerin macht ihm die Hölle heiß.Spende doch dein Vermögen an die Ukraine, wenn es dir so wichtig ist.Am besten du wirst gleich Präsident in der Ukraine.Dann sind wir ihn hier wenigstens als Kanzler los.Meinst du wirklich, Putin will plötzlich die ganze Welt überfallen, wie es März hier felsenfest andeutet?

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Nachdem März vorher die Bürgerfragen regelrecht abspeist, kommt er bei dieser Dame ordentlich ins Schwitzen.Schaut euch unbedingt die Reaktionen des Publikums an, als er dann noch sein altbekanntestes Märchen vom bösen Babuschka erzählt.Daumen hoch für Verhandlungen, Frieden und einen Rücktritt von März.

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März, Sie haben vor ungefähr zwei Jahren Olaf Scholz einen Gläntner der Macht genannt und damit ja auch seine Regierungsfähigkeit in Frage gestellt.Mit welchem Handwerker würden Sie sich vergleichen?

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Gute Frage.Gute Frage.Sehr gute Frage zum Anfang.

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Mauro.Inwiefern?Wollen Sie das ausführen, Herr März?

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Gärtner.Also jetzt im Ernst.

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Notfallsanitäter, wenn man auf den Stress in der Regierung guckt gerade.

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Ne, ich sage mal vielleicht Notarzt, wenn man auf das Land schaut und die Herausforderungen, vor denen wir stehen.Also lassen wir die die Bilder weg.Wir haben große Herausforderungen, vor denen wir stehen.Und wenn ich das mit dem Mauro sage, dann meine ich es fast ein bisschen ernst.Das Fundament ist da, aber wir müssen wesentliche Teile des Hauses neu bauen.Wir müssen das Haus Bundesrepublik Deutschland renovieren.

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Und damit haben wir angefangen.Ich gebe zu, ich bin noch nicht zufrieden mit dem, was wir erreicht haben, aber wir haben angefangen.Und nehmen Sie mal nur die Nachrichten des heutigen Tages.Der Innenminister ist gerade in Brüssel und es hat gerade in diesen Minuten eine Einigung gegeben auf ein neues europäisches Asylsystem.Der Außenminister ist in China und hat mit der chinesischen Regierung ausverhandelt, dass wir jetzt mit den seltenen Erden etwas besser versorgt werden.Also es geht Stück für Stück und trotzdem ist es schwierig.

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Also ein Maurer der Macht.

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Maurer der Macht.Wir machen weiter.Dein Tanzbereich, mein Tanzbereich.Wir wollen keine Zeit verlieren.Wer hat eine Frage?Bitte.

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Fangen wir hier unten an.

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Ja, Herr Bundeskanzler.Mein Name ist Nils Seibel.Ich bin bei der Bundeswehr seit zehn Jahren.Bin Berufssoldat mittlerweile auch.Und ich gehe tatsächlich davon aus, dass ich nicht älter als 40 Jahre alt werde in der aktuellen Regierung, in der aktuellen Sicherheitslage.

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Oh Mann!

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Also Herr Seibel, warum bauen wir die Bundeswehr wieder auf?Und warum habe ich gesagt, Deutschland soll eines Tages die stärkste konventionelle Armee in Europa haben?Ganz einfach.Ich wiederhole immer wieder einen Satz: Wir wollen uns verteidigen können, damit wir uns nie verteidigen müssen.Das ist der entscheidende Satz.So und das ist das, was wir Verteidigungspolitik in der Verteidigungspolitik jetzt machen, in der Außensicherheitspolitik.

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Die Welt um uns drumherum hat sich total verändert.Und zwar nicht nur in eine Himmelsrichtung, sondern in alle.Und insofern brauchen wir Streitkräfte.Aber ich bin unverändert davon überzeugt: Wir haben jetzt 70 Jahre NATO-Mitgliedschaft der Bundesrepublik Deutschland.Wir haben die längste Zeit von Frieden und Freiheit in Europa in diesem Teil, in dem wir leben.Ich möchte, dass meine Kinder und meine Enkelkinder Enkelkinder

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und auch ihre Generation auch weiter in Frieden und in Freiheit lebt.Und dafür müssen wir uns verteidigen können.

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Hier geht es um so viel Vertrauen.Es gibt unseren so großen Vertrauensvorschuss ja auf dieser jüngeren Generation.Ihre Frage war so schwerwiegend.

4:10

Und vielleicht darf ich das mal auch mal sagen und das Ganze auch mal mit einem Dank verbinden an diejenigen, die den Dienst in der Bundeswehr heute tun, so wie Sie und andere.

4:20

Reicht Ihnen das?

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Hilft Ihnen das?Erreicht Sie das?Nein, also mich muss man nicht überzeugen.Ich mache das.Wie gesagt, ich bin Berufssoldat.Es geht mir eher darum: Glauben Sie, dass die junge, also die noch jüngeren als ich, die jetzt nächstes Jahr in den Wehrdienst gehen und sich freiwillig melden, die sind ja auch überzeugt.

4:42

Aber glauben Sie, dass Leute, die nicht freiwillig kommen, irgendwann, dass die noch ist das System ja so?

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Ja, 100 Prozent.

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Wir wissen es nicht, Herr Sabel.Wir haben das Wehrdienstgesetz jetzt gerade in der letzten Woche im Deutschen Bundestag verabschiedet.Wir setzen auf Freiwilligkeit und ich hoffe, dass es uns gelingt, auch mit attraktiven Angeboten Soldatinnen und Soldaten für die Bundeswehr zu gewinnen.Wir wollen die Streitkräfte so aufwachsen sehen, wie wir sie brauchen.Wenn das freiwillig geht, freue ich mich.Wenn es nicht freiwillig geht, müssen wir über Wehrpflicht wieder reden.

5:15

Und dann gucken wir auf dieser Seite noch mal.Gibt es Frank zu einem ähnlichen Thema vielleicht?Zum ähnlichen Thema ja dann im Grünen Sacco gerne die Dame.

5:26

NATO-General, also mein Name ist Bettina Simon.Ich bin aus Dresden.NATO-Generalsekretär Rüttе sagte am 13. Oktober 2025 anlässlich einer Veranstaltung unter NATO, dass mit großem Stolz sagte er übrigens, dass die NATO bezüglich des Militärs gegenüber Russland unendlich überlegen ist.Internationale Statistiker. Internationale Statistiker.weisen auch darauf hin, dass das völlig richtig ist, denn 55 Prozent der weltweiten Rüstungsausgaben wurden 2024 von der NATO getätigt und 6 Prozent von Russland.Meine Frage ist jetzt: Welche Steigerung soll es eigentlich noch geben, wenn die NATO, Russland schon unendlich überlegen ist?

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Und wäre es nicht eigentlich auch Zeit, die Milliarden und Millionen, die hier noch vorgesehen sind für die Rüstung, lieber in unser eigenes Land zu stecken, in die Infrastruktur, wo es einen unendlichen Nachholbedarf gibt?

6:28

Ja, also rechtliche Frage.Ich weiß nicht, ob die Zahlen so stimmen, wie Sie sie gerade gesagt haben.Ich bin mir nicht ganz sicher, ob diese 55 und 6 und 5 Prozent so stimmen.Aber die russische Armee ist immerhin stark genug, um ein Land wie die Ukraine zu überfallen.Jetzt hat dreieinhalb Jahre dort Krieg zu führen und die ukrainische Armee, obwohl sie eigentlich eine relativ starke Armee war und auch immer noch ist, nicht in der Lage ist, dieses Land ausreichend zu verteidigen ohne unsere Unterstützung.So und das zeigt an diesem Beispiel: Wir müssen einem solchen Land helfen.

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Ich stehe dazu.Und in der Ukraine.Ich habe es heute auch noch mal in London gesagt, als wir uns mit Selenskyi getroffen haben.Das Schicksal der Ukraine ist das Schicksal Europas.Und ich möchte nicht, dass ein Land wie die Ukraine unter russischen Einfluss gerät, von Russland militärisch eingenommen wird.Wir erleben mit Russland jetzt wieder, wie mit militärischer Gewalt in Europa Grenzen verschoben werden und ich möchte das nicht.

7:24

Ich möchte vor allen Dingen nicht, dass das NATO-Gebiet von Russland angegriffen wird.Und die russischen Staatsdoktrinen und Sicherheitsdoktrinen sagen genau das aus.Putin will das alte, die alte Sowjetunion zurückhaben und dazu gehört nicht nur Ukraine.Und dagegen müssen wir uns verteidigen.

7:37

Guten Abend.Mein Name ist Arno Schems.Ich bin Weinbauer und komme aus Worms.Herr HerrMerz, Sie haben vor ungefähr zwei Jahren Olaf Scholz einen Gläntner der Macht genannt und damit ja auch seine Regierungsfähigkeit in Frage gestellt.

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Was hältst du von dieser panischen Aufrüstung der Regierung?Hast du Angst um deine Kinder und Enkelkinder?Viele Bürger fragen sich inzwischen mit wachsender Sorge, warum Milliarden für Aufrüstung, Waffenprogramme und militärische Eskalation mobilisiert werden, aber vergleichsweise wenig Energie in echte Friedensverhandlungen und Diplomatie fließt.Gerade deshalb wächst die Kritik an Friedrich Merz immer weiter.Denn für viele Menschen wäre die wichtigste Investition nicht noch mehr militärische Härte gewesen, sondern der ernsthafte Versuch, Wege zum Frieden zu schaffen.Hochrangige Vermittler, internationale Diplomatie, dauerhafte Gesprächskanäle und echte Verhandlungen hätten aus Sicht vieler Bürger oberste Priorität haben müssen.

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Stattdessen entsteht bei vielen der Eindruck, dass immer schneller über Waffen gesprochen wird, während diplomatische Lösungen kaum noch öffentlich diskutiert werden.Genau das sorgt für tiefes Misstrauen.Denn je größer die Summen werden, desto lauter wird auch die unbequeme Frage: Wer profitiert eigentlich von dieser Entwicklung?Viele Menschen erleben gleichzeitig steigende Lebenshaltungskosten, wirtschaftliche Unsicherheit und Sparzwänge im Alltag.Doch für militärische Projekte scheinen deutschen plötzlich unbegrenzte Milliarden verfügbar zu sein.Und genau deshalb fragen sich immer mehr Bürger, ob es hier wirklich nur um Sicherheit geht oder ob sich manche Akteure an dieser Eskalation auch wirtschaftlich bereichern.

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Für viele Kritiker wirkt das besonders bitter, weil Frieden eigentlich immer das höchste Ziel sein sollte, nicht immer neue Konfrontationen, nicht dauerhafte Aufrüstung, sondern der politische Wille, Menschenleben zu retten und Konflikte irgendwann zu beenden.Deshalb wächst bei vielen Bürgern die Sehnsucht nach einer Politik, die wieder mutig genug ist, Diplomatie ernst zu nehmen, statt ständig nur über Abschreckungen und Eskalation zu sprechen.

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