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Sponsor von Ben {ungeskriptet} meldet sich zu Wort – mit klarer Ansage

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Ein Sponsor von Ben Ungeskriptet hat sich jetzt öffentlich hingestellt und genau das getan, womit offenbar niemand gerechnet hat.Er ist nicht eingeknickt.Nach dem Boykottaufruf von Saskia Esken, nach diesem ganzen moralischen Druck gegen Ben, nach dem Versuch, Sponsoren öffentlich zu markieren und einzuschüchtern, sagt er jetzt ganz ruhig: Nein, ich unterstütze dieses Format weiterhin.Und wissen Sie was?Genau das ist gerade der eigentliche Wendepunkt dieser Geschichte.Denn plötzlich funktioniert diese alte Methode nicht mehr.

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Menschen über Angst und auch über wirtschaftlichen Druck zum Schweigen zu bringen.Herzlich willkommen bei Grillikon Klartext aus Freiheit.Ihrem freiheitlichen Blick auf Deutschland und die Welt.Meine Damen und Herren, ich glaube, viele Politiker, Aktivisten und auch Teile des medialen Betriebes haben sich diese Geschichte komplett anders vorgestellt.Man dachte offenbar, wenn wir genug moralischen Druck erzeugen, wenn wir Sponsoren öffentlich markieren, wenn wir laut genug Haltung fordern, dann wird dieses Projekt, also Ben Ungeskriptet, schon einknicken.Dann springen Unternehmen ab.

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Dann wird ja das Ganze wirtschaftlich unbequem und dann erledigt sich das Problem ganz von allein.Genau diese Logik steckte doch hinter den Aussagen von Saskia Esken von der SPD.Sponsoren sollten sich überlegen, ob sie so ein Format weiter unterstützen wollen.Unternehmen müssten jetzt Verantwortung zeigen, hieß es.Blacklisting sei legitim.Und all das nur, weil ein Podcast ein langes Gespräch mit einem demokratisch gewählten Politiker geführt hat, den man vielleicht politisch ablehnt oder auch nicht.

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Das muss jeder selbst entscheiden.Und jetzt passiert etwas hochinteressantes.Ein Sponsor von Ben Ungeskriptet meldet sich öffentlich zu Wort.Kein anonymes Hintergrundstatement, kein PR-Geschwurbel, sondern ein klares Bekenntnis.Sinngemäß: Ich unterstütze dieses Projekt seit langer Zeit, weil dort Menschen miteinander reden.Und genau darum geht es doch in einer freien Gesellschaft.

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Und plötzlich, ja, da merkt man, wie diese ganze Empörungsmaschine ins Leere läuft.Schauen Sie sich das Ganze selbst an.

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Mein Name ist Jens Weber und ich bin der Mann hinter dieser. dieser.Werbung.Der Podcast von Ben mit Björn Höcker ist in den letzten Tagen durch die Decke gegangen.Mittlerweile sind es fast vier Millionen Aufrufe und ich habe natürlich auch, weil wir Werbung in diesem Podcast gemacht haben, ganz, ganz viele Nachrichten bekommen.Zum einen haben ganz viele gesagt, wow, was für ein Marketingstreich!Wie konntet ihr das nur wissen, dass dieses Video so durch die Decke gehen wird?

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Na ja, da muss ich euch sagen, ich muss euch enttäuschen, denn wir haben nicht gezielt Werbung in diesem Video gemacht.Und auf der anderen Seite gab es natürlich auch ganz, ganz viel Kritik, insbesondere von einer Frau aus der SPD, die sogar direkt aus dem Bundestag heraus gesagt hat, man müsste nicht nur solche Podcasts verbieten, sondern auch die Werbung in diesen Formaten.Und dazu kann ich nur eins sagen: Wir sponsern diesen Podcast schon mehr als anderthalb Jahre.Warum?Weil ich selbst ein großer Fan von Meinungsfreiheit bin.Es ist nämlich wichtig, dass man alle Meinungen hört, egal ob sie von links oder von rechts kommen, von oben oder von unten.

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Und deswegen haben wir diesen Podcast schon gesponsert, als noch ganz, ganz klein war.Und weil an diejenigen gerichtet, die da jetzt Kritik üben und sagen, ihr dürft in so einem Podcast keine Werbung machen.Ich selbst bin in der DDR geboren worden und da war Meinungsfreiheit nicht unbedingt das, was ganz oben auf der Agenda stand.Denn da wurden Menschen, die andere Meinung hatten, verfolgt, wurden eingesperrt und unterdrückt.Und in der Bundesrepublik gibt es einen Artikel im Grundgesetz, der Meinungsfreiheit garantiert.Und deswegen werden wir uns nicht von der Politik vorschreiben lassen, wo wir Werbung machen, sondern wir werden da Werbung machen, wo wir es für wirtschaftlich sinnvoll halten und wo wir Meinungsfreiheit leben können.

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Und deswegen werden wir auch weiterhin in solchen Formaten wie bei Ben Werbung schalten.

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Und ich finde dieses Statement, was Sie gerade gehört und gesehen haben, deshalb so bemerkenswert, weil es völlig unaufgeregt ist.Kein hysterisches Gegengebrüll, kein parteipolitisches Theater, sondern einfach ein erwachsener Mann, der sagt: Ich unterstützte dieses Format, weil dort Gespräche stattfinden, weil dort unterschiedliche Menschen eingeladen werden: Linke, Rechte, Unternehmer, kontroverse Figuren, problematische Figuren, manche mit denen man übereinstimmt und Menschen, mit denen man überhaupt nicht übereinstimmt.Und genau das ist doch eigentlich die Öffentlichkeit.Genau das ist doch Meinungsfreiheit.Und damit trifft er doch den eigentlichen Kern dieser ganzen Debatte besser als viele Leitartikel zusammen.Denn was passiert ja eigentlich?

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Ben Ungekryptet hat ein Gespräch geführt, ein langes Gespräch, mehrere Stunden, ohne hektische Schnittbilder, ohne vorbereitete Empörungsdramatogie, ohne fünf Moderatoren, die gleichzeitig die Augen verdrehen und alles moralisch einordnen.Einfach ein Gespräch.Und Millionen Menschen haben sich das Ganze angesehen, weil offenbar immer mehr Bürger da draußen genug davon haben, dass ihnen permanent vorgefiltert wird, wie sie irgendetwas wahrzunehmen haben.Und genau das macht bestimmte Kreise mittlerweile wahnsinnig.Nicht einmal unbedingt der Inhalt allein, sondern die Tatsache, dass Menschen sich ihre Eindrücke eigenständig bilden, dass sie zuhören, ohne vorher moralisch geschnigelt und gebügelt zu werden, dass sie selbst urteilen.Und hier wird es doch gesellschaftlich super interessant rund um Ben Berndt und Björn Höcke, denn diese ganze Geschichte zeigt vor allem, dass die alte Mechanik der öffentlichen Einschüchterung nicht mehr sauber funktioniert.

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Früher reichte oft ein moralischer Alarmruf aus Politik und Medien und Unternehmen, ja, sie bekamen sofort Panik.Dann wurde sich distanziert, gelöscht, ausgeladen, entschuldigt und zurückgezogen.Und das funktionierte erstaunlich lange traurigerweise.Aber inzwischen merken viele Menschen da draußen, wie manipulativ dieses Spiel eigentlich geworden ist.Denn natürlich darf jeder Mensch Björn Höcke ablehnen.Natürlich darf jeder seine Position kritisieren.

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Und darum geht es gar nicht.DieFrage lautet doch für uns alle: Davon überhaupt noch mit Menschen sprechen, die außerhalb des moralisch genehmigten Meinungskorridors stehen oder von Frau Saskia Esken genehmigt wurden?Und wenn die Antwort darauf irgendwann nein lautet, dann brauchen wir über offene Gesellschaften ehrlich gesagt, kann ich mehr reden.Denn Demokratie bedeutet eben gerade nicht, dass nur erlaubte Gespräche stattfinden in Deutschland.Demokratie zeigt sich darin, dass Bürger selbst entscheiden dürfen, was sie hören, was sie bewerten und welche Schlüsse sie daraus ziehen.

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Und deshalb wirkt ja jeder Versuch, Sponsoren öffentlich unter Druck zu setzen, so unerquicklich, weil er im Kern autoritär ist.Nicht autoritär im klassischen Sinne mit Verboten und Polizeigewalt, also hoffentlich nicht, sondern modern autoritär, moralischer Druck, öffentliche Markierung, wirtschaftliche Einschüchterung.Und genau das ist die Methode.Und viele Menschen spüren inzwischen intuitiv, wie gefährlich diese Entwicklung in Deutschland geworden ist.Und genau an dieser Stelle fand ich die Aussagen des Sponsors so stark, Jens Rabe, weil er eben nicht einfach nur gesagt hat: Ich finde den Podcast gut, sondern weil er sinngemäß gesagt hat: Ich komme aus der DDR.Ich weiß, was passiert, wenn Meinungen kontrolliert werden sollen.

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Ich weiß, wie Systeme anfangen, Druck auf Menschen auszuüben, damit nur noch bestimmte Haltungen öffentlich sichtbar bleiben.Denn die DDR funktionierte ja nicht nur über Staatssicherheit oder über offene Repression.Die eigentliche Macht lag viel tiefer.Sie lag im gesellschaftlichen Klima, im Gefühl, dass man besser vorsichtig ist, dass bestimmte Aussagen Probleme machen könnten, dass man lieber schweigt, dass man sich besser anpasst, dass man beruflich und sozial Nachteile bekommen könnte, wenn man zum Beispiel falsche Dinge sagt oder die falschen Menschen unterstützt.Natürlich leben wir heute nicht in der DDR.Das wäre historisch falsch und auch unseriös.

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Aber bestimmte psychologische Mechanismen ähneln sich trotzdem.Und genau darum geht es.Wenn Politiker öffentlich anfangen, Unternehmen oder Unternehmer moralisch unter Druck zu setzen, wenn Sponsoren markiert werden, wenn Menschen wirtschaftlichisoliert werden sollen, weil sie Gespräche ermöglichen, dann entsteht genau dieses Klima der Einschüchterung, das an DDR erinnert.Dann entsteht nicht indirekt die Zensur, nein, sondern voraus allen der Gehorsam.Menschen fragen sich dann plötzlich: Unterstütze ich das lieber nicht?

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Lade ich diese Person lieber nicht ein?Sage ich dazu lieber nichts?Genauso beginnen freie Gesellschaften langsam enger zu werden.Und Menschen, die aus der ehemaligen DDR kommen oder familiär damit geprägt wurden, spüren diese Mechanik oft früher als andere, weil sie erlebt haben, wie Systeme gesellschaftliche Konformität herstellen, nicht immer mit Gewalt, sondern oft mit Angst, mit Druck, mit Markierung und auch am Ende mit sozialer Isolation.Deshalb war dieses Statement des Sponsors von Ben viel größer als nur eine Verteidigung eines Podcasts.Es war im Kern eine Verteidigung des offenen Diskurses.

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Vielen Dank dafür.Und ich glaube ehrlich gesagt, dass viele Politiker in Deutschland die gesellschaftliche Stimmung inzwischen überhaupt nicht mehr verstehen.Die Leute sind nicht deshalb genervt, weil sie alle plötzlich verrückt oder radikal geworden wären.Nein, die Leute sind genervt, weil ja sie dieses permanente Erziehungsbedürfnis satt haben, dieses ewige Gefühl, dass irgendwo selbsternannte Haltungsvormünder sitzen und erklären, welche Gespräche legitim sind und welche eben nicht.Und die Menschen, die merkten doch längst, wie künstlich vieles im Land geworden ist.Immer dieselben reflexhaften Empörungen, immer dieselben moralischen Phrasen Tag ein Tag aus, immer dieselben Fernsehrunden.

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Ruben, Netherlands

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Fünf Leute sitzen da, vier denken identisch und der fünfte wird behandelt wie ein Sicherheitsrisiko, das am besten in den Knast gehört.Und dann wundert man sich ernsthaft darüber, warum alternative Formate wie das von Ben plötzlich ein Millionenpublikum erreichen.Vielleicht einfach deshalb, weil dort wieder etwas stattfindet, das im klassischen Medienbetrieb in Deutschland fast ausgestorben wirkt oder auch ist: echte Offenheit, echte Reibung, echte Gespräche.Und genau deshalb ist diese Reaktion des Sponsors von Ben so wichtig, weil dort jemand einfach sagt.Nein, ich lasse mir nicht von Politikern erklären, wen ich unterstützen darf.Und das ist eigentlich ein völlig normaler Satz in einer freien Gesellschaft.

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Aber inzwischen wirkt er fast rebellisch.Und das eigentlich Absurde an der ganzen Geschichte ist doch: Diese Kampagne hat Ben ungeskriptet vermutlich größer gemacht, als jedes klassische Marketing es je könnte.Millionen Menschen hören von diesem Podcast überhaupt erst wegen der hysterischen Reaktion darauf.Und das ist ja das tragisch Komische an moderner Cancel Culture: Sie produziert oft genau die Aufmerksamkeit, die sie verhindern wollte, weil Menschen mittlerweile misstrauisch werden, sobald irgendwo laut geschrien wird: Das darf man nicht hören oder sehen.Viele klicken dann erst recht drauf, nicht unbedingt aus Zustimmung, sondern aus Trotz, aus Neugier und auch aus dem Gefühl heraus, sich nicht mehr beformen lassen zu wollen.Und ich glaube, genau das ist der eigentliche Kern der gesellschaftlichen Entwicklung, den wir hier beobachten: Nicht plötzlich millionenhafte Radikalisierung, sondern eine wachsende Ablehnung gegen moralische Steuerung und betreutes Denken.

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Die Menschen wollen wieder selbst urteilen dürfen.Sie wollen wieder Gespräche hören können, ohne dass sofort jemand daneben steht und erklärt, was man dabei fühlen soll.Und genau deshalb ist diese ganze Geschichte rund um Ben und auch Björn Höcke so nach hinten losgegangen.Und wenn Ihnen dieses Video gefallen hat, dann lassen Sie gerne ein Like da.Abonnieren Sie den Kanal Kredikon und schreiben Sie mir Ihre Meinung unten in die Kommentare.Machen Sie es gut und bis zum nächsten Video.

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