Hier ist das erste deutsche Fernsehen mit der Tagesschau.Heute im Studio Romy Hiller.Guten Abend, ich begrüße Sie zur Tagesschau.Ein Autofahrer ist am Nachmittag in Leipzig in eine Menschenmenge gefahren.Der Bürgermeister spricht von einer fürchterlichen Tragödie und einer Amokfahrt.Es gibt zwei Tote, mehrere Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer.
Das Auto fuhr vom Augustusplatz über die Grimmische Straße einer Fußgängerzone in der Leipziger Innenstadt am Marktplatz vorbei.Die Polizei nahm den Fahrer, einen 33-jährigen Deutschen, fest.
Chaos in der Leipziger Innenstadt.Gegen 17 Uhr wird die Ruhe in der Fußgängerzone plötzlich unterbrochen.Ein PKW fährt vom Augustusplatz zum Markt über eine Strecke von mehreren hundert Metern, reißt dabei Menschen mit.Viele Passanten sind auch Stunden später aufgelöst, telefonieren und schreiben mit ihren Familien und Freunden.Ich war unter Schock bei den Gedanken, weil wir waren jetzt als Kind.
Und wir waren vor zehn Minuten, bevor das passiert ist, hier auf dem Platz.
Also ich wurde schon von meinen ganzen Familienmitgliedern so angerufen, weil die ja wissen, dass ich in der Stadt bin.Aber ja, ist schon krass.Mehrere Stunden lang sind die Hintergründe unklar.Am Abend meldet sich der sächsische Innenminister mit Details.
Wir haben es mit mit hoher, mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Stand jetzt mit einem Einzeltäter zu tun.Und es ist ein Amoktäter.Wir gehen also davon aus, dass Leipzig absolut sicher ist, man sich auch sicher in der Fußgängerzone wieder bewegen kann.Der Täter ist 33-jähriger deutscher Staatsangehöriger.Über alles Weitere werden wir nach den Ermittlungen berichten. Ermittlungen berichten.
Der Stadt Leipzig zufolge wurde der mutmaßliche Täter festgenommen.Ein Video, das auf Social Media kursiert, soll diese Festnahme zeigen.Die Echtheit der Bilder ist aber nicht bestätigt.Fakt ist, es gab Tote und Verletzte.Wie die Polizei mitteilte, haben die Rettungskräfte einen sogenannten Massenanfall von Verletzten ausgerufen.80 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort.
Wir haben zunächst die Einsatzstelle gesichert, abgesperrt.Wir haben die Verletztenversorgung von den Ersthelfern übernommen, haben die Verletzten den Rettungsmitteln übergeben, haben die in die Notaufnahmen transportiert.Das waren die ersten Maßnahmen hier vor Ort.
Das Auto, ein grauer VW, steht zur Stunde noch am Rande des Leipziger Marktes.Die Innenstadt ist weiträumig abgesperrt.
Und in Leipzig ist Olenka Pilz.Die Pressekonferenz ist vor wenigen Minuten zu Ende gegangen.Welche neuen Informationen gibt es inzwischen?
Also fest steht, dass es sich um einen Einzeltäter handelt.Es ist soll ein 33-jähriger Mann sein mit deutscher Staatsbürgerschaft.Das erstmal so viel zu dem Täter.Das ist erstmal bekannt.Und ansonsten haben Polizei und Oberbürgermeister und auch der Innenminister nochmals bestätigt, über die Zahl der Opfer sich das nochmal verifiziert.Also es ist jetzt die Rede von zwei Todesopfern und es gibt drei Schwerverletzte, die momentan noch medizinisch im Krankenhaus versorgt werden.
Und es gibt noch, die Zahl wurde jetzt nicht nochmal konkretisiert, viele weitere Verletzte.
Und gibt es schon erste Hinweise auf ein Motiv?
Zum Motiv ist noch nichts bekannt.Also da sagen alle, dass das jetzt die Sache der Ermittler ist.Deswegen ist eben auch die Innenstadt so weiträumig abgesperrt, da nun die Spuren gesichert werden.Fest steht allerdings, es ist handelt es nicht nicht um einen Terrorakt.Es handelt sich auch nicht um einen Unfall.Alle reden also nun von einer Amoktat, von einem Amoktäter.
Wie ist denn die aktuell die Situation? Situation?Ihnen in der Leipziger Innenstadt?
Also ich befinde mich hier auf dem Thomaskirchhof.Eben wurde es ja schon gesagt, der Täter ist ja von dem Augustusplatz quasi quer durch diese belebte Einkaufsstraße gefahren bis hierhin.Weiter ist er nicht gekommen und man sieht hinter mir die weiße Absperrung.Dort befindet sich das Tatfahrzeug.Das Tatfahrzeug hat eine komplett kaputte Windschutzscheibe und das wurde jetzt eben erst mal mit einem Feuerwehrauto bedeckt und nun wurde diese Absperrung drumherum gebaut, um dort eben nun die Spuren zu sichern.Aber die komplette Innenstadt, der Kern dieser Stadt, wo es momentan auch um diese Uhrzeit normalerweise belebt ist, also so still wie jetzt gerade erlebt man das hier nie, ist komplett abgesperrt.
Man kann schon fast sagen, gespenstische Stille herrscht hier und ja und nun sind die Ermittler dran, komplett diesen ganzen Bereich eben noch weiter dort zu ermitteln.
Einige Stimmen haben wir im Beitrag schon gehört.Welche weiteren Reaktionen gibt es denn?
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— Ruben, Netherlands
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Get started freeAlso auch Sachsens Ministerpräsident Kretschmer hat sich am Rande eines Bürgerdialogs in Meißen geäußert und spricht auch von einer unvorstellbaren Tat.Also alle zeigen ihre Bestürzung.Vielen fehlt tatsächlich auch die Worte, ob man nun hier mit Menschen vor Ort spricht oder eben auch von offizieller Seite Oberbürgermeister, Innenminister, Ministerpräsident.Das müssen jetzt alle erst mal verkraften und vor allem laufen die Ermittlungen jetzt erst mal auf Hochtouren.
Eindrücke aus Leipzig.Dankeschön dafür, Olenka Pilz.Die Spannungen zwischen den USA und Iran nehmen wieder zu.Das US-Militär meldet iranische Angriffe auf mehrere Schiffe in der Golfregion.In den Vereinigten Arabischen Emiraten brennt außerdem eine Öl-Anlage mutmaßlich wegen eines iranischen Drohnenangriffs.Die Lage eskaliert nur wenige Stunden nach einer Ankündigung von US-Präsident Trump.
Er will im Persischen Golf festsitzende Handelsschiffe mit einem Militäreinsatz belegen. einem Militäreinsatz belegen.und die Straße von Hormus wieder für die Schifffahrt öffnen.Fragen wir nach bei Simon Riesche, der die Lage von Istanbul aus beobachtet.Wie ist denn der Angriff auf die Vereinigten Arabischen Emirate einzuordnen?
Naja, wenn sich das alles so bestätigt, dann zeigt das, dass der Iran nach diesen jüngsten Entwicklungen offenbar wieder dazu übergeht, arabische Nachbarstaaten am Golf anzugreifen.In diesem Fall die Vereinigten Arabischen Emirate, denen der Iran ja vorwirft, ein Verbündeter der USA und Israels zu sein.Das emiratische Verteidigungsministerium spricht von Marschflugkörperangriffen, von Drohnenangriffen.Ganz richtig, eine Ölanlage soll dabei in Brand geraten sein.Also das sind dramatische Entwicklungen.Die Zeichen stehen einmal mehr auf Eskalation und nach Waffenruhe sieht das Ganze überhaupt nicht mehr aus.
Was ist heute in der Straße von Hormus passiert?
Ja, da gab es durchaus verschiedene Versionen der Konfliktparteien.Von iranischer Seite heißt es, man kontrolliere weiter die Straße von Hormus.Man widersetzte sich der amerikanischen Marine erfolgreich vom US-Militär.Allerdings heißt es, dass man es geschafft habe, Zerstörer in den Persischen Golf zu bringen, dass man dort mehrere iranische Schnellboote zerstört habe und dass man es geschafft habe, die ersten Handelsschiffe aus dem Persischen Golf herauszuleiten.Das ist ja das Versprechen dieses Projekts Freiheit von Donald Trump.Allerdings ist unklar, wie viele Reedereien, wie viele Kapitäne denn wirklich dieses Angebot jetzt annehmen wollen, denn das Risiko, die Gefahr ist ja weiterhin groß, dazwischen die Fronten zu geraten.
Und auch heute gab es wieder viele Berichte über angegriffene Frachtschiffe.Also die Lage in und um den Persischen Golf weiter sehr angespannt.
Dankeschön, Simon Riesche in Istanbul.Europäische Staaten wollen sich nicht an Militäreinsätzen in der Straße von Hormus beteiligen, solange dort noch Krieg herrscht.Für die Zeit danach ist aber auch ein Einsatz deutscher Soldaten möglich.Deshalb. Deshalb.hat das Minensuchboot Fulda heute den Kieler Hafen in Richtung Mittelmeer verlassen.Die Bundeswehr will schnell einsatzbereit sein, sollte der Bundestag für einen Einsatz in der Straße von Hormus stimmen.
Zwei Tage ist es nun her, dass US-Präsident Trump ankündigte, mindestens 5.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen.Jetzt steht nach Informationen des Bayerischen Rundfunks fest: Betroffen ist die sogenannte Striker Brigade in Filzack in der Oberpfalz.Das Bundesverteidigungsministerium erklärte, es stehe in ständigem Austausch mit den USA.
Es ist Thorsten Grädelers erster Arbeitstag als neu gewählter Bürgermeister von Filzack in Bayern.Und gleich am Vormittag kommt eine schlechte Nachricht.Denn in der Region liegt auch der US-amerikanische Truppenübungsplatz Grafenwöhr.Insgesamt 13.000 US-Soldaten sind hier stationiert.Die Amerikaner sind seit Jahrzehnten auch ein Wirtschaftsfaktor für die Stadt Filzack mit 6.500 Einwohnern.Und die hier stationierte Striker Brigade, so erfährt der BR aus US-Militärkreisen, soll nun abgezogen werden.
Trifft mir zart, muss ich echt sagen.Sehr emotional, ja.Ist schon heftig.
Die Striker Brigade ist eine der am besten ausgebildeten und traditionsreichsten Einheiten der US-Armee und kann vergleichsweise einfach verlegt werden.Denn sie hat keine angeschlossene Infrastruktur wie das Krankenhaus in Landstuhl oder einen Flughafen wie die Airbase in Ramstein.Beobachter sehen in dem möglichen Abzug von 5.000 Soldaten aus Filzack keine grundsätzliche Abkehr des US-Militärs aus der Region.Ob es allerdings wirklich dazu kommt, davon scheint der Bayerische Ministerpräsident am Nachmittag nicht überzeugt.
Da müssen wir cool bleiben.Es kommen ja jeden Tag aus den USA andere Nachrichten.Mein Rat, cool zu bleiben, schauen, was da wirklich dann stattfindet und vielleicht zu versuchen, alles so zu gering zu halten, wie es nur möglich ist.
Tatsächlich drohte Filzack schon. halten, wie es nur möglich ist. Tatsächlich drohte Filzack schon.in der ersten Amtszeit Trumps ein Truppenabzug.Dann wurde Joe Biden Präsident und die Strikerbrigade blieb.Dieses Mal aber glauben Experten könnte der Abzug wirklich kommen.
Und der Abzug von US-Soldaten würde Deutschland also vor allem wirtschaftlich treffen.Schwere wiegt deshalb die Entscheidung der USA vorerst doch keine Marschflugkörper vom Typ Tomahawk in der Bundesrepublik zu stationieren.Die ursprünglichen Pläne gehen noch auf Ex-Präsident Biden zurück und sollten der Abschreckung Russlands dienen.Verteidigungsminister Pistorius spricht von einer Lücke bei der Verteidigungsfähigkeit.
Russische Soldaten machen im September Batterien für die Mittelstreckenrakete Iskander gefechtsfertig.Sie kann konventionelle oder auch atomare Gefechtsköpfe ins Ziel tragen.Die Aufnahmen sollen aus Kaliningrad stammen.Die Enklave ist der westlichste Vorposten der Russischen Föderation zwischen Litauen und Polen gelegen.Mit über 500 Kilometer Reichweite liegen vor allem Polen und Teile Ostdeutschlands im Zielgebiet der Iskander und Russland entwickelt Marschflugkörper vom Typ Navator mit 2.500 Kilometer Reichweite eine ernsthafte Bedrohung.
Russland stellt keine Raketen nach Kaliningrad, also besonders nah an die Nato-Grenze ran, wenn es keinen militärischen Zweck hätte.Das könnte man sich nicht leisten.
Und das sollte die Gegenmaßnahme sein: US-Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland stationieren, um ein Gegengewicht zur russischen Bedrohung zu schaffen.Spiegelbildlich zu Russland sollten SM-6-Raketen von Wiesbaden im 500 Kilometer Radius russische Flugkörper abfangen, die Tomahawk bis zu 2.500 Kilometer.Doch das Gleichgewicht des Schreckens funktioniert nicht ohne die USA.
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Get started freeWir haben eine sehr begrenzte Flugabwehr und damit die Möglichkeiten, diese Raketen zu bekämpfen.Und wir sind auch nicht in der Lage, wir sind auch nicht in der Lage,zum jetzigen Zeitpunkt in nennenswerter Größe Russland selber so zu bedrohen, dass wir im Grunde diese Optionen ausschalten könnten.
Deutschland hat mit anderen europäischen Staaten einen Vertrag zur gemeinsamen Entwicklung von Mittel- und Langstreckenraketen unterschrieben.Viel mehr als Konzeptpapiere dafür gibt es im Moment aber nicht.
Fast täglich überzieht Russland die Ukraine mit Angriffen.Jetzt hat die Armee für kommenden Freitag und Samstag eine einseitige Waffenruhe angekündigt.Sie folgt damit einer Anordnung von Präsident Putin.Hintergrund sind die Feierlichkeiten zum 9. Mai.An diesem Tag erinnert das Land an den Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg.Auf einem kleinen Kreuzfahrtschiff im Atlantik hat es einen Ausbruch des Hunter-Virus gegeben.
Nachgewiesen wurde der Erreger bei einem Passagier, der jetzt im südafrikanischen Johannesburg im Krankenhaus liegt.Drei Passagiere sind bereits gestorben, unter ihnen auch ein Deutscher.Ob sie an dem Virus starben, ist jedoch unklar.Das Schiff liegt im Moment vor den Kapverden, einer Inselgruppe nahe Westafrika.Es ankert vor Praia, der Hauptstadt des Inselstaates.Die örtlichen Behörden erlauben es im Moment aber niemandem, von Bord zu gehen.
Seit heute Morgen liegt die Honduras vor der Küste von Praia, der Hauptstadt der Kapverden.149 Passagiere und Crewmitglieder sind an Bord.Nun hängen sie fest.Gestartet in Argentinien haben sie bereits eine dramatische Reise hinter sich.Ein Passagier verstarb an Bord.Später zwei weitere Todesfälle, darunter einer von acht Deutschen an Bord.
Ein weiterer Passagier musste das Schiff schwer krank unterwegs verlassen.Nach seiner Ankunft in Ascension wurde er nach Südafrika ausgeflogen, wo er sich in einem Privatkrankenhaus befindet.Es ist der erste, bei dem das Hunter-Virus nachgewiesen wurde.Hunter-Viren werden über die HunterViren werden über dieAusscheidungen von Nagetieren übertragen, von Mensch zu Mensch nur bei einer Variante aus Südamerika.Die Gesundheitsbehörden der Kapverden lassen die Passagiere zunächst nicht an Land, auch nicht zwei Crew-Mitglieder mit Atemwegssymptomen.
Die Passagiere haben Angst.Hier herrscht große Unsicherheit.Das ist das Schwierigste.Alles, was wir uns im Moment wünschen, ist Klarheit.Wir wollen in Sicherheit sein, wollen nach Hause.Am Abend eine gute Nachricht für die kranken Menschen an Bord.
Wir planen eine medizinische Evakuierung.Die Patienten werden vom Boot in einen Krankenwagen am Ufer und dann zum Flughafen gebracht und von dort voraussichtlich in die Niederlande geflogen.Unklar noch, wie es für die anderen Passagiere weitergeht.Geplant war die Weiterreise auf die Kanaren.
Immer mehr invasive Arten bedrohen das Ökosystem in Deutschland.Die Tiere und Pflanzen werden meist von Menschen aus anderen Teilen der Erde eingeschleppt und tragen hier maßgeblich zum Artensterben bei.Auch die asiatische Hornisse ist solch eine invasive Art. Das Insekt stammt aus dem Südosten des Kontinents, bildet besonders große Völker und bedroht heimische Insektenarten, vor allem die Bienen.
Jetzt sind die Nester noch klein und leicht zu entfernen.Nahezu täglich ist Imker Ralf Adson derzeit im Raum Köln unterwegs im Kampf gegen die asiatische Hornisse.Da ist das gute Stück.Es ist wichtig, Nest und Königin zusammen zu erwischen.Entwischt die Hornisse, war alles umsonst.Dann baut sie ein neues Nest.
Wenn ein Nest nicht beseitigt wird, macht es im Umkreis von 2,5 Kilometer circa 12 bis 15 neue Nester.Und jedes Nest frisst uns etwa 17. frisst uns etwa 17.Kilo Insektenmasse weg, was Bestäuber sind, Wildbienen, Honigbienen und dergleichen.Die asiatische Hornisse ist etwas kleiner und dunkler als heimische Arten.2004 wurde sie das erste Mal in Frankreich gesichtet.Seit 2014 auch in Deutschland.
Inzwischen gibt es sie im ganzen Westen des Landes.Ein Problem vor allem für Imker.Die asiatische Hornisse jagt anderen Insekten und besonders gerne Bienen.Imker wie Jörg Nube in Rheinbach verlieren so ganze Bienenvölker.Weil eben ab einem bestimmten Befall die Bienen ein Riesenproblem haben, insbesondere im Spätsommer Richtung Herbst ihre Winterbienen dann großzuziehen.Wer solch ein Nest findet, muss es der Kommune melden und einen Expertenbeauftragen es zu entfernen.
Die asiatische Hornisse wird sich mit schmerzhaften Stichen, die vor allem für Allergiker gefährlich werden können.
Und nun die Wettervorhersage für morgen Dienstag, den 5. Mai.
Im Bereich einer Luftmassengrenze, die sich über Deutschland bildet, kann es in den nächsten Tagen teilweise ergiebig regnen.Heute Nacht ist es meist Wolkenverhangen und gebietsweise wird es nass.Anfangs sind doch ein paar Gewitter dabei.An der Nordsee und im Südosten zeigen sich auch die Sterne und morgen auf die Sonne.Sonst viele Wolken, die am Vormittag im Nordosten Regen, am Nachmittag von Südwesten Schauer und teilweise kräftige Gewitter bringen, zum Teil mit Starkregen und stürmischen Böen.Im äußersten Norden heute Nacht nur niedrige einstellige Werte, sonst vielerorts über 10 Grad.
An der See morgen 11 oder 12 Grad.In Südostbayern nochmal sommerlich warm.Mittwoch in der Südhälfte zum Teil kräftige Schauer und Gewitter, in der Nordhälfte regional ergiebiger Regen.Ähnliches Wetter erwartet uns auch Donnerstag, aber Freitag wird es wieder freundlicher.
Die Tagesthemen bringen Sie um 22:15 Uhr auf den aktuellen Stand zu den Geschehnissen in Leipzig. Leipzig.Außerdem schauen wir auf die Abzugspläne der US-Amerikaner und befragen dazu den Vorsitzenden der Atlantikbrücke, Sigma Gabriel.Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend. schönen Abend.
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