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Unionsmann zählt Merz an: Keine vier Jahre mehr - TE Wecker am 29 04 2026

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Guten Tag, ich begrüße Sie zum T-Wecker der Morgennachrichten von Tichys Einblick am Mittwoch, 29. April.Keine vier Jahre mehr wird die Berliner Koalition halten.Dies sagte jetzt ein hochrangiger CDU-Politiker, Christian von Stetten, Chef des Parlamentskreises Mittelstand in der Unionsfraktion und bislang einer der stärksten Unterstützer von Friedrich Merz, geht davon aus, dass die Bundesregierung nicht bis zum regulären Ende der Legislaturperiode hält.Auf die Frage, wie lange Union und SPD denn durchhalten, sagte er öffentlich auf dem Wirtschaftstreff Zukunftswiesensammet im schwäbischen Ilzhofen: Zitat: Keine vier Jahre, ganz sicher nicht.Die beiden Parteien würden nicht zueinander passen und brächten das Land nicht voran.Von Stetten führt den einflussreichen Wirtschaftsflügel der Union an und sagt ganz deutlich: CDU und SPD passen nicht zusammen.

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Der Parlamentskreis gilt als starke Kraft in der Fraktion.Viele Abgeordnete von CDU/CSU gehören ihm an.Seine Äußerung ist deshalb mehr als ein Zwischenruf.Sie zeigt, wie tief die Unzufriedenheit in Teilen der Union bereits sitzt.Auch Fraktionschef Jens Spahn räumte Probleme ein.Die Koalition sei außer Tritt geraten, sagte er nach einer Sitzung des Fraktionsvorstandes.

1:23

Doch Streitfragen müssten wieder intern geklärt werden, statt über öffentliche Pressestatements ausgetragen zu werden.Das schlechte Erscheinungsbild helfe am Ende nur der AfD, so Spahn.Damit wackelt die Koalition kaum ein Jahr im Amt erheblich.Während die SPD auf massive Ausgabenprogramme und Schulden setzt, fordert der Unionsflügel mehr Wirtschaftsorientierung, Sparsamkeit und Reformtempo.Die Frage ist nun nicht mehr, was die Regierung beschließt, sondern, wie lange sie überhaupt noch zusammenhält.Drei, vier Monate gibt von Stetten der Koalition noch.

1:58

In der CDU wird darüber geredet. wird darüber geredet.den Kanzler auszutauschen.Vor Neuwahlen dürften sich viele fürchten.Steht auch die AfD in Umfragen sehr gut da.Und heute sollen in Berlin die neuen Eckpunkte, wie es tatsächlich sehr vage heißt, des neuen Haushaltes beraten werden.Die Bundesregierung rudert beim geplanten Sparpaket für die gesetzlichen Krankenkassen zurück.

2:24

Eine allgemeine Kürzung des Krankengeldes soll es nun doch nicht geben.Nach dem neuen Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) soll das Krankengeld nur noch in einem Sonderfall auf das Niveau des Arbeitslosengeldes I sinken, dann, wenn während des Bezugs das Arbeitsverhältnis endet.Vor allem die SPD und Arbeitsministerin Berbel Bas hatten eine generelle Kürzung abgelehnt.Dafür plant die Regierung ab 2028 eine neue Abgabe auf zuckergesüßte Getränke.Die Einnahmen von geschätzt rund 450 Millionen Euro jährlich sollen direkt der GKV zufließen.CSU-Chef Söder hatte seinen Widerstand gegen eine solche Abgabe zuletzt gelockert, obwohl der CDU-Parteitag eine Zuckersteuer mehrheitlich abgelehnt hatte.

3:12

Das sogenannte Sparpaket soll die Krankenkassen im kommenden Jahr um 16,3 Milliarden Euro entlasten.Ursprünglich waren 19,6 Milliarden vorgesehen.Bis 2030 soll das Entlastungsvolumen auf 38,3 Milliarden Euro ansteigen.Die Finanzlücke jedoch bleibt hoch.Für 2027 werden 15,3 Milliarden Euro erwartet.Für 2030 bereits 40,4 Milliarden Euro.

3:41

Damit reicht das Paket nur in den ersten Jahren aus.Spätere Lücken sollen durch weitere Strukturreformen geschlossen werden.Zusätzlich will der Bund zunächst 250 Millionen Euro mehr für Gesundheitskosten. zunächst 250 Millionen Euro mehr für Gesundheitskosten.von Grundsicherungsempfängern zahlen.Zugleich aber den allgemeinen Bundeszuschuss an die GKV bis 2030 um jährlich zwei Milliarden Euro kürzen.Für sogenannte besserverdienende soll es teurer werden.

4:09

Die Beitragsbemessungsgrenze soll außerordentlich um 3.600 Euro pro Jahr ansteigen.Prinzip der Pleitekoalition von CDU, CSU und SPD: Kohle her, selbst vom letzten Zuckerkrümel.Dieser Wecker wird wieder unterstützt von der Beno Solutions GmbH.Später dazu mehr.US-Präsident Donald Trump hat Bundeskanzler Friedrich Merz scharf angegriffen.Der hatte Trumps Vorgehen unter anderem gegen den Iran kritisiert.

4:43

Auf Truth Social warf Trump dem Kanzler vor, keine Ahnung zu haben, wovon der spreche.Merz halte es offenbar für in Ordnung, wenn der Iran Atomwaffen besitze, schrieb Trump.Ein nuklear bewaffneter Iran würde die ganze Welt in Geiselhaft nehmen.Er, Trump, tue nun, was andere Staaten und Präsidenten längst hätten tun müssen.Merz hatte vor Schülern im Hochsauerlandkreis erklärt, Trump sei offensichtlich ohne jede Strategie in den Iran-Krieg gegangen.Die Amerikaner hätten auch in den Verhandlungen keine überzeugende Strategie.

5:18

Das iranische Regime sei stärker als gedacht und verhandler geschickt oder eben geschickt nicht.Damit gerät das Verhältnis zwischen Kanzleramt und Weißen Haus schwer unter Druck.Noch Anfang März war Merz in Washington für seinen Auftritt bei Trump gelobt worden.Nun droht ausgerechnet in den zentralen Fragen Iran, Ukraine und Zölle ein diplomatischer Bruch.Im Volkswagen-Konzern sollen 50.000 Stellen wegfallen und im Werk Stellen wegfallen und im WerkOsnabrück keine Fahrzeuge mehr gebaut werden.

5:53

Dies sagte Volkswagen-Chef Oliver Blume im Interview mit Bild.Er bereitet den Konzern auf einen tiefen Umbau bis 2030 vor.Er spricht von einem dauerhaften Transformationsprozess.Elektromobilität, Digitalisierung, Vernetzung, künstliche Intelligenz und vor allem niedrigere Kosten sollen VW wieder wettbewerbsfähig machen.Der Druck aus China wachse.Die Kostenpositionen deutscher Werke sei zu hoch.

6:21

Besonders hart wird der Umbau die Beschäftigten treffen.Bis 2030 sollen im Konzern rund 50.000 Stellen wegfallen.Betriebsbedingte Kündigungen seien zwar ausgeschlossen, heißt es, doch der Abbau über Altersteilzeit und Abfindungen verändert den Konzern massiv.Blume verweist auf Überkapazitäten.VW sei einst auf die Produktion von mehr als 12 Millionen Fahrzeugen ausgelegt gewesen.Realistisch seien künftig aber nur noch rund 9 Millionen Verkäufe pro Jahr drin.

6:51

Deshalb müsse eine weitere Million Produktionskapazität verschwinden.Unter anderem soll im Werk Osnabrück ab 2027 keine Fahrzeuge des VW-Konzerns mehr gebaut werden.Stattdessen führt VW Gespräche mit Unternehmen der Verteidigungsbranche.Waffen wolle Volkswagen nicht produzieren, betonte Blume.Denkbar seien aber Fahrzeuge für militärischen Transport oder Beiträge zu Verteidigungssystemen.Dies sei aus seiner Sicht auch ein Beitrag zur Stabilisierung der Demokratie.

7:25

Parallel will VW sein Modellangebot verschlanken, weniger Varianten und Extras anbieten und Entwicklung sowie Produktion vereinfachen.Ziel: Die Kosten sollen in den kommenden Jahren um rund 30 Prozent sinken.Blume setzt, wie er sagte, auf bessere Qualität, günstigere Preise und bessere Qualität, günstigere Preise undElektroautos.Zugleich betonte er wieder: Ohne wettbewerbsfähige Strom- und Industriekosten werde der Autostandort Deutschland weiter unter Druck geraten.Die Sensation kommt aus dem Nahen Osten: Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) verlassen zum 1. Mai die OPEC nach sechs Jahrzehnten Mitgliedschaft.

8:09

Der Schritt trifft das Ölkartell in einer sehr angespannten Lage.Der Krieg mit Iran und die Blockade der Straße von Hormus haben die globalen Energiemärkte durcheinandergebracht.Exporte aus dem Persischen Golf massiv eingeschränkt und den Ölpreis auf mittlerweile rund 111 Dollar je Barrel hochgetrieben.Offiziell begründet Abu Dhabi den Austritt mit der Notwendigkeit, flexibler auf die Unterversorgung des Marktes reagieren zu können.Energieminister Suhaïl Al Masroei betonte, die Entscheidung sei lange geprüft worden und komme zur richtigen Zeit.Die VAE wollten ein verantwortungsvoller Produzent bleiben.

8:49

Al Masroei glaubt, der Austritt werde kurzfristig keine großen Verwerfungen auslösen.Zugleich wolle man flexibler auf Nachfragesignale reagieren, ohne an die langwierigen Abstimmungen innerhalb der OPEC gebunden zu sein.Tatsächlich steckt hinter dem Bruch ein jahrelanger Machtkampf mit Saudi-Arabien.Riad will auf Förderdisziplin setzen, um die Preise hochzuhalten.Abu Dhabi dagegen seine massiv ausgebauten Kapazitäten nutzen.Vor dem Krieg waren die VAE der drittgrößte OPEC-Produzent und standen für rund 12 Prozent der Förderung des Kartells.

9:26

Langfristig, so erwarten Analysten, könnte die OPEC strukturell geschwächt werden.Sie sehen Saudi Arabiens Rolle als zentraler Stabilisator des Ölmarktes in Frage gestellt.Sollte die Straße von Hormus wieder Hormus wiederkönnten die VAE ohne mehr Öl auf den Markt bringen und damit einen neuen Preiskampf am Golf auslösen.Der angekündigte Austritt der VAE aus der OPEC ist mehr als nur ein weiterer Mitgliederverlust, heißt es bei Bloomberg.Zwar wurde die OPEC in den vergangenen Jahren nach den Austritten Indonesiens, Katar, Equadors oder Angolas schon oft totgesagt.

10:04

Doch diesmal sei die Lage anders.Die VAE gehören nicht zu den kleinen oder schrumpfenden Produzenten, sondern zu den wenigen Ländern mit großen Reserven, viel Kapital und dem erklärten Ziel, deutlich mehr Öl zu fördern.Der Austritt soll am 1. Mai wirksam werden.Vor dem Krieg förderten die VAE bereits rund 3,7 Millionen Barrel Öl pro Tag, mehr als ihre offizielle OPEC-Grenze.Die tatsächliche Kapazität dürfte näher bei viereinhalb Millionen Barrel liegen.Bis Ende 2027 peilt Abu Dhabi fünf Millionen Barrel täglich an.

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Ruben, Netherlands

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10:40

Ohne OPEC-Fesseln könnte das Land die Produktion künftig schrittweise erhöhen.Kurzfristig herrscht am Ölmarkt Knappheit.Doch sobald die Straße von Hormus wieder geöffnet wird, könnte das genaue Gegenteil eintreten: mehr Angebot, fallende Preise und möglicherweise ein neuer Preiskrieg.Diesmal nicht zwischen Saudi Arabien und Russland, sondern zwischen Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten.Für US-Präsident Donald Trump, der die OPEC immer wieder wegen hoher Preise kritisiert hat, wäre der Austritt der VAE ein politischer Erfolg.

11:17

Wir leben in einer Welt, in der die militärischen Konflikte wieder zunehmen, in der man sich auch Gedanken über Fliehen machen sollte.Und hier habe ich eingeladen, Marco Asman ist der Geschäftsführer von Benus Solutions.Herr Asman, warum taugen klassische Sachwerte nicht, um mich auf der nicht, um mich auf der

11:36

mit Bargeld zu versorgen?Also die meisten Vermögenswerte, die wir kennen, wie Immobilien, wie Edelmetalle oder wie Oldtimer, auch das sind ja Investitionen als Sachwerte, die funktionieren in der Regel in Krisenzeiten nicht, weil ich sie nicht mittransportieren kann.Ich kann sie weder mit ins Flugzeug nehmen, da habe ich verschiedene Hürden, ich habe verschiedene Probleme, ich muss sie deklarieren oder sie sind einfach gar nicht kompatibel.Das nächste Problem ist auch, dass in Krisenzeiten mir diese Dinge eventuell auch entwendet werden können.Also wenn man jetzt denkt, ich reise mit 30, 40 Kilo Silber, das kann eine ganz kurze Reise werden.Deswegen ist es wichtig, auf kleinteilige Sachwerte zu gehen, wie zum Beispiel Uhren, Krypto oder auch die älteste Fluchtwährung der Welt, das sind Edelsteine und Diamanten.

12:22

Die sind kleinteilig, die kann ich weltweit wieder veräußern, die kann ich transportieren und die kann mir im Worst Case auch keiner wegnehmen.

12:28

Und was ist mit mit Gold?Also so ein kleines Bündel Klügerrans zum Beispiel?

12:31

Macht immer Sinn, ist vielleicht auch eher eine Tauschwährung, denn eine wirkliche Fluchtwährung.Wie gesagt, wir haben überall 10.000 Euro Grenzen beim Zoll im Airport.Ich muss es überall deklarieren.Das ist nichts, wo ich große Mengen mitnehmen kann.Das wird mir im Worst Case weggenommen.Und der Zollbeamte erkennt Gold mit Fiducia, dass es viel wert ist.

12:50

100 Prozent, wenn er den Kofferraum aufmacht und sieht da 50 Kilo im Kofferraum oder er sieht einen Diamant an dem Collier von einer Dame, dann ist das noch mal eine ganz andere Geschichte.Das erklären wir immer in den Webinaren.Ist natürlich immer wichtig, in was man investiert, damit das Ganze funktioniert und sinnhaftig ist.

13:07

Nehmen Sie am kostenlosen Webinar der Benu Solutions GmbH teil, um mehr darüber zu erfahren, wie Sie sich auf eine Krise vorbereiten können.Sie können sich jetzt unter vermögensschutz-workshop.de/krisenvorsorge anmelden.Mehr Informationen und einen Link finden Sie auch in der Videobeschreibung. der Videobeschreibung.

13:31

jetzt nach Bangkok.Dort sitzt für uns Börsenprofi und Wirtschaftsjournalist Philipp Matthes und analysiert jeden Tag ab sechs Uhr morgens die Trends aus New York, Tokio, Shanghai, Seoul und das globale Wirtschaftsgeschehen.

13:43

Holger, guten Morgen.Ja, heute, also heute Abend amerikanischer Zeit, das ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Börsentage in diesem Monat, vielleicht sogar in diesem Quartal.Warum?Wir kriegen Zahlen von vier sehr großen, sehr wichtigen Unternehmen.Wenn die gut ausfallen oder wenn die sogar über den Erwartungen liegen, dann können wir mit einer weiteren starken Rally rechnen.Liegen die unter den Erwartungen, geht es in die Gegengeschwindigkeit.

14:08

Und dann ist eben auch noch Fed-Sitzung.Es wird ziemlich sicher keine Zinssenkung geben oder sowas.Aber es wird sehr interessant, was Jerome Powell so zwischen den Zahlen sagen wird.Der Börsenwecker, der gibt einen Ausblick auf den auf den Abend und brieft die Hörer ein bisschen, auf was zu achten sein wird.

14:27

Den ausführlichen Börsenwecker können Sie entweder über die Website tiches-einblick.De oder auf YouTube in dem neuen Kanal Tiches Wirtschaftseinblick sehen.Heute bleibt es weiterhin sonnig und trocken.Aus dem Osten kommt allerdings noch recht kühle Luft.Die Temperaturen bewegen sich zwischen 14 und 16 Grad im Osten und im Norden und mit 20 bis 22 Grad schon deutlich wärmer im Westen und im Süden.Nachts reichen die Temperaturen allerdings noch bis kurz vor den Gefrierpunkt.

14:59

Zum Wochenende kündigt sich deutlich wärmere Luft an und damit zum Energiewende-Wetterbericht von Tiches Einblick.Aus den unvollständig vorhandenen Daten geht hervor, dass die konventionellen Kraftwerke nur 12 Gigawatt an elektrischer Leistung gestern um 12 Uhr mittags lieferten.Von den 30.000 Windrädern kamen lediglich 9 Gigawatt und die 5 Millionen Photovoltaikanlagen lieferten 56 Gigawatt. Photovoltaikanlagen lieferten 56 Gigawatt.Von denen kam am Abend naturgemäß nichts mehr.Doch der Wind frischte etwas auf und die Windräder lieferten knapp 24 Gigawatt an elektrischer Leistung um 20 Uhr.Und die konventionellen Kraftwerke mussten ihre Leistung auf 24 Gigawatt erhöhen.

15:43

Endlich packt das Saarland die wirklich großen Probleme an.Nicht Straßen, nicht Brücken, nicht Schulen, nicht Wartezeiten in Behörden.Nein, die Farbe der Radwegeschilder.Grün sind sie.Grün.Seit Jahren fahren arglose Radfahrer durch das Saarland, sehen ein Schild beispielsweise nach Nennig, lesen 31,5 Kilometer und kommen womöglich tatsächlich in Nennig an.

16:06

Ein Zustand, der in einem modernen Verwaltungsstaat wie das Saarland nicht länger hinnehmbar ist.Denn im Rest der Republik sind Radwegeschilder weiß.Und wenn etwas im Rest der Republik weiß ist, dann darf das im Saarland nicht länger grün bleiben.Sonst droht das Schlimmste.Ein Radfahrer aus dem benachbarten Rheinland-Pfalz könnte an der Landesgrenze irritiert bremsen und rufen: Das ist ja grün.Also soll aufgeräumt werden im Saarland.

16:32

Alle Schilder weg, neue Schilder her.Was das kostet, weiß man nicht so genau.Wie viele Schilder betroffen sind, weiß man auch nicht.Aber es werden wohl mehrere hunderttausend Euro sein.Dazu kommen rund 400.000 Euro für Berliner Berater, die dem Saarland erklären sollen, wo im Saarland die Radwege liegen und welche Schilder dort stehen.Früher nannte man so etwas Ortskenntnis.

16:55

Heute heißt es Wegweisungskonzept.Und damit bedanken wir uns fürs Zuhören.Schön wäre es, wenn Sie uns weiterempfehlen.Weitere aktuelle Nachrichten lesen Sie regelmäßig auf der Webseite tichiseinblick.de.Und wir hören uns morgen wieder, wenn Sie mögen. wieder, wenn Sie mögen.

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