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Weidel überholt Söder: AfD-Höhenflug und Industrie-Absturz - TE Wecker am 20 05 2026

Tichys Einblick18 views
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Guten Tag, ich begrüße Sie zum Tiefwecker der Morgennachrichten von Tichys Einblickern, Mittwoch, 20. Mai.Die politischen Gewichte verschieben sich weiter zugunsten der AfD.Im aktuellen Politiker-Ranking des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrage von Bild erreicht Alice Weidel einen neuen Höchststand.Die AfD-Chefin macht vier Plätze gut, überholt CSU-Chef Markus Söder und liegt nun auf Rang vier.Vor ihr stehen nur noch Verteidigungsminister Pistorius, Baden-Württembergs neuer Ministerpräsident Özdemir und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst.Besonders stark ist Weidels Rückhalt im eigenen Lager.

0:46

AfD-Anhänger bewerten sie mit 8,5 von 10 Punkten.Bei Wählern von Union, SPD und Grünen bleibt sie dagegen hoch umstritten.Das ZDF-Politbarometer zeigt deshalb ein anderes Bild und führt Weidel dort auf dem letzten Platz.Noch deutlicher wird der Trend in der Sonntagsfrage.Bei Vorsa erreicht die AfD mit 28 Prozent den höchsten, dort jemals gemessenen Wert.Die Union stagniert bei 22, die SPD bei 12 Prozent.

1:15

Schwarz-Rot käme dort zusammen nur noch auf 34 Prozent und wäre weit von einer Mehrheit entfernt.Die Grünen liegen bei 14, die Linke bei 11, FDP und BSW jeweils bei drei Prozent.Besonders kritisch wird die Regierung.Bei der Frage nach politischer Kompetenz liegt die AfD mit 15 Prozent vor Union und SPD.53 Prozent trauen keiner Partei mehr Problemlösungen zu.Kanzler Merz kommt nur noch auf 14 Prozent Zufriedenheit, 85 Prozent sind unzufrieden.

1:50

In Sachsen-Anhalt liegt die AfD bei 41, die CDU nur bei 26 Prozent.Ministerpräsident Sven Schulze warnt angstvoll. nur bei 26 Prozent. Ministerpräsident Sven Schulze warnt angstvoll.vor einer und möglichen Neubesetzungen von 150 bis 200 Stellen.Doch die Warnungen zeigen vor allem: Die alte Machtordnung gerät ins Rutschen.Die Bundesregierung legt die Prämie für Elektroautos neu auf.Seit Dienstag können Privatleute über ein neues Online-Portal Zuschüsse beantragen.

2:24

Gefördert werden reine Elektroautos, bestimmte Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Range Extender.Für reine Batterieautos gibt es 3.000 Euro Basisförderung, für Hybride 1.500 Euro.Je nach Einkommen und Kinderzahl steigt der Zuschuss auf bis zu 6.000 Euro.Antragsberechtigt sind Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen bis 80.000 Euro mit Kindern maximal bis 90.000 Euro.Entscheidend ist die Erstzulassung ab dem 1. Januar 2026.Auch Leasing wird gefördert.

3:00

Der Staat stellt dafür 3 Milliarden Euro Steuergelder bereit, angeblich ausreichend für rund 800.000 Fahrzeuge bis 2028 oder 2029.Begründet wird die neue Prämie mit Klimaschutz, Industriepolitik und Entlastung kleinerer Einkommen.Tatsächlich ist es der nächste Versuch, den Absatz von Elektroautos künstlich anzuschieben.Schon der alte Bonus war teuer.Bis 2023 flossen rund 10 Milliarden Euro Steuergelder in Elektroautos und Plug-in-Hybride.Jetzt versuchen SPD und CDU erneut mit aller Gewalt, den deutschen Elektroautos aufzuschwatzen oder faktisch aufzuzwingen, obwohl viele erkennen, mal keine Lust daran haben.

3:48

Für den Steuerzahler droht das nächste Minusgeschäft.Chinesische Elektroautohersteller dagegen können sich. Steuerzahler droht das nächste Minusgeschäft. Chinesische Elektroautohersteller dagegen können sich.freuen.Auf Nordrhein beginnt heute die Energieministerkonferenz der Länder.Drei Tage lang wollen die Energieminister mit Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche über den künftigen Kurs der Energiepolitik beraten.Offiziell geht es um Koordination zwischen Bund und Ländern.

4:13

Tatsächlich um Geld, Subventionen, Netze und darum, wie lange Wind- und Solarstrom noch staatlich abgesichert werden müssen.Niedersachsen stellt dazu zwei Studien in den Mittelpunkt.Das Projekt SCOPE des Energieforschungszentrums Niedersachsen wertet Energiewendeszenarien aus.Die unterscheiden sich stark, weil sie mit verschiedenen Annahmen zu Strombedarf, Wirtschaftsentwicklung, Technologiepreisen und politischer Steuerung rechnen.Am Ende sollen daraus Handlungsempfehlungen werden und wieder werden windige Modellrechnungen Grundlage politischer Entscheidungen.Brisant ist auch eine Enervis-Studie zum künftigen Förderrahmen für sogenannte erneuerbare Energien.

4:56

Die kommt zu dem Ergebnis, dass zur Erreichung der sogenannten Ausbauziele eine Förderung bis Anfang der 2040er Jahre notwendig bleibt, besonders bei Wind an Land und auf See.Die bisherige EEG-Logik läuft unter dem Druck der EU aus.Künftig sollen große Anlagen Rückzahlungsmechanismen enthalten, also eine Art Differenzvertrag.Der Staat sichert Erlöse, schöpft aber bei hohen Marktpreisen ab.Das Abenteuer Energiewende solle billiger und marktnäher werden, sagen die Minister.Das aber bleibt letztendlich weiter von staatlicher Finanzierung abhängig, denn kein Mensch würde in Windräder investieren, die sich ohne Subventionen niemals rechnen.

5:43

Die Pläne für Offshore-Windräder in Nord- und Ostsee geraten immer stärker ins Wanken.2023 noch. Wanken. 2023 noch.hatten Total Energies und BP bei Auktionen der Bundesnetzagentur insgesamt fast 13 Milliarden Euro für Flächen geboten, auf denen bis 2030 große Windparks entstehen sollten.Total Energies legte später noch einmal knapp zwei Milliarden Euro für ein weiteres Projekt nach.Nun gibt es immer stärkere Hinweise, dass zumindest Teile dieser Vorhaben vor dem Aus stehen.Total Energies will sich nach Berichten von NDR und Süddeutscher Zeitung von Flächen in deutschen Gewässern trennen und fordert sogar Geld vom Staat zurück.

6:25

Als Gründe werden Verzögerungen beim Netzausbau und veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen genannt.Auch bei BP gibt es Zweifel, ob alle Projekte umgesetzt werden.In der Branche heißt es, die Konzerne hätten sich mit ihren Milliardengeboten verkalkuliert.Die Baukosten seien stark gestiegen, von etwa 2.600 auf heute 4.000 Euro je Kilowatt installierter Leistung.Zugleich seien die erzielbaren Strompreise über Direktverträge gesunken und damit kippt die Kalkulation.Für die deutsche Energiepolitik gilt dies als schwerer Rückschlag.

7:02

Die Auktionserlöse sollten eigentlich helfen, Netzentgelte zu dämpfen.Installiert sind auf Nord- und Ostsee bisher nur Windräder mit einer Gesamtleistung von 9,3 Gigawatt, knapp ein Drittel des Ausbauziels bis 2030.Die Bundesnetzagentur hatte Ausschreibungen bereits ausgesetzt, nachdem sich kein Bieter fand.Kein Wunder, vor allem die Anlagen auf hoher See sind extrem aufwendig und teuer und vor allem anfällig für technisches Versagen.Die gewagte Offshore-Idee dürfte insgesamt zu Ende sein.Damit aber werden auch die großen Stromleitungen von der Nordsee nach Bayern sinnlos, denn der für Bayern vorgesehene Offshore- für Bayern vorgesehene Offshore-

7:45

kommt damit nicht.Die Leitungen werden sinnlos und damit fehlt auch die Versorgungssicherheit des Südens, weil dort viele wichtige Kraftwerke abgerissen sind und der alternative Offshore-Strom aber nicht mehr kommt.Übrig bleibt eine grüne Hölle, eine Sackgasse voller verbrannter Erde.In Hamburg wird der Strom knapp.Die Stadt will beim Heizungsgesetz offenbar einen Sonderweg erzwingen, während die Bundesregierung das haweische Gebäude-Energiesgesetz entschärfen und den Einbau neuer Öl- und Gasheizungen wieder erlauben will.Pochen SPD und Grüne in der Hansestadt auf strengere Landesregeln.

8:26

Grundlage ist der sogenannte Hamburger Zukunftsentcheid.Bei diesem Volksentscheid 2025 stimmten 53,2 Prozent für ein schärferes Klimaschutzgesetz.Hamburg soll danach nun bereits 2040 klimaneutral sein.Für Hauseigentümer in Hamburg könnte dies bedeuten weniger Wahlfreiheit, mehr Druck Richtung Wärmepumpe und Fernwärme, höhere Investitionskosten und neue Unsicherheiten.Gleichzeitig führt Hamburg für neue Großverbraucher im Stromnetz ein Zuteilungsverfahren ein.Betroffen sind Anschlüsse mit starken Leistungen, also vor allem Industrie, Rechenzentren, große Batteriespeicher, Elektrolyseure, Power-to-Hit-Anlagen und Ladeparks.

9:13

Für Privathaushalte und kleinere Betriebe soll sich nichts ändern, bislang jedenfalls.Laut Hamburger Energienetze sollen 99 Prozent der Anschlussverfahren unberührt bleiben.Die Spitzenlast im Hamburger Netz liegt laut Welt bei 1,8 Gigawatt.Allein in den vergangenen Monaten seien jedoch neue Anschlussanfragen über rund zwei Gigawatt eingegangen.Bisher galt das. zwei Gigawatt eingegangen. Bisher galt das.Wer zuerst kam, bekam zuerst die Anschlussleistung.

9:44

Künftig wird die knappe Leistung verteilt.Und Hamburgs Klimaneutralitätsziel 2040 verschärft den Druck zusätzlich.Nächster dramatischer Einschnitt bei einem großen Namen des deutschen Maschinenbaus: Andritz Schuler will den Standort Gemmingen, Baden-Württemberg, offenbar vollständig aufgeben.Die Produktion war dort bereits eingestellt worden.Nun sollen auch die verbliebenen Bereiche verschwinden oder verlagert werden.Betroffen sind noch rund 200 Beschäftigte.

10:16

Die Engineering-Abteilungen für die Automatisierungskomponenten sollen in eine Konzernimmobilie nach Waakhösel umziehen.Das Gelände soll verkauft werden.Schuler, 1839 in Göppingen gegründet, war über Jahrzehnte ein Inbegriff deutscher Pressentechnik.Anlagen, auf denen aus Blechen Türen, Dächer, Seitenteile und Strukturteile für Autos geformt wurden.Doch diese Kernkompetenz steht heute in einem globalen Markt, der längst nicht mehr deutsch geprägt ist.Wenn Automobilindustrie und vor allem Zulieferer schließen, trifft es vor allem auch die Maschinenbauer dahinter.

10:54

Schuler bleibt als Marke erhalten, aber wieder verschwindet ein Stück industrieller Substanz.In Thüringen hat die Eliog Industrieofenbau GmbH aus Römhild beim Amtsgericht Meiningen Insolvenz beantragt.Bitterer kann ein Symbol kaum sein.Das 1924 gegründete Traditionsunternehmen gilt als Weltmarktführer für Spezialöfen, die unter anderem in der Automobilindustrie, der Luftfahrt und der Medizintechnik eingesetzt werden.74 Beschäftigte bangen nun um ihre Zukunft.Ihre Löhne und Gehälter sind vorerst bis Juni 2026 über das Insolvenzgesetz. über das Insolvenzgesetz.

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Ruben, Netherlands

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11:35

gesichert.Die Gründe lesen sich wie eine Bilanz des kollabierenden deutschen Industriestandorts: internationaler Preisdruck, wegbrechende Aufträge und Kunden, die Investitionen drastisch reduzieren oder bis ins Jahr 2027 verschieben.Hinzu kommt vor allem die lärmende Bürokratie.Ein Lehrstück machte die bisherige Eigentümerin Carola Rupprecht öffentlich: ein dringend geplanter Hallenneubau zur Modernisierung scheiterte schlicht daran, dass das Thüringer Bau- und Verkehrsamt über zwei Jahre lang die Genehmigung für eine einfache Zufahrtsstraße verweigerte.Ein innovationswilliges Unternehmen will investieren, will Arbeitsplätze sichern und der Verwaltungsapparat setzt den Daumen runter.Elio ist kein Einzelfall, sondern Symptom einer Deindustrialisierung Deutschlands im Rekordtempo.

12:29

Ob im Harz, wo zeitgleich zwei weitere große Zulieferer kollabierten, oder im thüringischen Mittelstand: Spezialbetriebe geraten reihenweise ins Aus.Deutschland verliert nicht nur Fabriken, sondern seine industrielle Kernsubstanz.Während grüne Politik in Berlin und Erfurt von sogenannter Transformation schwadroniert, stirbt die mühsam über ein Jahrhundert aufgebaute Realwirtschaft im Ideologie- und Behördensumpf.

13:00

Haben Sie schon bemerkt, wie das Bargeld Schritt für Schritt aus unserem Alltag verschwindet?Das ist politisch so gewollt und schon bald könnte der digitale Euro kommen.Der mag bequem sein, mit dem digitalen Euro droht jedoch der Verlust Ihrer Privatsphäre und die totale Kontrolle über Ihr Geld.Professor Dr. Max Otte analysiert in der Neuauflage seines Bestsellers „Rettet unser Bargeld“ die Hintergründe.Erfahren Sie, warum ein Bargeldverbot so gefährlich sein kann: Verluste Privatsphäre, politische Kontrolle, ja mögliche Enteignung.Und treffen Sie jetzt die richtigen Vorkehrungen.

13:33

Professor Dr. Max Otte ist sechsmaliger Spiegel Bestsellerautor und erfolgreicher Finanzexperte.In „Rettet unser Bargeld“ zeigt er Ihnen, wie Sie Ihre finanzielle Unabhängigkeit bewahren.Bestellen Sie „Rettet unser Bargeld“ noch bis zum 25. Mai vor und sichern Sie sich die Chance auf attraktive Gewinne: insgesamt zehn Britannia Silbermünzen und 50 Freitickets für die große Premierenfeier Ende Mai im Raum Köln.Also jetzt vorbestellen und gewinnen unter www.De.Denn Bargeld ist Freiheit, Freiheit, die wir behalten sollten.

14:07

Bestellen Sie Professor Dr. Max Ottes Buch „Rettet unser Bargeld“ unter www.De vor und sichern Sie sich so die Chance auf attraktive Gewinne.Einen Link finden Sie auch in der Beschreibung dieses Videos.

14:25

Und jetzt nach Bangkok.Dort sitzt für uns Börsenprofi und Wirtschaftsjournalist Philipp Matthäis und analysiert jeden Tag ab 6 Uhr morgens die Trends aus New York, Shanghai, Seoul und das globale Wirtschaftsgeschehen.

14:40

Ja, schön guten Morgen Holger.Wir werfen heute mal einen Blick auf die Anleihemärkte, denn wenn immer sich die Zinsen der zehnjährigen Anleihen in den USA der Marke von fünf Prozent nähern, dann scheinen Finanzminister Scott Bessent oder Donald Trump höchstpersönlich einzugreifen.Jawboning nennt man diesen Prozess, wenn die Regierung verbal interveniert, um die Zinsen zu drücken.Und sinken diese, dann steigen die Kurse von Aktien.Das ist aktuell besonders interessant, denn die Zinsen der zehnjährigen, die nähern sich gerade der fünf Prozent-Marke.Wir schauen uns mal diesen Mechanismus etwas genauer an.

15:14

Vielen Dank, Philipp.Den ausführlichen Börsenwecker können Sie entweder über die Webseite tichiseinblick.De oder auf YouTube in dem Kanal Tichis Wirtschaftseinblick sehen. Tichis Wirtschaftseinblick sehen.Heute noch einmal wechselhaft mit Sonne und Wolken dazwischen, immer wieder Regenschauer und teilweise auch Gewitter, die im Laufe des Tages von Westen nach Osten ziehen.Im Südwesten etwas geringere Schauerneigung.Die Temperaturen bewegen sich zwischen 18 bis 20 Grad.

15:42

Und damit zum Energiewende-Wetterbericht von Tichys Einblick: Deutschland benötigte gestern Mittag um 12 Uhr eine elektrische Leistung von 72 Gigawatt.Von den konventionellen Kraftwerken kamen 15 Gigawatt um 12 Uhr mittags.Von den 30.000 Windrädern kamen lediglich vier Gigawatt und die fünf Millionen Photovoltaikanlagen lieferten 48 Gigawatt.Aber eben nur um die Mittagszeit.Um 20 Uhr sank die benötigte Leistung auf knapp 53 Gigawatt.Von den Photovoltaikanlagen war nichts mehr da.

16:15

Die Windräder lieferten lediglich 10 Gigawatt an elektrischer Leistung um 20 Uhr.Und die konventionellen Kraftwerke mussten ihre Leistung auf 28 Gigawatt erhöhen.Ohne Importe ging fast nichts.8 Gigawatt Leistung um 19 Uhr importiert zu einem Preis von 172 Euro pro Megawattstunde erfreuten die Nachbarländer.Die vielen installierten Windräder, die Deutschlands Wälder zerstören, sollten eigentlich knapp 107 Gigawatt Leistung erzeugen.So viel Leistung ist jedenfalls installiert.

16:49

Aber Claudia Kämpfer oder Professor Quatsch nicht.Ohne Wind ist nichts los.Und damit bedanken wir uns fürs Zuhören.Schön wäre es, wenn Sie uns weiterempfehlen.Weitere aktuelle Nachrichten lesen Sie regelmäßig auf der Webseite tichys-einblick.de.Und wir hören uns morgen wieder, wenn Sie mögen. wenn Sie mögen.

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